About a Boy oder: Der Tag der toten Ente

Hugh Grant, Rachel Weisz, Toni Collette, Nicholas Hoult, Victoria Smurfit

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Beschreibung

Will Freeman wird von all seinen Geschlechtsgenossen beneidet - er fährt ein schnelles Auto, genießt seine Affären und kann mit 38 ohne jede Verantwortung in den Tag hinein leben...Seine neueste Taktik für den Frauenfang ist der Besuch von Selbsthilfegruppen für allein erziehende Mütter und Väter, denn das ist genau der richtige Ort, um auf einsame Frauen zu treffen. Doch dann begegnet Will Marcus. Dieser ungewöhnliche Zwölfjährige bringt sein Leben völlig durcheinander - mit äußerst amüsanten Folgen.

Produktdetails

Medium Blu-ray
Anzahl 1
FSK Freigegeben ab 6 Jahren
Erscheinungsdatum 07.04.2011
Regisseur Chris Weitz, Paul Weitz
Sprache Deutsch, Englisch, Isländisch, Italienisch, Niederländisch, Spanisch (Untertitel: Deutsch, Englisch, Italienisch, Spanisch, Holländisch)
EAN 5050582834048
Genre Komödie
Studio Universal Pictures Germany GmbH
Originaltitel About a Boy
Spieldauer 101 Minuten
Bildformat HD (1080p), Widescreen (2,35:1)
Tonformat Deutsch: DTS 5.1, Italienisch: DTS 5.1, Spanisch: DTS 5.1, Englisch: DTS HD 5.1
Produktionsjahr 2002

Buchhändler-Empfehlungen

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Manche Filme mit Hugh Grant waren wirklich nicht mein Ding, aber diese gelungene Verfilmung eines Nick-Hornby-Romanes hat er gut bewältigt. Anfangs möchte man diesen obercoolen Nichtsnutz gerne mal durchschütteln, aber den Wandel zum verantwortungsvollen Typen spielt er stimmig.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
5 Bewertungen
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Unterhaltsame Komödie
von Michael aus Wallerfangen am 03.06.2011

Eine sehr unterhaltsame Komödie mit Witz und an einigen Stellen mit Tiefe. Inhalt: Eigentlich handelt der Film von dem Erwachsenen Will, der noch nicht Erwachsen sein will. So lebt er von Tantiemen seines Vaters und schlägt die Zeit tot - bis er den Jungen Marcus bei einem Date kennenlernt, der sein Leben auf den Kopf stellt... Eine sehr unterhaltsame Komödie mit Witz und an einigen Stellen mit Tiefe. Inhalt: Eigentlich handelt der Film von dem Erwachsenen Will, der noch nicht Erwachsen sein will. So lebt er von Tantiemen seines Vaters und schlägt die Zeit tot - bis er den Jungen Marcus bei einem Date kennenlernt, der sein Leben auf den Kopf stellt. Ist das Leben wirklich eine Insel? Einer der besseren und sehenswerteren Filme mit guten Leistungen von Hugh Grant und Rachel Weisz, aber auch der anderen Schauspieler.

Der Tag der toten Ente...
von Ariane Schalk aus Innsbruck am 17.03.2011
Bewertet: Medium: DVD

...anderer Katastrophen, und einer wunderbaren Freundschaft. Marcus, ein Außenseiter auf allen Ebenen, hat nicht nur in der Schule ein schweres Los sondern auch zu Hause. Dort erwartet ihn jeden Tag eine depressive Mutter, von der er nie genau weiß in was für einem Zustand sie sich befindet. Für einen zwölfjährigen könnte ... ...anderer Katastrophen, und einer wunderbaren Freundschaft. Marcus, ein Außenseiter auf allen Ebenen, hat nicht nur in der Schule ein schweres Los sondern auch zu Hause. Dort erwartet ihn jeden Tag eine depressive Mutter, von der er nie genau weiß in was für einem Zustand sie sich befindet. Für einen zwölfjährigen könnte das leicht zu viel sein, vor allem wenn man keine Freunde hat. Doch Marcus scheint alles ganz gut im Griff zu haben. Bis er eines Tages auf Will trifft und sich alles ändert. Will, sechsunddreißig Jahre alt, ist hip, cool und laut eigenen Angaben eine Insel. Er lebt allein in einer Londoner Luxuswohnung und hat sich für sich selbst das perfekte Leben geschaffen. Er lernt Frauen kennen, indem er vorgibt ein alleinerziehender Vater zu sein, geht auf Partys und lässt sich auf niemanden ein. Bei ihm ist jede zwischenmenschliche Beziehung rein oberflächlich und nur zu seinem eigenen Vorteil. Bis er eines Tages auf Marcus trifft und sich alles ändert. Die beiden könnten unterschiedlicher nicht sein, so auch ihre – anfängliche – Einstellung zueinander. Marcus weicht nicht mehr von Will’s Seite, obwohl dieser versucht so abweisend wie nur irgend möglich zu sein. Ein verstörendes Abendessen, eine tote Ente und ein paar tragische Ereignisse später, sind die beiden jedoch ein Herz und eine Seele. Und wie bereits gesagt, alles hat sich verändert…. Trotz aller Tragik ein sehr amüsanter Film, der mit seinem typischen Hornby Humor überzeugt und dem Roman, der als Vorlage diente, mehr als gerecht wird. Hugh Grant und Nicholas Hoult, in den Hauptrollen, machen den Film zu einem echten Ereignis.

Jeder Mensch ist eine Insel, oder doch nicht?
von Katja Kaygin aus Hamburg / Oberhausen am 03.10.2006
Bewertet: Medium: DVD

Das ist eigentlich die zentrale Frage, um die sich der Film die ganze Zeit dreht. Für den 38-jährigen Will Freeman (gespielt von Hugh Grant) ist jeder Mensch eine Insel, da seiner Meinung nach, der moderne Mensch, aufgrund der vielen technischen Annehmlichkeiten, keine menschlichen Bindungen mehr eingehen muss. Und so hat unser ... Das ist eigentlich die zentrale Frage, um die sich der Film die ganze Zeit dreht. Für den 38-jährigen Will Freeman (gespielt von Hugh Grant) ist jeder Mensch eine Insel, da seiner Meinung nach, der moderne Mensch, aufgrund der vielen technischen Annehmlichkeiten, keine menschlichen Bindungen mehr eingehen muss. Und so hat unser Protagonist auch keinerlei Freunde. Und seine Beziehungen zu Frauen sind immer nur von kurzer Dauer, weil er sich schnell zu langweilen beginnt. Zu Schaffen machen ihm aber die Hasstirade der Frauen, wenn er mit ihnen Schluß macht. Darüber hinaus ist Will in der glücklichen Lage, nicht arbeiten zu müssen, da ihm sein Vater mit einem One-hit-wonder-Christmas-song ein stattliches Vermögen hinterlassen hat. Und so teilt Will sein Inselleben in Zeiteinheiten von 30 Minuten ein, die Tätigkeiten wie TV sehen, einkaufen, Billiard spielen, zum Frisör gehen etc enthalten. Als er eine Affäre mit einer alleinerziehenden Mutter beginnt und diese plötzlich, als er die Beziehung gerade beenden will, mit ihm Schluß macht und er zum ersten Mal kein schlechtes Gewissen mehr hat, ist dies der Beginn einer neuen Idee: Er will nun alleinerziehende Frauen aufreissen und begibt sich auf einschlägige Treffpunkte, wo er auch gleich sein erstes Opfer findet, die sich schon am nächsten Tag mit ihm verabredet. Allerdings ist auch der ein wenig schwierig wirkende Sohn ihrer depressiven Freundin, namens Marcus (großartig gespielt von Nicholas Hoult), dabei, der ziemlich schnell herausfindet, was Will’s Intentionen sind. Und so steht Marcus nach dem Picknick plötzlich bei Will vor der Tür und sagt ihm auf den Kopf zu, was er vorhat. Natürlich würde er niemandem was davon erzählen, wenn er täglich nach der Schule zu Will kommen darf. Will geht sichtlich genervt hierauf ein und allmählich beginnt sich zwischen den beiden eine Freundschaft zu entwickeln... Hugh Grant, der sonst meist den lieben, leicht trotteligen Liebhaber spielt, ist in diesem Film anfangs ein arroganter Schnösel, der keinerlei soziale Kontakte hat und für den es äußerst wichtig ist, frei von jeglichen Bindungen zu sein. Der Film lebt auch vom Wechsel der Stimmungen, mal lustig, mal traurig, so daß man manchmal nicht weiß, ob man eher lachen oder weinen soll. Meine absoluten Lieblingszenen sind die im Lokal zwischen Will und Marcus Mutter („I’m an Island, I’m bloody Ibiza!“) und die Szene beim Rockkonzert in der Schule. Der britische Humor ist exzellent und mittels englischer Spracheinstellung bei der DVD und der Wahl von deutschen Untertiteln können auch nicht so sprachgewandte Zuschauer das Original genießen. Sehr gut gefiel mir auch das Bonus Material, besonders das Making of und die deleted scenes mit (witzigen) Kommentaren der amerikanischen Regisseure. Zudem gibt es noch einen Audiokommentar, Musikvideos und ein Interview mit dem Songschreiber Badly Drawn Boy. Wer den britischen Humor mag, sollte sich unbedingt diese DVD zulegen.


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