Opfern ohne Ende

Ein Nachtrag zu Paul Lafargues »Religion des Kapitals«

Religion beschäftige sich mit der jenseitigen Seele, Tauschwirtschaft mit dem materiellen Gebrauchswert
– so die verbreitete Ansicht. Die Ergebnisse der Ethnologie und der Geschichte belehren uns eines Besseren und zeigen die Geburt des Werts aus der kultischen Praxis. J-P. Baudets materialreiche Untersuchung liefert keine systematische Theorie, aber sie zeigt die Opferpraxis als ein zentrales Paradigma der Menschheitsgeschichte.
Portrait
Jean-Pierre Baudet, geb. 1951, lebt in Paris als Autor und Übersetzer. Veröffentlichungen: ›Tchernobyl, anatomie d’un nuage‹ (1987); Carl von Clausewitz, ›De la guerre‹ (Übersetzung, 1989); Paul Lafargue, ›Religion und Kapital‹ (Nachwort, 2009). Wirkte auch an der deutschen Übersetzung von Guy Debord, ›In girum imus nocte et consumimur igni‹ mit (1985).
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Klappenbroschur
Seitenzahl 333
Erscheinungsdatum 01.02.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-88221-604-2
Reihe Kleine Reihe
Verlag Matthes & Seitz
Maße (L/B/H) 18/9,6/2,5 cm
Gewicht 270 g
Auflage 1
Buch (Klappenbroschur)
18,80
inkl. gesetzl. MwSt.
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