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Entschuldigen Sie meine Störung

Ein Wahnsinnsroman

(5)
Der völlig gestörte Jan-Uwe Fitz hat ständig Angst. Vor allem vor Menschen. Am meisten fürchtet er sich vor sich selbst. Hoffnung keimt auf, als er sich in eine Nervenklinik begibt. Verfolgen Sie seinen Weg in die Anstalt und wieder zurück. (Auf ein paar Verfolger mehr kommt es bei einem Paranoiker ohnehin nicht an.) Erfahren Sie alles über eine Welt, in der die Irren regieren – auf beiden Seiten. Stimmen Sie ab, wenn es wieder heißt: »Deutschland sucht den Super-Depri«.
Rezension
„Jan-Uwe Fitz hat ein extrem komisches Debüt geschrieben.“
1LIVE
„Antidepressivum der anderen Art.“
DEUTSCHE APOTHEKER ZEITUNG
… weiterlesen

Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 280 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 20.04.2011
Sprache Deutsch
EAN 9783832185602
Verlag DUMONT Buchverlag
Dateigröße 2195 KB
eBook
7,99
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Kundenbewertungen

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Übersicht
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Zwischen witzig und langweilig, dafür aber vollständig bekloppt
von Dr. M. am 11.07.2018
Bewertet: Taschenbuch

Auf Seite 38 warnt der Autor vor schlechten Rezensionen seines Werkes auf Amazon. Das würde ihn traurig machen, um dann wenig später zu verraten, dass die meisten Leser eh dumm wie Brot wären. Man weiß nicht so recht, was man an diesem Text ernstnehmen soll und was nicht.... Auf Seite 38 warnt der Autor vor schlechten Rezensionen seines Werkes auf Amazon. Das würde ihn traurig machen, um dann wenig später zu verraten, dass die meisten Leser eh dumm wie Brot wären. Man weiß nicht so recht, was man an diesem Text ernstnehmen soll und was nicht. Vielleicht ist das Absicht, vielleicht auch nicht. Während nämlich manches witzig daherkommt, anderes wiederum völlig absurd und vieles total bekloppt ist, scheint an einigen Stellen dann doch ein gewisser ehrlicher Hintergrund durch. Jan-Uwe ist in Therapie, behauptet er jedenfalls. Und zwar mit dem Ziel, "den Umgang mit Menschen zu erlernen, statt ihnen immer nur aus dem Weg zu gehen". Leider hat Jan-Uwe sich diesem Ziel noch nicht wirklich genähert. Möglicherweise ist sein Buch auch ein Teil dieser Therapie, an der man für einen gewissen Obulus teilhaben kann. Jan-Uwe wird in diesem Buch auf einer Zugreise im Speisewagen von einem Herrn belästigt, der offenbar dasselbe Problem hat wie er. Und weil das so ist, Jan-Uwe aber nicht mit ihm reden will, kommt folgende Lösung ins Spiel: "Wir müssen ja nicht miteinander reden. Ich sitze hier einfach so herum und blicke aus dem Fenster. Und Sie führen Selbstgespräche. Erzählen Sie einfach selbst von Ihrer Zeit in der Klinik. Wie ein Bekloppter, der vor sich hinbrabbelt. Und ich belausche Sie zufällig, weil ich nicht anders kann. Sitze ja mit Ihnen an einem Tisch." Wenn man dieses Buch liest, befindet man sich genau in dieser Lage. Was Jan-Uwe nun so vor sich hinbrabbelt, ist gelegentlich durchaus witzig, aber eben auch oft genug recht langweilig, weil sich die Dinge wiederholen, man irgendwann über Jan-Uwes Leiden informiert und die Handlung völlig absurd ist. Am Ende habe ich mir gratuliert, weil ich tatsächlich bis zum Ende durchgehalten habe. Es hätte ja immerhin sein können, dass noch ein paar witzige Stellen kommen oder eine unerwartete Wendung. Man weiß bei Bekloppten ja nie, was sie im nächsten Augenblick anstellen. Aber hier droht keine Gefahr. Lieber Jan-Uwe, sei also nicht traurig, dass ich das Buch nicht wirklich toll fand. Vielleicht bin ich einfach zu rational, um so eine Menge geballten Schwachsinn ernstnehmen zu können, selbst wenn er gelegentlich meine Sympathie erreicht hat.

Wahnsinnig...enttäuschend
von einer Kundin/einem Kunden am 29.03.2016
Bewertet: Taschenbuch

Mit "Entschuldigen Sie meine Störung" hat Jan-Uwe Fitz, wie es bereits der Untertitel vermuten lässt, ein Buch geschrieben, in dem der Wahnsinn regiert. Jan-Uwe wird von einer Wanderbaustelle verfolgt, wäre gerne ein Leopard und sein größter Wunsch ist es, in einer privaten Nervenheilklinik aufgenommen zu werden um endlich einmal so... Mit "Entschuldigen Sie meine Störung" hat Jan-Uwe Fitz, wie es bereits der Untertitel vermuten lässt, ein Buch geschrieben, in dem der Wahnsinn regiert. Jan-Uwe wird von einer Wanderbaustelle verfolgt, wäre gerne ein Leopard und sein größter Wunsch ist es, in einer privaten Nervenheilklinik aufgenommen zu werden um endlich einmal so richtig entspannen zu können. Ob der Paranoiker es schaffen wird im Laufe des Romans etwas von seinem Wahnsinn loszuwerden? Bereits der Titel hat meine Aufmerksamkeit erregt und der Klappentext, der eine herrlich komische Geschichte verspricht, hat mich schließlich davon überzeugt, dieses Buch lesen zu müssen. Komisch ist auch das Wort, mit dem ich es beschreiben würde, nur leider nicht im Sinne von lustig. Obwohl es durchaus lustige Stellen gibt. Vereinzelt. Mir war dieser Roman leider zu konfus um mich gut zu unterhalten und verwirrte mich mit seiner unübersichtlichen und offenbar wahllosen Aneinanderreihung schräger Situationen eher als er mich amüsierte.

Wer ist schon verrückt...
von einer Kundin/einem Kunden am 24.08.2011
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Jan Uwe Fitz schreibt über die Anstrengungen, welche er auf sich nahm, um in einer Nervenklinik, Patient werden zu können. Welche Vorraussetzungen sind zu erfüllen und besonders, wie wird man trotzdem Patient, wenn die Klinik einen nicht haben möchte. Das Leben als illegaler Patient ist alles andere als leicht... Jan Uwe Fitz schreibt über die Anstrengungen, welche er auf sich nahm, um in einer Nervenklinik, Patient werden zu können. Welche Vorraussetzungen sind zu erfüllen und besonders, wie wird man trotzdem Patient, wenn die Klinik einen nicht haben möchte. Das Leben als illegaler Patient ist alles andere als leicht und könnte einen schnell in eine tiefe Angststörung/Depression treiben, gut dass man dann schon am richtigen Ort ist. . Es fällt schwer den Inhalt des Buches zu beschreiben, weil es manchmal so absurde, manchmal einfach wieder so alltägliche Situationen sind, die sich vermischen und eine ganz eigene Welt bauen. Psychische Erkrankungen sind ein ernstes Thema, aber Jan Uwe Fitz gelingt etwas sehr wunderbares, nämlich, die Erkrankungen selbst werden nie lächerlich dargestellt, es ist keine Satire, sondern handelt einfach von einer, vielleicht in den Augen vieler, seltsamen Person, die aber doch sehr liebenswert ist. . Das Buch also lässt sich nicht wirklich beschreiben, wobei wohl erwähnt werden sollte, dass der Humor von Herrn Fitz sicherlich nicht jedermann gefällt, ich würde jeden raten, der den Taubenvergrämer noch nicht kennt, ihn erstmal durch seinen Blog http://www.benefitz.de/ kennen zu lernen und dann selber zu entscheiden, ob man den Humor mag oder nicht. Ich jedenfalls liebe ihn und werde das Buch noch öfters lesen, da es einige der wenigen Geschichten ist, die nie langweilig wird.