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Wie kommt das Salz ins Meer

Roman

Aus einem provinziellen, biederen Elternhaus flüchtet sich die Ich-Erzählerin in eine nicht weniger provinzielle bürgerliche Ehe. Das enge Korsett ihrer Rolle als Ehefrau, die ständigen Maßregelungen ihres Mannes treiben sie Schritt für Schritt in Verzweiflung und Depression. Als Brigitte Schwaigers Debütroman im Jahr 1977 erschien, avancierte die damals 28-Jährige über Nacht zum literarischen Star. Ihr Buch, eines der meistverkauften Werke der deutschsprachigen Literatur, hat auch über 30 Jahre später nichts von seiner Aktualität verloren: Ein literarisches Meisterstück, das mit viel Galgenhumor und Witz und ohne erhobenen Zeigefinger vom Versuch eines Ausbruchs aus den bürgerlichen Verhältnissen erzählt.
Portrait
Brigitte Schwaiger, geboren 1949 in Freistadt/Oberösterreich. Sie hatte 1977 mit ihrem Debütroman Wie kommt das Salz ins Meer bei Publikum wie Kritik großen Erfolg. Der Roman zählt zu den meistverkauften Werken des deutschsprachigen Raumes und wurde in mehrere Sprachen übersetzt. Mehrere Veröffentlichungen, zuletzt Fallen lassen. Brigitte Schwaiger ist im Juli 2010 in Wien verstorben.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 136
Erscheinungsdatum 23.05.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-85218-877-5
Verlag Haymon Verlag
Maße (L/B/H) 19,1/11,5/2 cm
Gewicht 152 g
Auflage 3. Auflage
Buch (Taschenbuch)
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"Ich bin gar nichts."
von einer Kundin/einem Kunden am 01.10.2017

Bei diesem Buch besonders positiv hervorzuheben ist seine realistische Darstellung, besonders sprachlich wirkt alles ausgesprochen natürlich, Dialoge inbegriffen. Selbiges gilt für den Inhalt: Die Protagonistin wirkt in ihrem Alltagstrott und der Unzufriedenheit sehr echt und gerade ihren vielen, mitunter zynischen Beschreibunge... Bei diesem Buch besonders positiv hervorzuheben ist seine realistische Darstellung, besonders sprachlich wirkt alles ausgesprochen natürlich, Dialoge inbegriffen. Selbiges gilt für den Inhalt: Die Protagonistin wirkt in ihrem Alltagstrott und der Unzufriedenheit sehr echt und gerade ihren vielen, mitunter zynischen Beschreibungen aller täglichen Nichtigkeiten öffnet sie auch dem Leser die Augen für ihre Situation. Was die bedrückende Darstellung der Frau angeht mit Bachmann oder Mitgutsch auf gleicher Stufe.