Sie haben noch keinen tolino eReader? Jetzt informieren.

Neptunopfer

Kriminalroman

Kriminalromane im GMEINER-Verlag

(4)
Bei einem Einbruch in die Bremer Kreuzfahrt-Reederei TransOzeana wird ein Wachmann lebensgefährlich verletzt. Kommissar Marc Müller vermutet, dass vertrauliche Passagierdaten gestohlen wurden. Sein Verdacht scheint sich zu bestätigen, als kurz darauf ein Erpresserbrief eintrifft. Wenige Stunden später stirbt auf dem TransOzeana-Kreuzfahrtschiff RÜGEN ein Urlauber, als er während der Neptuntaufe in den Pool springt. Was zunächst nach einem Unfall aussieht, entpuppt sich bald als kaltblütiger Mord …
… weiterlesen

Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 419 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 15.02.2011
Sprache Deutsch
EAN 9783839236222
Verlag Gmeiner Verlag
Dateigröße 1217 KB
eBook
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
In der Cloud verfügbar
Per E-Mail verschenken i
Ihr Feedback zur Seite
Haben Sie alle relevanten Informationen erhalten?
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Entschuldigung, beim Absenden Ihres Feedbacks ist ein Fehler passiert. Bitte versuchen Sie es erneut.

Wird oft zusammen gekauft

Neptunopfer

Neptunopfer

von Hans-Jürgen Rusch
eBook
9,99
+
=
Kreuzfahrt-Guide Ostsee

Kreuzfahrt-Guide Ostsee

von Heiner Boehncke, Peter Jurgilewitsch
eBook
19,99
+
=

für

29,98

inkl. gesetzl. MwSt.

Alle kaufen

Kundenbewertungen

Durchschnitt
4 Bewertungen
Übersicht
3
1
0
0
0

von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Für Kreuzfahrer und Stralsund-Urlauber. Hat mir gut gefallen.

Neptunopfer
von Ikopiko aus Hesel am 28.06.2011
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Hans-Jürgen Rusch legt mit „Neptunopfer“ den dritten Kriminalroman um die Kommissare Löffler und Müller vor. In eine Reederei wird eingebrochen. Zunächst ist Müller sich über das Motiv nicht im Klaren, aber kurz darauf erhält die Reederei einen Erpresserbrief. Sie soll um zwei Millionen Euro erleichtert werden … Die Ermittlungen laufen auf... Hans-Jürgen Rusch legt mit „Neptunopfer“ den dritten Kriminalroman um die Kommissare Löffler und Müller vor. In eine Reederei wird eingebrochen. Zunächst ist Müller sich über das Motiv nicht im Klaren, aber kurz darauf erhält die Reederei einen Erpresserbrief. Sie soll um zwei Millionen Euro erleichtert werden … Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren, als es auf der „MS Rügen“, einem Kreuzfahrtschiff der erpressten Reederei, ein Mordopfer gibt. Während einer Neptuntaufe ertrank ein Passagier. Wie sich herausstellte, wurde er gewaltsam unter Wasser gehalten. Jetzt liegt es an Müller und seinem Kollegen Löffler, bis zur Lösegeldübergabe weitere Morde zu verhindern. Aber es gelingt ihnen nicht … Hans-Jürgen Rusch hat einen Kriminalroman geschrieben, dessen Handlung sich von der Nord- zur Ostsee erstreckt. Begonnen wird mit einem Einbruch in Bremerhaven, der erste Mord geschieht vor der Hochseeinsel Helgoland, die Lösegeldübergabe soll in Stralsund erfolgen. Gleich am Anfang des Buches werden die Reiseroute der „MS Rügen“, deren Deckliste und die einzelnen Charaktere des Romans aufgeführt. Ich habe mich daher innerlich bereits auf „schwere Kost“ eingestellt, mit vielem Nachblättern. Ich wurde jedoch positiv überrascht. Alle Figuren wurden ausreichend beschrieben, um sie auch ohne Nachblättern zuordnen zu können. Etwas ungewöhnlich ist, dass Rusch in seiner Erzählung häufig von der Gegenwart in die Vergangenheit springt. Während die Gegenwart voranschreitet, handeln die Kapitel der Vergangenheit jedes Mal ein bisschen früher in der Vergangenheit. Hier erzählt das erste Mordopfer „seine Geschichte“. Deutlich abgegrenzt werden diese Kapitel durch deren Nummerierung. Die Kapitel der Vergangenheit beginnen mit einem Minuszeichen, sodass man stets weiß, wo genau man sich befindet. Der Roman ist glaubwürdig, obwohl es sich um eine verzwickte Geschichte handelt. Ein paar Freunde haben aus unterschiedlichem Interesse das Ziel, ein Internat zu bauen. Hierfür benötigen sie sieben Millionen Euro, die sie auf nicht ganz legale Weise erwirtschaften. Und immer wieder geistert der Name „Undine“ durch den Roman, der einige in Angst und Schrecken versetzt, andere traurig macht, aber deren Geschichte erst am Ende des Buches erzählt wird. Ein deutscher Krimi ganz nach meinem Geschmack. Wer viel Action mag, wird enttäuscht sein. Wie Puzzleteile fügen sich nach und nach die einzelnen Kapitel zusammen und ergeben eine interessante Geschichte.

Ein Krimi aus Bremen und Stralsund
von Corinna aus der Nähe von Bremen am 24.05.2011
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Endlich mal wieder ein Krimi aus Norddeutschland! In einer Bremer Reederei wird eingebrochen und die Polizei vermutet, dass der Dieb Kundendaten entwendet hat. Als kurz darauf die Reederei erpresst wird und auf einem Kreuzfahrtschiff ein Mann ums Leben kommt, überschlagen sich die Ermittlungen. Was genau geht hier vor? Wer sind... Endlich mal wieder ein Krimi aus Norddeutschland! In einer Bremer Reederei wird eingebrochen und die Polizei vermutet, dass der Dieb Kundendaten entwendet hat. Als kurz darauf die Reederei erpresst wird und auf einem Kreuzfahrtschiff ein Mann ums Leben kommt, überschlagen sich die Ermittlungen. Was genau geht hier vor? Wer sind die Erpresser? Mir hat dieser Krimi aus Bremen und Stralsund einfach nur gut gefallen. Die Figuren wurden sehr gut beschrieben, so dass man als Leser sofort ein Bild von ihnen hatte. Zusätzlich hat der Autor auf den vorderen Seiten noch eine Beschreibung der verschiedenen Personen aufgelistet, was dem Leser durchaus helfen kann. Ich denke Krimifans werden hier voll auf ihre Kosten kommen. Ich selber musste mich auf den ersten 50 Seiten erst einmal in die Geschichte rein lesen, dann hatte ich aber Schwierigkeiten das Buch zur Seite zu legen, da ich einfach wissen musste, wie sich der Fall auflöst. Für mich selber war es unter Garantie nicht das letzte Buch, das ich von Hans-Jürgen Rusch lesen werde. Ich fühlte mich bis zum Ende hin sehr gut unterhalten.