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Chronik des Cthulhu-Mythos I

(7)
Stephen King: "Der größte Horrorautor des 20. Jahrhunderts ist H. P. Lovecraft – daran gibt es keinen Zweifel."

Diese Chronik in zwei Bänden vereint erstmals die vollständigen Werke Lovecrafts zum Cthulhu-Mythos – neben allen Kurzgeschichten auch die berühmten Novellen wie BERGE DES WAHNSINNS, DER SCHATTEN ÜBER INNSMOUTH oder DER FALL CHARLES DEXTER WARD. Mit einer Einleitung und ausführlichen Erläuterungen zu den einzelnen Werken von Dr. Marco Frenschkowski.

Clive Barker: "Lovecrafts Werk bildet die Grundlage des modernen Horrors."

Markus Heitz: "Die zahlreichen Geschichten rund um den Cthulhu-Mythos beinhalten für mich bis heute enorme Kraft und Wirkung ..."

Michel Houellebecq: "Wir beginnen gerade erst, Lovecrafts Werk richtig einzuordnen, auf gleicher Ebene oder sogar höher als das von Edgar Allan Poe. Auf jeden Fall als ein absolut einzigartiges."

Michael Chabon: "BERGE DES WAHNSINNS ist eine der großartigsten Novellen der Amerikanischen Literatur. Durch sie habe ich erstmals begriffen, welche Wirkung Literatur haben kann."

Eine Festa Originalausgabe
Portrait
Der US-amerikanische Schriftsteller Howard Phillips Lovecraft (20. August 1890 - 15. März 1937) ist einer der einflussreichsten Autoren im Bereich der fantastischen Literatur. H. P. Lovecraft ist der Erfinder des Cthulhu-Mythos.

PD Dr. Marco Frenschkowski, Jg. 1960, ist evangelischer Theologe und Religionswissenschaftler. Seine Forschungsschwerpunkte: Antike und moderne Religionsgeschichte sowie das Verhältnis von Religion und Kultur.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 499
Erscheinungsdatum November 2011
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86552-144-6
Verlag Festa Verlag
Maße (L/B/H) 21,4/13,4/3,8 cm
Gewicht 599 g
Verkaufsrang 10.227
Buch (Taschenbuch)
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Buchhändler-Empfehlungen

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Anke Gödel, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Band 1 von 2 der vollständigen Werke zum Cthulhu-Mythos vom Meister des Unheimlichen. Das Vorwort und die Einführungen zu den einzelnen Werken enthalten interessante Hintergrundinformationen. Lesern, die mit den Werken noch nicht vertraut sind, empfehle ich allerdings die Erläuterungen erst hinterher zu lesen, da sie sehr viel über den Inhalt der Geschichten verraten. Als eBook Ausgabe ein echtes Schnäppchen für Fans und Einsteiger. Band 1 von 2 der vollständigen Werke zum Cthulhu-Mythos vom Meister des Unheimlichen. Das Vorwort und die Einführungen zu den einzelnen Werken enthalten interessante Hintergrundinformationen. Lesern, die mit den Werken noch nicht vertraut sind, empfehle ich allerdings die Erläuterungen erst hinterher zu lesen, da sie sehr viel über den Inhalt der Geschichten verraten. Als eBook Ausgabe ein echtes Schnäppchen für Fans und Einsteiger.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Subtiler Horror, tiefgründig und unterschwellig!
von Book-addicted am 18.02.2018

-> Story + Charaktere: Nachdem ich bisher noch kein einziges Lovecraft-Buch gelesen hatte, wollte ich mich unbedingt mal den unheimlichen Geschichten des berühmten Autoren widmen... gesagt, getan. Lovecrafts Geschichten zeichnen sich vor allem dadurch aus, dass der Horror subtil ist - und genau das mag ich zwischendrin mal ganz... -> Story + Charaktere: Nachdem ich bisher noch kein einziges Lovecraft-Buch gelesen hatte, wollte ich mich unbedingt mal den unheimlichen Geschichten des berühmten Autoren widmen... gesagt, getan. Lovecrafts Geschichten zeichnen sich vor allem dadurch aus, dass der Horror subtil ist - und genau das mag ich zwischendrin mal ganz gerne - kein Splatter, kein Gemetzel, sondern guten, alten, subtilen Horror. Genau dafür ist Lovecraft der richtige, allerdings muss ich leider auch sagen, dass mir das lesen seiner Geschichten sehr schwer gefallen ist. Warum, das fällt mir schwer zu beschreiben, denn sein Stil ist weder besonders schwergängig, noch bedient er sich schwieriger Wörter, stellenweise finde ich seine Art und Weise zu schreiben jedoch etwas langatmig und sehr ausschweifend - ähnlich wie bei Stephen King. Dennoch lohnt es sich, sich die Zeit dafür zu nehmen, denn vor allem Geschichten wie "Die Musik des Erich Zann", "Der Ruf des Cthulhu" oder "Die Farbe aus dem All" bleiben im Gedächtnis und erfüllen beim lesen mit einem unterschwelligen Grusel, wie ihn kein Splatter hervorzurufen vermag. Gut gefallen haben mir auch die Anmerkungen von Marco Frenschkowski zu Beginn einer jeden Geschichte, allerdings bin ich nach den ersten 2-3 dazu übergegangen, diese erst am Schluss zu lesen, da sie sehr viel über die Geschichte selbst verraten. Dennoch sind sie sehr lesenswert, denn man erfährt nicht nur etwas über die Geschichte selbst, bzw. deren Hintergründe, sowie die Meinung des Autors, sondern auch über Lovecrafts Leben und Werken. -> Schreibstil: Auch wenn der Schreibstil gut verständlich ist und keine schwierigen Wörter verwendet werden, so fiel mir das Lesen schwer und ich musste häufig pausen einlegen, um nicht komplett den Faden zu verlieren. Lovecraft schreibt sehr detailliert, unterschwellig und langatmig, die Geschichten sind jedoch sehr lesenswert. -> Gesamt: Auch wenn ich mir mit diesem Buch doch etwas schwer tat, so ist und bleibt Lovecraft dennoch eine Horror-Größe, der ich mich jederzeit wieder widmen würde, denn die Geschichten sind hervorragend. Tiefgründig, unterschwellig und lebendig - oft auch durch Dinge, die der Autor gar nicht aufs Papier bringt. Wertung: 4 von 5 Sterne!

Der beste Horror
von Karina Hofmann aus Fürth am 27.09.2017

Meine Meinung Dieses Schmuckstück ist der Hingucker in meinem Bücherregal, denn es hat nicht nur ein (wie ich finde) sehr schönes Cover, auch der Buchrücken ergibt zusammen mit dem zweiten Band ein Bild, was mir sehr gut gefällt. Im Buch selbst finden wir 11 Geschichten des Cthulhu-Mythos und ich war begeistert... Meine Meinung Dieses Schmuckstück ist der Hingucker in meinem Bücherregal, denn es hat nicht nur ein (wie ich finde) sehr schönes Cover, auch der Buchrücken ergibt zusammen mit dem zweiten Band ein Bild, was mir sehr gut gefällt. Im Buch selbst finden wir 11 Geschichten des Cthulhu-Mythos und ich war begeistert das jede einzelne Geschichte ein informatives Vorwort besitzt. Was ich dazu aber sagen muss, man sollte diese Vorworte erst nach der Geschichte selbst lesen, da manchmal doch etwas zu viel Information drin steckt und die Geschichten Spoilern könnte. Der Schreibstil der Geschichten ist wieder typisch Lovecraft: Düster, unheimlich und mit einer gewissen Melancholie versehen, die nur er hinbekommt. Mir haben alle Geschichten durchweg gefallen und ich könnte jetzt garnicht sagen ob ich wirklich eine Lieblingsgeschichte habe, denn jede ist auf ihre weiße schaurig-schön. Auch die allgemeine Aufmachung des Buches ist sehr hochwertig, denn der Umschlag des Buches sieht aus als wäre er aus Leder, auch die Haptik lässt das Buch angenehm in der Hand liegen. Was ich mir etwas mehr gewünscht hätte, wären Bilder im Buch. Hier finden wir leider nur eines ganz zu Anfang. Autor Der US-amerikanische Schriftsteller Howard Phillips Lovecraft (20. August 1890 - 15. März 1937) ist einer der einflussreichsten Autoren im Bereich der fantastischen Literatur. H. P. Lovecraft ist der Erfinder des Cthulhu-Mythos. Fazit Wieder ein außerordentlich gutes Buch, dieses tollen Schriftstellers. Ich bin einfach Fan von ihm und auch wenn er schon lange nicht mehr unter uns weilt, hat er dennoch die Fähigkeit uns immer noch zu gruseln.

Ein Wegbereiter für die moderne Horrorliteratur
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 16.01.2017

In diesem ersten Band der 2-Teiligen Sammelreihe des Autors H.P. Lovecraft befinden sich die Erstlingswerke und teilweise auch Kurzgeschichten, die so in dieser Art wohl noch nicht veröffentlichen worden sind. Bei diesen Kurzgeschichten und etwas längeren Novellen handelt es sich um die Werke, in denen die Macht und der... In diesem ersten Band der 2-Teiligen Sammelreihe des Autors H.P. Lovecraft befinden sich die Erstlingswerke und teilweise auch Kurzgeschichten, die so in dieser Art wohl noch nicht veröffentlichen worden sind. Bei diesen Kurzgeschichten und etwas längeren Novellen handelt es sich um die Werke, in denen die Macht und der Einfluss der großen Alten gerade erst auftauchen und noch gar nicht wie ein roter Faden wirken. Tatsächlich ist dies auch in den Vorworten beschrieben, dass es nie seine Absicht gewesen war einen ganzen Mythos zu entwickeln. Lovecraft habe immer nur das geschrieben worauf er Lust hatte.Was seine Geschichten so unglaublich macht, ist seine Art zu beschreiben, teilweise befinden sich in seinen langen Schachtelsätzen mehr Adjektive wie Präpositionen oder Pronomen, ohne sie dadurch zu Substantivieren. Er beherrscht die Kunst so bildhaft zu beschreiben, dass man sich als Leser wirkliche unmittelbar Mitten in der Szene wiederfindet. Natürlich trägt der Ich-Erzähler auch dazu bei, den der Autor häufig benutzt. Genauso faszinierend ist es wie er seine Wesen aus der anderen Dimension beschreibt, nämlich so gut wie gar nicht. Warum sollte auch etwas vom menschlichen Verstand begriffen werden können, was nicht von hier stammt? Horrorfreunde werden beim Lesen sehr schnell bemerken, dass ihnen bestimmte Themen oder gar teilweise der Schreibstil bekannt vorkommen könnte. Was daran liegt, dass Lovecraft ein Wegbereiter des klassischen Horrors gewesen war, an dem sich unter anderem Autoren wie Stephen King bedienen. Dabei sind seine Werke nicht einmal gruselig oder grausam, sondern eher von einer literarischen schaurigen Schönheit, die den Leser vollkommen in seinen Bann schlägt und das Grauen der menschlichen Psyche offenbart. Auch ohne die Vorworte vor jeder Geschichte versteht der Leser, dass Lovecraft ein unglaublich gesellschaftskritischer Mensch gewesen war. Was interessanter Weise heute wieder an neuer Aktualität gewinnt. Die Gesellschaft, wie wir sie kennen geht gerade mit voller Geschwindigkeit unter.