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Tod im Skriptorium

Historischer Kriminalroman

Schwester Fidelma ermittelt

(6)
Mord in einer keltischen Abtei

Irland Mitte des 7. Jahrhunderts: Im Skriptorium einer berühmten keltischen Abtei wird ein altehrwürdiger Gelehrter ermordet. Der König des Nachbarreichs, in dessen Auftrag er in der Abtei forschte, verlangt als Wiedergutmachung ein umstrittenes Grenzgebiet und droht mit Krieg, falls man seine Forderung nicht erfüllt. Schwester Fidelma, eine Nonne königlichen Geblüts, stößt bei ihren Bemühungen, den Mord aufzuklären, auf ein verschlungenes Netz unterschiedlicher politischer und privater Interessen.
Portrait
Peter Tremayne ist das Pseudonym eines anerkannten Historikers, der sich auf die versunkene Kultur der Kelten spezialisiert hat. In seinen im 7. Jahrhundert spielenden historischen Romanen löst Schwester Fidelma, eine irische Nonne von königlichem Geblüt und gleichzeitig Anwältin bei Gericht, auf kluge und selbstbewusste Art die schwierigsten Fälle. Wegen des großen internationalen Erfolgs seiner Serie um Schwester Fidelma wurde Peter Tremayne 2002 zum Ehrenmitglied der Irish Literary Society auf Lebenszeit ernannt. 2007 erhielt er den Preis für die beste Krimiserie des französischen Verlags Univers Poche.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 385 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.02.2011
Sprache Deutsch
EAN 9783841201379
Verlag Aufbau digital
Dateigröße 1087 KB
Übersetzer Friedrich Baadke
eBook
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Buchhändler-Empfehlungen

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Gut konstruierter Krimi, gelungen, kurzweilig, spannend. Gut konstruierter Krimi, gelungen, kurzweilig, spannend.

Bettina Krauß, Thalia-Buchhandlung Neuwied

Wunderbar zu lesen! Es ist immer ein Vergnügen, zu beobachten, wie Fidelma ihre Fälle angeht und wie Tremayne die ganze Stimmung beschreibt. Wunderbar zu lesen! Es ist immer ein Vergnügen, zu beobachten, wie Fidelma ihre Fälle angeht und wie Tremayne die ganze Stimmung beschreibt.

„und wieder klasse“

Andrea Rauh, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Diesmal ist Schwester Fidelma in ihrer Heimat unterwegs um wieder einen Krieg zu verhindern.Ihr Bruder wird König und bittet sie um Hilfe. Sehr spannend und aufregend!
Ich freue mich schon wieder auf den nächsten Fall:-)
Diesmal ist Schwester Fidelma in ihrer Heimat unterwegs um wieder einen Krieg zu verhindern.Ihr Bruder wird König und bittet sie um Hilfe. Sehr spannend und aufregend!
Ich freue mich schon wieder auf den nächsten Fall:-)

Kundenbewertungen

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Schwester Fidelma ermittelt, Band 3
von Lisa Laqua M. A. aus Berlin am 10.04.2017

Fidelma ist im dritten Band der Reihe, nachdem sie in Nordengland und Rom ermittelte, in ihrem Heimatland Irland unterwegs. Das Irland des Frühmittelalters ist in kultureller, religiöser und politischer Hinsicht äußerst interressant. Fidelma bewegt sich genau auf diesem schmalen Grat dazwischen und meistert diese Aufgabe wieder sehr beispielhaft. Doch... Fidelma ist im dritten Band der Reihe, nachdem sie in Nordengland und Rom ermittelte, in ihrem Heimatland Irland unterwegs. Das Irland des Frühmittelalters ist in kultureller, religiöser und politischer Hinsicht äußerst interressant. Fidelma bewegt sich genau auf diesem schmalen Grat dazwischen und meistert diese Aufgabe wieder sehr beispielhaft. Doch dieses Mal geht es um nichts geringeres als darum, einen Krieg zu verhindern. Fidelma wird in eine sehr bekannte Abtei im heutigen Munster gerufen um den Mord an einem wichtigen Gelehrten aus Leinster zu untersuchen. Als sein ‚Wehrgeld‘ fordert das verfeindete angrenzende Land einen bestimmten Landstrich zurück. Diese Forderung steht schon seit Jahrhunderten im Raum, wird jedoch immer wieder abgelehnt, und endlich sehen die Herren Leinster ihre Gelegenheit. Doch das irische Rechtssystem ist ist präzise und Fidelma findet am Ende auch die richtigen Worte, um den König von Munster beizustehen und die Forderung des ‚Wehrgelds‘ auszuschlagen. Doch bis dahin liegt ein weiter steiniger Weg vor der beredten Schwester. Fidelma muss in dieser Geschichte ihr ganzes Können unter Beweis stellen, denn sie muss alleine Ermitteln. Der sächsischer Bruder Eadulf, der sie in den vorherigen Romanen begleitet hatte, ist schon am Ende des vorherigens Romans in Rom zurück geblieben. Die Abtei Ros Ailithir, in dem Fidelma ermittelt, heißt heute Rosscarbery. Der Ort lässt sich schon für das Jahr 2000 v. Chr. nachweisen und existiert aus einer sehr langen Tradition heraus. Das an solch einem Ort ein bedeutendes Kloster bestanden hat, ist kaum auszuschließen. Sie besucht auch weitere historische Stätten, zum Beispiel Skelling Michael, zwei Inseln vor der Westküste Irlands. Im Frühmittelalter befand sich auf der leicht größeren der beiden Inseln ein Kloster, das wohl eins der beindruckensten der Welt ist. Wenige kleine Steinhäuser, die aussehen wie Bienenkörbe, schmiegen sich an den schroffen Felsen. [OFF-Topic: Das Star Wars Finale des 7. Films wurde hier gedreht.] Auch ich habe diese Inselns vom Festland aus gesehen und konnte kaum glauben, dass darauf Menschen gelebt haben. Der Roman enthält viele Wirrungen und Windungen. Der Twist am Ende ist wirklich gut gelungen, auch ich war darauf vorher noch nicht gekommen. Ich mag die Art, wie Peter Tremayne die Informationen über das irische Frühmittelalter in die Geschichte mit einbaut. Viele dieser Informationen gehen im Rest der mittelalterlichen Welt und Forschung unter. Die ausgeprägten Rechte der Frauen existierten vielleicht wirklich schon in Irland, bevor sie wieder vergessen wurden. Was mich bis zum Schluss irritierte war der Titel, der nichts mit der Geschichte zu tun hatte. Doch da ich das frühmittelalterliche Irland sehr interessant finde und der Autor meine Neugierde weiter entfacht, freue ich mich auf die nächsten Räsel, die Fidelma zu lösen hat. Egal wie der Titel des Buchs ist. Originalbeitrag auf quatspreche.wordpress.com

Ausgezeichneter Krimi
von einer Kundin/einem Kunden aus Spiesen-Elversberg am 11.09.2014

Man kann es einfach nicht aus der Hand legen !!! Die Untersuchungen werden durch eine sehr sympatische Schwester Fidelma, durchgeführt. Ihre Untersuchungen sind äußerst interessant und die Debatte zwischen keltische und römische Kirche ist nebenbei faszinierend. Ein wirklich ausgezeichneter Krimi.

Beginn einer Freundschaft
von Peter Jürgen aus Deutschland am 28.04.2010
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auf dem Weg zur Aldi-Kasse fiel mein Blick auf das Buch Peter Tremaynes "Tod im Skriptorium" als Hardcover. Der Name Tremayne kam mir bekannt vor. Der Titel machte machte mich neugierig. Beim Lesen lernte ich das frühe Europa um 600 nach Christua kennen: Irland, Britannien und Rom. Die lebhaften... Auf dem Weg zur Aldi-Kasse fiel mein Blick auf das Buch Peter Tremaynes "Tod im Skriptorium" als Hardcover. Der Name Tremayne kam mir bekannt vor. Der Titel machte machte mich neugierig. Beim Lesen lernte ich das frühe Europa um 600 nach Christua kennen: Irland, Britannien und Rom. Die lebhaften in mir geweckten Bilder fesselten mich so, dass ich das Buch in sehr kurzer Zeit zu Ende las. Seither bin ich ein Tremayne-Fan, der Sister Fidelmas Spuren wohl bis zum letzten Band folgen wird.