Die Schlümpfe

Der Reporterschlumpf

Die Schlümpfe Band 22

Peyo, Thierry Culliford

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Beschreibung

Die Schlümpfe sind wieder da! Jeder kennt sie, ob aus den Comics oder der 80er-Jahre-Fernsehserie: 100 kleine blaue Wichte leben glücklich und zufrieden, im Einklang mit sich und der Natur wohlbehütet in kleinen, aus Pilzen gebauten Häuschen. Wäre da nur nicht ihr ewiger Widersacher, der Zauberer Gargamel, der gemeinsam mit seinem Kater Azrael immer wieder Jagd auf sie macht! Deutsche Alben-Erstveröffentlichung!

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 48
Altersempfehlung 6 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 29.08.2011
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86869-976-0
Verlag Splitter-Verlag
Maße (L/B/H) 30,1/21,7/1,2 cm
Gewicht 403 g
Originaltitel Les Schtroumpfs
Abbildungen farbig illustriert
Auflage 1. Auflage
Illustrator Ludo Borecki, Pascal Garray

Weitere Bände von Die Schlümpfe

Kundenbewertungen

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Schlumpfige Büchlein :)
von einer Kundin/einem Kunden aus Frose am 04.05.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Wer ein faible für Bilderbücher bzw. Comics hat, findet hier sechs kurzweilige, süße, schlumpfige Geschichten für den Abend oder als Alltags-Intermezzo. Geeignet für große und kleine Schlumpffans. ; ) Auch super zum Verschenken.

Klassisch Peyo
von einer Kundin/einem Kunden am 14.11.2011
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Die klassischen Peyo Geschichten sind die besten. Dieser Band ist etwas besonderes, er zeigt nämlich, wie Schlumpfine entstanden ist. Das wissen nämlich nicht viele, dass sie von Gargamel geschaffen wurde!

Die Schlümpfe 1: Blauschlümpfe und Schwarzschlümpfe
von Thomas Schneider aus Mannheim am 29.06.2011
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Meine Kindheit war, wie sicherlich die von vielen Gleichaltrigen, durch blaue Merchandising-Artikel geradezu „verschlumpft“: Schlümpfe als Spielfiguren im Zimmer und im Fernsehen als Serienhelden, ein Schlumpfmalbuch, Haribo-Schlümpfe für 5 Pfennig das Stück beim Bäcker um die Ecke. Ich gebe es gern zu: Als ich in der toonfish-... Meine Kindheit war, wie sicherlich die von vielen Gleichaltrigen, durch blaue Merchandising-Artikel geradezu „verschlumpft“: Schlümpfe als Spielfiguren im Zimmer und im Fernsehen als Serienhelden, ein Schlumpfmalbuch, Haribo-Schlümpfe für 5 Pfennig das Stück beim Bäcker um die Ecke. Ich gebe es gern zu: Als ich in der toonfish-Verlagsvorschau die Peyo-Comics entdeckt habe war ich vor lauter schöner Erinnerungen und Vorfreude aus dem Häuschen. Und der erste Band hat meine Erwartungen voll und ganz erfüllt. Ich hatte unheimlich viel Spaß und habe vor allem bei der letzten Geschichte viel gelacht. In der ersten Geschichte des Albums („Blauschlümpfe und Schwarzschlümpfe“) wird ein Schlumpf von der gefährlichen Mücke BZZ gestochen. Dadurch wird er zu einem bösartigen Schwarzschlumpf, der versucht andere durch einen Biss in den Schwanz ebenfalls zu infizieren. Papa Schlumpf findet zwar ein Heilmittel, doch seine Schlümpfe werden einer nach dem anderen gebissen und wenden sich gegen ihn. In der zweiten Geschichte („Der gefangene Schlumpf“) treffen die Schlümpfe erstmals auf den bösen Zauberer Gargamel, der für die Herstellung des Steins der Weisen einen Schlumpf als Zutat braucht. In der letzten Geschichte („Der fliegende Schlumpf“) hat ein Schlumpf die fixe Idee zu fliegen. Er versucht alles Mögliche und Unmögliche um diesen Plan umzusetzen. Peyos Stories sind zeitlos und originell. Sie sind witzig umgesetzt und offenbaren Liebe zu kleinen Details. Beispielhaft dafür ist die Verwendung eines variierenden running gags aus der ersten Geschichte, der in der zweiten Geschichte in einer weiteren Abwandlung aufgegriffen wird.

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