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Schrei in der Dunkelheit

Psychothriller

(5)
»Sie erwachte von einem gellenden Schrei, und sie hörte seinen Atem nicht.«

Erst ist es nur ein dunkles Gefühl, eine böse Ahnung: Seit Anne, die junge Deutsche, und der New Yorker Noah ein Paar sind, verfolgt Annes Mitbewohnerin Amber sie mit unverhohlener Eifersucht. Oder bildet es sich Anne nur ein, dass die Freundin sie mit hasserfüllten Augen verfolgt? Sich an Noah heranmacht? Als die drei zu einer Fahrt durch die USA aufbrechen, erhält Annes Verdacht neue Nahrung. Mehr und mehr weicht die Freundschaft der beiden Frauen Misstrauen und Neid. Ein explosives Gemisch, das schließlich ein blutiges Opfer fordert …

Ein raffinierter Psychothriller, der den Leser bis zur letzten Seite auf die Folter spannt!

Portrait
Claudia Vilshöfer, 1968 in Brasilien geboren, begeisterte sich schon während der Schulzeit fürs Schreiben. Doch erst Jahre später begann sie, inspiriert durch ihre Tätigkeit in der Touristikbranche und diverse Auslandsreisen, mit der Arbeit an ihrem ersten Psychothriller, »Schrei in der Dunkelheit«. Es folgten ihre Romane »Nichts bleibt je vergessen« und »Kalter Hauch«. Heute lebt Claudia Vilshöfer mit ihrer Familie in der Nähe von Köln.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 320 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 21.12.2010
Sprache Deutsch
EAN 9783641052980
Verlag Diana Verlag
Dateigröße 337 KB
Verkaufsrang 41.026
eBook
8,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
5 Bewertungen
Übersicht
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Geht so
von Cora Lein aus Berlin am 25.11.2012
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ein Buch für einen Abend, nicht viel Spannung, aber doch sehr unterhaltsam. Dieses Buch liest sich schnell weg und dies flüssig und einfach. Das Hauptaugenmerkt liegt auf den 3 Hauptpersonen; 2 Freundinnen und einem Mann. Eine Frau wird dann im 2. Teil des Buches durch einen Jugendlichen getauscht, so... Ein Buch für einen Abend, nicht viel Spannung, aber doch sehr unterhaltsam. Dieses Buch liest sich schnell weg und dies flüssig und einfach. Das Hauptaugenmerkt liegt auf den 3 Hauptpersonen; 2 Freundinnen und einem Mann. Eine Frau wird dann im 2. Teil des Buches durch einen Jugendlichen getauscht, so dass es wieder 3 Charaktäre sind, mit denen sich die Autorin – ergo auch der Leser beschäftigen muss. Ich fnde dieses minimalistische gar nicht so übel. Es gibt wenig drum herum und nur das nötigste wird auch beschrieben. Daher ein Hoch auf 319 Seiten Für mich blieben allerdings noch Fragen offen – was passierte mit der Wohnung in NY und wie ging es am Ende aus? Kamen noch Verhöre? Schade also, dass das Ende ncht alles geklärt hat – daher nur 3 Sterne. Fazit: Für einen Abend zum Abschalten ein schönes Buch – Ohne Anstrengung flüssig zu lesen.

SPANNEND und empfehlenswert!
von Elisabeth am 22.03.2011
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Dieser Psychothriller liest sich äußerst spannend und temporeich, es gibt kaum Zeit zum Verschnaufen, wirklich toller Schreibstil. Beeindruckt haben mich die außergewöhnlichen Charaktere und wie sie zusammenspielen und sich immer tiefer in ein fesselndes Verbrechen verstricken, ob gewollt oder ungewollt. Absolut empfehlenswert für Leser von klugen Thrillern!

Enttäuscht: Schlechter Stil, nicht spannend, flache Charaktere...
von einer Kundin/einem Kunden aus Fernwald am 11.02.2011
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Für mich war das Buch totale Geldverschwendung. Nachdem ich aufgrund der positiven Rezensionen auf "Schrei in der Dunkelheit" gestoßen bin (und die positiven Rezensionen haben mich in der Vergangenheit zu vielen guten Büchern geführt...), habe ich auf einen spannenden Roman gehofft. Meine Hoffnung wurde leider enttäuscht. Ich habe gelesen... Für mich war das Buch totale Geldverschwendung. Nachdem ich aufgrund der positiven Rezensionen auf "Schrei in der Dunkelheit" gestoßen bin (und die positiven Rezensionen haben mich in der Vergangenheit zu vielen guten Büchern geführt...), habe ich auf einen spannenden Roman gehofft. Meine Hoffnung wurde leider enttäuscht. Ich habe gelesen und gelesen und dabei immer gehofft, dass das Buch noch besser wird, aber dann ungefähr bei Seite 180 aufgegeben. Ich fand den Schreibstil der Autorin "unbeholfen", das Buch liest sich für mich nicht wie ein Roman. Also absolut nicht fesselnd, sondern meiner Meinung nach eher laienhaft geschrieben. Die Charaktere? Unglaubwürdig, ihre Entwicklungen, Handlungen und Gedanken nicht nachvollziehbar. Geschmäcker sind verschieden, aber ich kann jedem potenziellen Leser nur raten, ersteinmal in die ersten Seiten reinzulesen.