Ein Totenhemd für den Erzbischof

Historischer Kriminalroman

Schwester Fidelma Band 2

Peter Tremayne

(5)
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Beschreibung

Anno Domini 664: Wighard von Canterbury, der künftige Erzbischof, fällt in Rom augenscheinlich einem Raubmord zum Opfer. Ronan, ein irischer Mönch, gerät in Verdacht, beteuert aber seine Unschuld. Der Fall droht einen Krieg zwischen Angelsachsen und Iren auszulösen. Um das Schlimmste zu verhindern, wird die unbestechliche Schwester Fidelma mit den Ermittlungen betraut. Bei ihren Nachforschungen stößt Schwester Fidelma auf das zwielichtige Vorleben des ermordeten Würdenträgers.

"Unabhängige, selbstbewußte Frauen, tolerant und gebildet: Sie gab es sicher schon immer, auch im siebten Jahrhundert und ehe sie unnachgiebig als Hexen verfolgt wurden. Es macht Spaß, diesen 'Frühzeitkrimi' in der Welt des frühen Christentums zu lesen." Südwest Presse.

"Das beste an diesem Buch ist Schwester Fidelma - eine kluge, emanzipierte, mutige Frau, die ihre Widersacher in Grund und Boden argumentiert." Südwestrundfunk

"Spannung und Humor - das ist die unwiderstehliche Mischung dieser irischen Krimis."
NRD 1 Radio Niedersachsen

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 360 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 21.12.2010
Sprache Deutsch
EAN 9783841201492
Verlag Aufbau Verlage GmbH
Originaltitel Shroud for the Archbishop
Dateigröße 2417 KB
Übersetzer Irmela Erckenbrecht
Verkaufsrang 42915

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Buchhändler-Empfehlungen

Maja Günther, Thalia-Buchhandlung Berlin

Der Beginn der Serie um die "Rechtsanwältin" der Krone, des König Schwester. Unglaublich wie fortschrittlich die Kelten waren! Und ohne großes Brimborium ein toller Spannungsbogen.

Rebecca Felicitas Zimmer, Thalia-Buchhandlung Essen

Tremayne ist ein Garant für gute recherchierte historische Krimis!!!!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden aus Oberhausen am 30.05.2017
Bewertet: anderes Format

Historienroman mit Mehrwert & spannender Krimi.

Schwester Fidelma ermittelt in Rom
von Lisa Laqua M. A. aus Berlin am 20.03.2017

Nachdem mich der erste Teil von Schwester Fidelmas detektivarbeit so gefallen hat, musste ich unbedingt den nächsten Teil „Ein Totenhemd für den Erzbischof“ lesen. Nicht nur ihre Klugheit und Schläue begeisterte mich, sondern auch ihre Abstammung und ihren Mut. Die irische Schwester, die gleichzeitig auch einen hohen Rang im iri... Nachdem mich der erste Teil von Schwester Fidelmas detektivarbeit so gefallen hat, musste ich unbedingt den nächsten Teil „Ein Totenhemd für den Erzbischof“ lesen. Nicht nur ihre Klugheit und Schläue begeisterte mich, sondern auch ihre Abstammung und ihren Mut. Die irische Schwester, die gleichzeitig auch einen hohen Rang im irischen Rechtswesen bekleidet und viele Rechte besitzt, wirbelt die Welt des Frühmittelalters auf. Weit weg von ihrer Heimat muss Fidelma nun in Rom ermitteln. Zur Seite steht ihr wieder der gutaussehende Bruder Eadulf, an den sie mehr und mehr ihr Herz verliert. Gut, dass die Zölibatregeln des 7. Jahrhunderts bisher nur als Vorschlag dienten, jedoch nicht als Muss! Doch Fidelma ist viel zu abgelenkt, um ihren Gefühlen weiter nachzugeben, denn der Erzbischof aus England wird ermordet. Fidelma fuhr nach Rom um Papiere ihrer Kirche vom Papst beglaubigen zu lassen. Sie reiste mit einer großeren Gemeinde, zu der auch der Bischof und Eadulf gehörten, genau so wie der Mörder? In Rom angekommen will man Sie nicht zum Papst vor lassen, bis dieser ihre Hilfe in Anspruch nimm. Ihr Ruf als gute Ermittlerin eilte ihr offenbar voraus. Fidelma nimmt den Auftrag an, jedoch wird deutlich, dass ihr nicht alle Entscheidungen der römischen Kirche gefallen. Der Pomp verärgert die irische Schwester und nicht selten gerät sie mit Eadulf in eine Diskussion. Die beiden diskutieren sowieso fast ununterbrochen. Ein verbaler Schlagabtausch jagt den nächsten. Wie heißt es so schön? Was sich neckt das liebt sich! Und doch kommt der kriminologische Teil des Romans nicht zu kurz. Wieder entschlüsselt Fidelma die ganzen Geheimnisse, die die Menschen umgeben. Sie stellt immer die richtigen Fragen und kann den Täter am Ende zum Geständnis bewegen. Originalbeitrag bei quatspreche.wordpress.com

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