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Sumerki - Dämmerung

Roman

(6)
Dmitry Glukhovsky öffnet das Tor zu einer dunklen Welt

Merkwürdige Dinge geschehen in Moskau. Der Über setzer Dmitrij Alexejewitsch wird von einem anonymen Auftraggeber gebeten, einen Bericht spanischer Konquistadoren aus dem Jahre 1562 ins Russische zu übertragen. Reine Routine, denkt Dmitrij, doch plötzlich werden die in diesem Text geschilderten Ereignisse Teil seiner Realität: Er hört den Schrei eines Jaguars, findet rätselhafte Kratzspuren an seiner Tür, und ihm nahestehende Menschen kommen auf groteske Weise zu Tode. Verliert er den Verstand – oder kündet sich mit dem Bericht der Konquistadoren womöglich das Ende der Welt an? Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt ...

Portrait
Dmitry Glukhovsky, geboren 1979 in Moskau, hat in Jerusalem Internationale Beziehungen studiert und arbeitete als TV-und Radio-Journalist unter anderem für den Fernsehsender Russia Today und die Deutsche Welle. Mit seinem Debütroman METRO 2033 landete er auf Anhieb einen Bestseller. Er gilt als einer der neuen Stars der jungen russischen Literatur. Der Autor lebt in Moskau.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 512 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 21.12.2010
Sprache Deutsch
EAN 9783641060213
Verlag Heyne
Originaltitel Sumerki
Dateigröße 780 KB
Übersetzer M. David Drevs
Verkaufsrang 32.429
eBook
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Interessanter Anfang, langatmige Mitte, tolles Ende!
von Loki_VA aus Neufahrn am 05.02.2011

Dieses Buch wird nicht jeden fesseln und manchen wird es sogar stressen, aber ich fand es toll. Des Anfang ist zwar gewöhnungsbedürftig, die Mitte manchmal atwas langatmig, aber das Ende hat es echt in sich. Eines ist allerdings beim lesen anstrengend, nämlich wenn man zum Tagebuch kommt, daß wirklich jeder... Dieses Buch wird nicht jeden fesseln und manchen wird es sogar stressen, aber ich fand es toll. Des Anfang ist zwar gewöhnungsbedürftig, die Mitte manchmal atwas langatmig, aber das Ende hat es echt in sich. Eines ist allerdings beim lesen anstrengend, nämlich wenn man zum Tagebuch kommt, daß wirklich jeder Satz mit "Dass" anfängt. Aber nicht verzagen, dies ist ein höchst interessanter Titel!

Langweilig
von einer Kundin/einem Kunden aus Frankfurt am Main am 31.01.2011

Dieses Buch hat auch nach 30 Seiten keinerlei Interesse bei mir wecken können.. Wie kann man seitenweise jeden Satz mit Dass anfangen , mich nervt das .

Glukhovsky legt nach.
von René Herrmann-Zielonka aus Regensburg (Donau EKZ) am 25.01.2011

Mit Sumerki ist das bereits dritte Buch von Dmitry Glukhovsky in Deutschland erschienen, aber diesmal befindet sich die Geschichte nicht innerhalb des Metro-Kosmoses. Auch wenn die Geschichte diesmal in Russland spielt, ist der Zeitpunkt eher die Jetztzeit. An sich ist die Idee der Geschichte sensationell, aber eines sei vorneweg gesagt,... Mit Sumerki ist das bereits dritte Buch von Dmitry Glukhovsky in Deutschland erschienen, aber diesmal befindet sich die Geschichte nicht innerhalb des Metro-Kosmoses. Auch wenn die Geschichte diesmal in Russland spielt, ist der Zeitpunkt eher die Jetztzeit. An sich ist die Idee der Geschichte sensationell, aber eines sei vorneweg gesagt, manchmal ist die Erzählung extrem anstrengend. Die Handlung dreht sich um einen zurückgezogen lebenden Übersetzer (Dmitri Alexejewitsch), welcher normalerweise nur Handels- und Wirtschaftspapiere aus dem englischen ins russische übersetzt. Allerdings fallen ihm eines Tages Blätter eines alten Tagebuches in die Hand, welche er aus dem spanischen übersetzen soll, auch wenn Spanisch nicht unbedingt seine Stärke ist, aber lieber Geld verdienen als zu hungern. Dieses Tagebuch erzählt von einer Expedition um ca. 1520 n.Chr. in Südamerika, als die Spanier das ehemalige Mayagebiet als Kolonie besiedelten und den christlichen Glauben verbreiteten. Je mehr Kapitel Dmitri bekommt und auch übersetzt, umso merkwürdigere Ereignisse passieren. Bis er sich die Frage stellt: Hat meine Arbeit etwas mit diesen Vorfällen zu tun…??? Das schöne an diesem Roman ist, dass man die Übersetzungen von Dmitri Alexejewitsch selber liest, auch wenn dies sehr anstrengend ist, da jeder Satz des Tagebuches mit „Dass“ beginnt. Aber mit der Zeit gewöhnt man sich daran, oder überliest einfach das erste Wort. Aber auch die Seiten, die sich um den Übersetzer drehen, sind stellenweise arg anstrengend, denn manchmal hat der Autor Dmitry Glukhovsky einen Hang zum philosophieren/schwafeln, was die Angelegenheit etwas schwierig macht. Allerdings will man als Leser trotzdem immer und zu jeder Zeit wissen, wie die Geschichte ausgeht. Denn spannend und gut geschrieben ist Sumerki auf jeden Fall und so kommt man als Leser unausweichlich dem Ende immer näher und eines sei verraten. Nichts ist wie es scheint und der Abschluss ist phänomenal!!! Eines sei noch zur EBook Ausgabe gesagt: bei der Umsetzung von Buch in EBook wurden einige Seiten gespart, allerdings befindet sich am Ende der Geschichte ein Glosar, welches etliche russische und Maya-Eigennamen erklärt. Leider wurde das Glosar beim EBook aber nicht angepaßt, wodurch natürlich die Seitenangaben nicht mehr stimmen. Schade...