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A Confederacy of Dunces

John Kennedy Toole

(2)
Buch (Taschenbuch, Englisch)
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Beschreibung

Meet the fat, flatulent and eloquent Ignatius J. Reilly in John Kennedy Toole's light and pithy comic tale A Confederacy of Dunces, beautifully repackaged as part of the Penguin Essentials range.

'This city is famous for its gamblers, prostitutes, exhibitionists, anti-Christs, alcoholics, sodomites, drug addicts, fetishists, onanists, pornographers, frauds, jades, litterbugs, and lesbians . . . don't make the mistake of bothering me.'

Ignatius J. Reilly: fat, flatulent, eloquent and almost unemployable. By the standards of ordinary folk he is pretty much unhinged, too. But is he bothered by this?

No. For this misanthropic crusader against an America fallen into vice and ignorance has a mission: to rescue a naked female philosopher in distress. And he has a pirate costume and hot-dog cart to do it with . . .

'I succumbed, stunned and seduced, page after page, vocal with delight. A masterwork of comedy' New York Times

'A fine funny novel. This is the kind of book one wants to keep quoting from' Anthony Burgess

John Kennedy Toole was born in New Orleans in 1937. He received a master's degree in English from Columbia University and taught at Hunter College and at the University of Southwestern Louisiana. He wrote A Confederacy of Dunces in the early sixties and tried unsuccessfully to get the novel published; depressed, at least in part by his failure to place the book, he committed suicide in 1969. It was only through the tenacity of his mother that her son's book was eventually published and went on to win the 1981 Pulitzer Prize for Fiction. His long-suppressed novel The Neon Bible, written when he was only sixteen, has also been published.

I succumbed, stunned and seduced, page after page, vocal with delight. A masterwork of comedy New York Times

Toole, John Kennedy
John Kennedy Toole was born in New Orleans in 1937. He received a master's degree in English from Columbia University and taught at Hunter College and at the University of Southwestern Louisiana. He wrote A Confederacy of Dunces in the early sixties and tried unsuccessfully to get the novel published; depressed, at least in part by his failure to place the book, he committed suicide in 1969. It was only through the tenacity of his mother that her son's book was eventually published and found the audience it deserved.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 416
Erscheinungsdatum 07.04.2011
Sprache Englisch
ISBN 978-0-241-95159-0
Reihe Penguin Essentials
Verlag Penguin Books Ltd
Maße (L/B/H) 18,3/11,2/3,2 cm
Gewicht 232 g
Verkaufsrang 3037

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Echt schräg aus New Orleans
von einer Kundin/einem Kunden aus Greifensee am 28.01.2019

Total schräge und unterhaltsame Geschichte mit mehreren Strängen, im Zentrum steht der intelligente und gleichzeitig hyper eigenwillige, unsoziale, fettleibige junge Mann der bei seiner ebenfalls sehr eigenwilligen, dem Alkohol zugetaner Mutter lebt. Eine Konföderation der Idioten ist genau was das Buch ist, jede Person ist sch... Total schräge und unterhaltsame Geschichte mit mehreren Strängen, im Zentrum steht der intelligente und gleichzeitig hyper eigenwillige, unsoziale, fettleibige junge Mann der bei seiner ebenfalls sehr eigenwilligen, dem Alkohol zugetaner Mutter lebt. Eine Konföderation der Idioten ist genau was das Buch ist, jede Person ist schräger als die andere. Nicht jedermanns Sache, aber birgt viel Humor und wenn man sich einlässt, durchaus auch Tiefgang. Das Buch hat eine schriftstellerische Qualität, die unterschätzt werden könnte. Der Schriftsteller starb noch bevor sein Werk je publiziert wurde. Verständlich dass das Buch noch heute im Verkauf ist, auch wenn es schon vor über zwanzig ahren geschrieben wurde. Kaum übersetzbar, da viel New Orleans Slang, der umwerfend komisch ist.

Grandios!
von Kanalpirogel am 14.09.2011
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eins vorweg: Dies ist das lustigste Buch, das ich jemals gelesen habe. Damit ist eigentlich alles gesagt. Ein kurze Begründung soll aber dennoch folgen: Mit Ignatius J. Reilly hat Toole den wohl faulsten, verschrobensten, größenwahnsinnisgten, beleidigendsten, a-sozialsten, heuchlerischsten... sprich: lustigsten (Anti-)H... Eins vorweg: Dies ist das lustigste Buch, das ich jemals gelesen habe. Damit ist eigentlich alles gesagt. Ein kurze Begründung soll aber dennoch folgen: Mit Ignatius J. Reilly hat Toole den wohl faulsten, verschrobensten, größenwahnsinnisgten, beleidigendsten, a-sozialsten, heuchlerischsten... sprich: lustigsten (Anti-)Helden der Literaturgeschichte geschaffen. Ignatius auf seinem Kreuzzug gegen Ungerechtigkeit, die Moderne, westliche Lebensweise,Pop-Kultur, das Kino, den amerikanischen Traum und Greyhound-Busse zu folgen, bereitet eine Riesenfreude. Dieses Buch lässt einen mehrmals pro Seite laut auflachen und hat trotzdem Tiefgang. John Kennedy Toole schafft es, Slapstick, absurden Humor und durchgeknallte Charaktere mit beißender Sozialkritik zu einem farbenprächtigen Sittengemälde des New Orleans der 60er Jahre zu verbinden. Zurecht wurde er für dieses Meisterwerk posthum mit dem Pulitzer-Preis geehrt. (Toole nahm sich 1969 aus Frust darüber, dass niemand seinen Roman veröffentlichen wollte, das Leben. Mittlerweile wurde 'A Confederacy of Dunces' 1,5 Millionen mal verkauft und in 18 Sprachen übersetzt.) Vorsicht Bahnreisende: Falls Sie diesen Roman während einer Zugfahrt lesen wollen, machen Sie sich darauf gefasst, dass Sie mit wiederholtem lauten Lachen die Aufmerksamkeit des gesamten Abteils auf sich ziehen.

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