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The Shining

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One of the true classics of horror fiction, THE SHINING is regarded as one of Stephen King's masterpieces.

Danny is only five years old, but in the words of old Mr Hallorann he is a 'shiner', aglow with psychic voltage. When his father becomes caretaker of the Overlook Hotel, Danny's visions grow out of control.

As winter closes in and blizzards cut them off, the hotel seems to develop a life of its own. It is meant to be empty. So who is the lady in Room 217 and who are the masked guests going up and down in the elevator? And why do the hedges shaped like animals seem so alive?

Somewhere, somehow, there is an evil force in the hotel - and that, too, is beginning to shine . . .

Portrait

Stephen King is the author of more than fifty books, all of them worldwide bestsellers.
His recent work includes The Bazaar of Bad Dreams, Mr Mercedes (an Edgar Award winner for Best novel) and Sleeping Beauties co-written with his son Owen King. Stephen King has been described by the Guardian as 'one of the greatest storytellers of our time', by the Mirror as a 'genius' and by The Sunday Times as 'one of the most fertile storytellers of the modern novel.' His epic works The Dark Tower and It are the basis for major motion pictures in 2017. He is the recipient of the 2014 National Medal of Arts and the 2003 National Book Foundation Medal for Distinguished Contribution to American Letters. He lives in Bangor, Maine, with his wife, novelist Tabitha King.

Zitat
Obviously a masterpiece, probably the best supernatural novel in a hundred years -- Peter Straub As a storyteller, he is up there in the Dickens class -- The Times
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 512
Erscheinungsdatum 10.11.2011
Sprache Englisch
ISBN 978-1-4447-2072-3
Verlag Hodder And Stoughton
Maße (L/B/H) 19,6/12,9/3,5 cm
Gewicht 338 g
Buch (Taschenbuch, Englisch)
7,89
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Kundenbewertungen

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Mitreißend
von einer Kundin/einem Kunden aus Frankfurt am 05.03.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Bis jetzt ist es sehr mitreißend, aber auch ziemlich gruselig. Der Autor setzt immer wieder kleine Gedanken durch eingeklammerte Sätze in den Kopf des Lesers und baut damit mehr Spannung auf!

Spukhausgeschichte mit Schlüsselroman-Elementen
von SPASSPREDIGER aus www.spassprediger.de am 01.07.2006
Bewertet: Taschenbuch

Mit Jack Torrance (Stephen King), seiner Frau (Tabitha King) und ihrem gemeinsamen Sohn steht es nicht zum Besten: Der verhinderte Schriftsteller Jack leidet unter einer Schreibblockade, Frau und Kind leiden unter den Stimmungsschwankungen des trockenen Alkoholikers Jack. Nein, hier geht’s tatsächlich nicht um den Film “The Shining“, sondern um... Mit Jack Torrance (Stephen King), seiner Frau (Tabitha King) und ihrem gemeinsamen Sohn steht es nicht zum Besten: Der verhinderte Schriftsteller Jack leidet unter einer Schreibblockade, Frau und Kind leiden unter den Stimmungsschwankungen des trockenen Alkoholikers Jack. Nein, hier geht’s tatsächlich nicht um den Film “The Shining“, sondern um die gleichnamige Romanvorlage. Die stammt von Stephen King und ist das, was man im Literaturbetrieb gemeinhin als einen Schlüsselroman bezeichnet. Denn dass eine der Hauptfiguren des Romans ausgerechnet ein Autor ist, kommt nicht von ungefähr. Wer zwischen den Zeilen (und, obwohl eigentlich nicht zwingend erforderlich, auch noch ein bisschen in der King-Biographie “On Writing“) liest, dürfte schnell eigene Mutmaßungen über die Parallelen zwischen King und seinem alter ego Jack Torrance entwickeln. “The Shining“ war der erste von Kings Romanen, die ich gelesen habe, und bis heute finde ich, dass “The Shining“ eines von Kings stärksten Werken ist. Auf den ersten Blick ist “The Shining“ eine Gespenstergeschichte, die das gute alte Motiv vom Spukhaus variiert. Auf den zweiten Blick erzählt “The Shining“ die Geschichte einer dysfunktionalen Familie. Schwer zu sagen, was von beiden den größeren Schrecken entfaltet. Regisseur Stanley Kubrick hat das seinerzeit gut erkannt und aus dem Roman einen Film gemacht, der ebenfalls mehrere Lesarten gestattet: Haben wir es bei den Erscheinungen, die sich im entlegenen „Overlook Hotel“ manifestieren, mit übernatürlichen Phänomenen zu tun – oder ist es in Wirklichkeit nur Jack Torrance, der Gespenster sieht? Mit anderen Worten: Ist der ganze Spuk tatsächlich ein ausgewachsenes Delirium ... ? „Shining“ ist die womöglich spannendste, Grauen erregendste Geschichten um ein Spukhaus, die ich je gelesen habe. Außerdem war „Shining“ der erste Roman von Stephen King, den ich gelesen habe; gleichzeitig war „Shining“ der erste Roman, den ich im englischsprachigen Original gelesen habe: beiden, englischsprachigen Originalen im Allgemeinen und King im Besonderen, bin ich lange Jahre sehr treu gewesen. Englischsprachiger Literatur bin ich noch heute treu, King nicht mehr in dem Maße, in dem ich’s mal war. Meine damalige Ausgabe von “The Shining“ steht aber nach wie vor in meinem Regal und wartet darauf, irgendwann mal wieder gelesen zu werden – wie der Rest des Regalmeters mit Büchern von King, von denen ich mich nie habe trennen können.