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Warte, bald ruhest auch du

Mitchell & Markbys dritter Fall

Mitchell & Markby Band 3

Mitchell & Markbys 3. Fall Statt Ruhe und Friede herrscht in Bamford zur Zeit Baustellenlärm, und statt einer zarten Romanze findet Meredith Mitchell eine Leiche, halb einbetoniert in der Baugrube. Inspektor Markby stellt Nachforschungen
an, doch der Tote bleibt ein Rätsel, und die Farmer der umliegenden Gehöfte hüllen sich in Schweigen. Hier ist jemand mit diplomatischem Geschick gefragt, jemand wie Meredith. Bald schon merkt sie, daß sie mit ihren Fragen in ein Wespennest
sticht. In der Scheune der Familie Winthrop macht sie schließlich eine erstaunliche Entdeckung - und bringt sich selbst damit in höchste Gefahr ...
Portrait
Ann Granger hat lange im diplomatischen Dienst gearbeitet und die ganze Welt bereist. Inzwischen lebt sie mit ihren beiden Söhnen und ihrem Mann in der Nähe von Oxford. Sie schreibt in der Tradition von Agatha Christie und Martha Grimes und hat sich mit ihren Krimis zahlreiche Freunde geschaffen. Bestsellerruhm erlangte sie mit der beliebten Mitchell-und-Markby-Reihe. Mit der Fran-Varady-Reihe eroberte sie sich auch ein jüngeres Publikum.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 401 (Printausgabe)
Altersempfehlung 16 - 99
Erscheinungsdatum 19.08.2011
Sprache Deutsch, Englisch
EAN 9783838706986
Verlag Lübbe
Dateigröße 4095 KB
Übersetzer Edith Walter
Verkaufsrang 6819
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Kalt in der Erde
von Stefan Heidsiek aus Darmstadt am 25.04.2010
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Meredith Mitchell hat mittlerweile das Rose Cottage in Pooks Common verlassen und ist aufgrund ihres Jobs nach London gezogen. Eine Entwicklung, die Inspektor Alan Markby wenig zusagt, da er hoffte, ihre bisher eher zarte Romanze fortführen zu können. Stattdessen hat er nun die Ermittlungen im Fall einer jungen Drogentoten am Ha... Meredith Mitchell hat mittlerweile das Rose Cottage in Pooks Common verlassen und ist aufgrund ihres Jobs nach London gezogen. Eine Entwicklung, die Inspektor Alan Markby wenig zusagt, da er hoffte, ihre bisher eher zarte Romanze fortführen zu können. Stattdessen hat er nun die Ermittlungen im Fall einer jungen Drogentoten am Hals, zu der sich allzu bald noch eine weitere Leiche gesellt. In der Nachbarschaft zweier alter Farmen außerhalb von Bamford wird auf einer Baustelle ein unbekannter Toter gefunden. Seine Mörder (Keine Angst, damit verrate ich nicht zuviel) hatten ihn einbetoniert und zum Schrecken aller dabei augenscheinlich lebendig begraben. Markby stellt Nachforschungen an, stößt jedoch bei Bauarbeitern und den anliegenden Farmern auf verschlossene Türen. Niemand scheint den Toten zu kennen, seine Herkunft ein unlösbares Rätsel. Da trifft es sich gut, dass Meredith gerade für einige Tage im Haus seiner Schwester Laura wohnt, um darauf aufzupassen, während diese mit ihrer Familie im Urlaub weilt. Unter dem Vorwand eine historische Abhandlung über die "Grauen Leute", eine Sekte, welche im 19. Jahrhundert in Bamford ansässig war, zu schreiben, beginnt Meredith Fragen zu stellen. Nur um ziemlich schnell festzustellen, dass sie damit in ein höchst gefährliches Wespennest sticht... Vorhang auf für den dritten Akt der Reihe, der diesmal noch ländlicher als seine Vorgänger daherkommt. Schauplatz sind in erster Linie die Farmen "Greyladies" und "Witchett", die im Zuge der um sie grassierenden Modernisierungen als letztes Bollwerk des alten Englands standgehalten haben. Und "very english" ist dieses Buch auch in jeder Zeile. Da werden gemütlich vor dem heißen Kamin Kekse verzehrt und bei windigem, kalten Wetter ein Spaziergang im umliegenden Weideland unternommen. Granger setzt ihre Trumpfkarte, die bildreichen Beschreibungen, geschickt ein, wodurch man sich geistig unwillkürlich selbst schnell in Oxfordshire wieder findet. Da ist es schon überraschend, dass zu Beginn von einer Drogentoten die Rede ist, die in die augenscheinlich perfekte Welt Bamfords nicht passen will. Immer wieder deutet Granger zwischen den Zeilen den Fortschritt an, der besonders Markby ein Dorn im Auge ist, ohne dabei jedoch die Stimmung zu beeinträchtigen. Es bleibt alles sehr beschaulich und dauert auch diesmal wieder ziemlich lange, ehe Zusammenhänge hergestellt werden können und Fortschritte in den Ermittlungen erkenntlich werden. Bis dahin erfreut man sich an den kauzigen Landbewohnern, die einem irgendwie schnell ans Herz wachsen. Apropos Herz: In Liebesdingen tut sich bei Meredith und Markby auch diesmal nicht viel. Das wird sich allerdings auch in den gefühlten nächsten zehn Bänden nicht wirklich ändern. Der Schluss ist alles andere als überraschend, da sich die Handlung nur um einen kleinen Kreis von Figuren dreht, was es einem einfach macht, den Täter früh zu identifizieren. Hinweise zum Rätselraten oder gar Action sind überhaupt Mangelware bis nicht vorhanden. Insgesamt ist "Warte, bald ruhest auch du" ein unterhaltsamer, gemütlicher Landhauskrimi, den man Freunden dieses Genres nur ans Herz legen kann und der für einen verregneten Sonntagnachmittag die perfekte Lektüre darstellt. Alle anderen dürfen getrost einen Bogen darum machen, um sich nicht nachher über die Langatmigkeit beschweren zu müssen.

für Krimifans, die es eher ruhig mögen
von Tina aus Wien am 09.01.2006
Bewertet: Einband: Taschenbuch

ein englischer Krimi, wie er mir gefällt. Von Anfang an rätselt man mit, wer denn der Täter sein könnte. Man will einfach nicht glauben, dass genau die, die sich am seltsamsten verhalten, die Täter sein sollen. Spannend bis zur letzten Seite, ohne dabei reißerisch zu sein.