The Stand

(2)

First came the days of the plague. Then came the dreams.

Dark dreams that warned of the coming of the dark man. The apostate of death, his worn-down boot heels tramping the night roads. The warlord of the charnel house and Prince of Evil.

His time is at hand. His empire grows in the west and the Apocalypse looms.

When a man crashes his car into a petrol station, he brings with him the foul corpses of his wife and daughter. He dies and it doesn´t take long for the plague which killed him to spread across America and the world.

Portrait
Stephen King is the author of more than fifty books, all of them worldwide bestsellers. His recent work includes Sleeping Beauties (co-written with his son Owen King), the short story collection The Bazaar of Bad Dreams, the Bill Hodges trilogy End of Watch, Finders Keepers, and Mr. Mercedes (an Edgar Award winner for Best Novel, and shortlisted for the CWA Gold Dagger Award). Many of King's books have been turned into celebrated films, television series and streamed events including The Shawshank Redemption, Gerald's Game and It.King is the recipient of the 2014 National Medal of Arts and the 2003 National Book Foundation Medal for Distinguished Contribution to American Letters. He lives in Bangor, Maine, with his wife, novelist Tabitha King.
Zitat
His work plumbs with unnerving accuracy, the hopes and fears of an entire nation -- Observer As a storyteller, he is up there in the Dickens class. -- The Times A writer of excellence ... King is one of the most fertile storytellers of the modern novel -- The Sunday Times Taught me the power of telling a story in which the pages literally seem to turn themselves. -- Nicholas Sparks, internationally bestselling author of The Notebook
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 1344
Erscheinungsdatum 12.05.2011
Sprache Englisch
ISBN 978-1-4447-2073-0
Verlag Hodder And Stoughton
Maße (L/B/H) 19,8/12,8/6,3 cm
Gewicht 909 g
Verkaufsrang 17.495
Buch (Taschenbuch, Englisch)
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GUT
von Gruselfan am 07.05.2011
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Meiner Meinung: Von Anfang bis Ende spannend!!!! Echt flüssig und realistisch erzählt :) Und die Zeichnungen von Mike Perkins wirken echt düster ... Also: kaufen,kaufen,kaufen ... Es lohnt sich auf JEDENFALL :)

Sehr unterhaltsame 1168 Seiten: Kings opus magnum
von SPASSPREDIGER aus www.spassprediger.de am 01.07.2006
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Er schreibe „so, wie Hitchcock zu seiner besten Zeit filmte“, hat mal jemand über Stephen King geschrieben. Jemand anders hat mal festgestellt, King habe gewissermaßen eine neue Art von Fans von Horrorgeschichten geschaffen – nämlich solche, die Schauergeschichten eben nur dann lesen, wenn sie auch wirklich von King sind.... Er schreibe „so, wie Hitchcock zu seiner besten Zeit filmte“, hat mal jemand über Stephen King geschrieben. Jemand anders hat mal festgestellt, King habe gewissermaßen eine neue Art von Fans von Horrorgeschichten geschaffen – nämlich solche, die Schauergeschichten eben nur dann lesen, wenn sie auch wirklich von King sind. Und der Autor selbst? Hat seine Werke in einer oft zitierten Aussage mal als das literarische Äquivalent eines Hamburgers mit Pommes Frites bezeichnet. Ich finde, diese Aussagen beschreiben Kings Oeuvre schon ganz gut. Ich würde allerdings noch gern etwas hinzufügen: Das Schlechteste an Stephen Kings Romanen, die von der Kritik nicht immer zu Recht gescholten werden, sind in Wirklichkeit ihre Adaptionen für die Leinwand. Auch “The Stand“ (deutsch: „Das letzte Gefecht“) hat man dereinst so aufbereitet, dass auch ein bibliophobes Publikum etwas davon hat, und auch in diesem Fall zeichnet Mister King nicht nur für die Romanvorlage verantwortlich, sondern auch fürs Drehbuch. Die Mini-TV-Serie habe ich mir, als irgendein Sender sie ausgestrahlt hat, angesehen. Wenn ich mich recht erinnere, war die sogar vergleichsweise manierlich geraten. Wirklich bleibenden Eindruck hat sie bei mir allerdings nicht hinterlassen, und das ist sicher auch ganz gut so, denn den Roman “The Stand“ habe ich gern gelesen – und das auch noch beim wiederholten Male: eine Weile lang habe ich “The Stand“ mit ziemlicher Regelmäßigkeit gelesen. Im Klartext heißt das soviel wie: Einmal im Jahr habe ich mich mit dem Wälzer ein Wochenende lang in Klausur begeben und habe meine Bekanntschaft mit Frances „Frannie“ Goldsmith, Stu Redman, Nick Andros & Co.erneuert. Auch “The Stand“ steht sicherlich nicht für literarische Hochkultur, ist m.E. aber trotzdem lesenswert. Für Trivialliteratur sägt “The Stand“ mit seiner Vielzahl von Handlungssträngen sogar ein vergleichsweise dickes Brett: Wer wirklich nur leichte Heftchenromankost gewöhnt ist, der verliert wahrscheinlich schnell den Überblick, die Geduld oder beides. Im ungekürzten Original, erstmals veröffentlicht Anfang der 90er Jahre, ist Kings Endzeit-Schwarte stolze 1168 Seiten stark, und ein nicht unwesentlicher Teil des Wälzers besteht aus dem, was man gemeinhin Exposition nennt. Mit anderen Worten: King nimmt sich erst einmal gehörig Zeit, uns mit den Hauptfiguren des Buchs vertraut zu machen (und das sind nicht wenige). Danach dezimiert King den Rest der Menschheit dann per Supergrippe ganz genüsslich und ausführlich. Und lässt nur noch ein paar versprengte Häuflein übrig, die sich dann peu à peu um eine von zwei prospektive Führergestalten scharen. Das Buch “The Stand“, das für mich zu den unterhaltsamsten King-Romanen zählt, ist dafür ein gutes Beispiel. Wer sich nicht nur Gänsehaut verschaffen, sondern ganz nebenbei sein Englisch etwas aufpolieren möchte, dem kann ich das englischsprachige Original empfehlen; meine gebundene Ausgabe bietet neben dem Text übrigens die kongenialen Illustrationen, die Horror-Comic-Legende Berni Wrightson für die Neuauflage des Romans in ungekürzter Fassung angefertigt hat – für Zeitgenossen mit überdurchschnittlich ausgeprägtem Sinn fürs Makabre müsste das Grund genug sein, die günstigere Taschenbuchausgabe in diesem Falle links liegen zu lassen.