Cornelsen Senior English Library - Literatur - Ab 10. Schuljahr

The Road - Textband mit Annotationen und Zusatztexten

Senior English Library

Cormac McCarthy

(2)
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Beschreibung

Ein Vater zieht mit seinem Sohn durch eine verbrannte Landschaft - mit wenig mehr als ihren Kleidern auf dem Leib, der nötigsten Habe und einem Revolver mit noch zwei Schuss Munition. Eine düstere Parabel auf die Abgründe des Menschen in einer apokalyptischen Welt, in der die Liebe eines Vaters zu seinem Sohn das einzig Gute ist.Abiturthemen: The Individual in Society; Science and Technology; Utopia and Dystopia und Literary Visions of the Future]

Cormac McCarthy, geboren 1933 in Rhodes Island, wuchs in Knoxville/Tennessee, auf. Für seine Bücher wurde er u.a. mit dem William Faulkner Award, dem American Academy Award, dem National Book Award und dem National Book Crities Circle Award ausgezeichnet. McCarthy lebt heute in El Paso, Texas. 2009 erhielt er den PEN/Saul Bellow Award for Achievement in American Fiction.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Herausgeber Paul Maloney
Seitenzahl 224
Erscheinungsdatum 19.11.2011
Sprache Deutsch, Englisch
ISBN 978-3-06-032868-0
Reihe Senior English Library
Verlag Cornelsen Verlag
Maße (L/B/H) 19/12,6/1,7 cm
Gewicht 231 g
Abbildungen 1 Abbildung
Schulformen Berufliche Vollzeit-Schule, Gesamtschule, Gymnasium, Realschule, Sekundarschule, Sekundarstufe II
Klassenstufen 10. Klasse
Unterrichtsfächer Englisch
Bundesländer Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen

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Kundenbewertungen

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Carry the Fire
von Rikku_Revenge am 25.05.2013
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Inhalt: In einer dunklen und tristen post-apokalyptischen Welt wandern ein Vater und sein Sohn eine mit Asche bedeckte Straße entlang, immer mit dem Ziel vor Augen, die südliche Küste zu erreichen - und damit einen besseren Ort. Doch was ist von der Welt, wie man sie einst gekannt hat, noch übrigegeblieben? Tagsüber ist es grau... Inhalt: In einer dunklen und tristen post-apokalyptischen Welt wandern ein Vater und sein Sohn eine mit Asche bedeckte Straße entlang, immer mit dem Ziel vor Augen, die südliche Küste zu erreichen - und damit einen besseren Ort. Doch was ist von der Welt, wie man sie einst gekannt hat, noch übrigegeblieben? Tagsüber ist es grau, die Sonne nicht zu sehen, überall liegt Asche herum, tote Bäume reihen sich aneinander und alles scheint verlassen und verbrannt. Die beiden treffen vereinzelt auf Menschen, die sich aber meist als Kannibalen oder Diebe herausstellen, deren einziger Instikt zu Überleben ist, komme was wolle. Hoffnung erfährt der Leser nur durch die enge Liebe von Vater und Sohn, die gemeinsam das Feuer in sich tragen. Doch wie lange wird dieses Feuer noch brennen in dieser alles verschlingenden Dunkelheit? Meine Meinung: Auch dieses Buch habe ich im Rahmen meines Apokalypse-Seminar gelesen. Vorher hatte ich zwar schon von dem gleichnamigen Film gehört, mich aber nie weiter damit beschäftigt. Nun, nach der Lektüre bin ich zwiegespalten. Zuerst einmal: Während dem Lesen ist mir besonders McCarthys schnörkelloser Schreibstil aufgefallen. Er lässt unwichtige und detaillierte Beschreibungen meist weg und konzentriert sich nur auf das Wesentliche. Die Welt, die er beschreibt ist ja im Endeffeckt genau so: Trist und ohne große Besonderheiten. Er verwendet sehr oft die Worte 'grau' oder 'tot' oder 'Asche' - alles negative Sachen. Wenn er aber doch einmal auf etwas Besonderes aufmerksam machen will, so tut er dies meit mit einer detaillierteren Beschreibung und der Farbe 'weiß'. Außerdem kommen auch in diesem Werk wiederkehrende Motive vor, die sich in fast allen Büchern McCarthys verstecken: Der Weg nach Süden, der Blick auf das weite Land von oben herab, die freie Bewegung auf der Straße und gleichzeitig die Einschränkung durch den Aufenthalt in einem Haus. Alles Merkmale von seinen Büchern. Die Beziehung von Vater und Sohn hat mich wirklich berührt. In dieser dunklen und tristlosen Welt hat sie die Hoffnung auf bessere Tage am Leben erhalten. Das Feuer ist dank ihnen auch für mich nie ausgegangen. Jetzt aber zum Ende: Ich musste am Ende wirklich schniefen und habe mitgelitten, aber nach dem Lesen der letzten Seite hätte ich das Buch am liebsten aus dem Fenster geworfen. Das war kein Ende. Zumindest nicht für mich. RAAAAAAAAAAAAAGE!!! Fazit: The Road ist ein ergreifendes Buch, das zum Nachdenken anregt. Würden wir einer der "good guys" sein, oder unbemerkt zu den "bad guys" werden? Hätten auch wir die Kraft jeden Morgen aufzustehen und den hoffnungslosen Kampf für eine bessere Welt fortzusetzen? Mögen wir das Feuer stets in uns tragen.

The Road
von Thomas Schneider aus Mannheim am 02.01.2011
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Die Erde nach der Apokalypse. Keine Vegetation mehr. Bewölkte verregnete Tage, Ascheniederschläge. Eiskalte Nächte ohne Sterne. Ein Mann und sein kleiner Sohn auf dem Weg. Nach Süden, immer entlang der Straße. Ihre armselige Habe in einem klapprigen Einkaufswagen. Ihr wertvollster Besitz neben eingedosten Nahrungsmitteln ein Rev... Die Erde nach der Apokalypse. Keine Vegetation mehr. Bewölkte verregnete Tage, Ascheniederschläge. Eiskalte Nächte ohne Sterne. Ein Mann und sein kleiner Sohn auf dem Weg. Nach Süden, immer entlang der Straße. Ihre armselige Habe in einem klapprigen Einkaufswagen. Ihr wertvollster Besitz neben eingedosten Nahrungsmitteln ein Revolver mit zwei Schuss Munition. Ihr ständiger Begleiter Ungewissheit. McCarthys Buch ist geprägt von kurzen erzählenden Sätzen und wortkargen Dialogen. Die Einblicke in die Gedankenwelt und Vergangenheit des Vaters sind knapp. Umso bewegender treffen den Leser die Gefühle des Vaters für seinen Sohn, seine Angst diesen zu verlieren. Gleiches gilt für die Hoffnungen des Kinds, für sein Mitgefühl gegenüber anderen Umherstreunenden und Verlorenen.


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