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Black Swan

(32)
Primaballerina Nina will unbedingt die Doppelrolle als weißer und schwarzer Schwan in der neuen "Schwanensee"-Produktion. Der Konkurrenzkampf mit ihrer Mutter, die ihre eigene Tänzerinnenkarriere wegen der Schwangerschaft mit Nina aufgeben musste, schürt noch Ninas eigenen Ehrgeiz. Doch Kolleginnen und Chef werfen Nina einen Mangel an Sex-Appeal vor. Nach einem Biss beim Kuss vom Chef bekommt sie die Traumrolle unerwartet doch. Ihre Freude ist nur kurz, glaubt sie ihre Position als Star der Truppe gefährdet - insbesondere durch das neu engagierte Talent Lilly, die viel lockerer als sie selbst ist und sie verführt.
Auszeichnung
2011 - Golden Globes:
- Beste Hauptdarstellerin - Drama

2011 - BAFTA Awards:
- Beste Hauptdarstellerin (Natalie Portman)

2011 - Oscar:
- Beste Hauptdarstellerin (Natalie Portman)
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Beschreibung

Produktdetails


Medium DVD
Anzahl 1
FSK Freigegeben ab 16 Jahren
Erscheinungsdatum 10.06.2011
Regisseur Darren Aronofsky
Sprache Deutsch, Dänisch, Englisch, Finnisch, Norwegisch, Schwedisch (Untertitel: Deutsch, Finnisch, Schwedisch, Norwegisch, Dänisch)
EAN 4010232052896
Genre Thriller
Studio 20th Century Fox
Spieldauer 01:56:00
Bildformat Widescreen (2,40:1)
Tonformat Deutsch: DD 5.1, Englisch: DD 5.1
Verkaufsrang 8.251
Produktionsjahr 2010
Film (DVD)
6,99
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Buchhändler-Empfehlungen

„Weisser Schwan, schwarzer Schwan“

M. Dupré, Thalia-Buchhandlung Limburg

Die junge Nina (Natalie Portman) ist - bis zu einem gewissen Grad - eine typische Ballerina. Sie trainiert den ganzen Tag, um in Form zu bleiben, pflegt und schindet ihren Körper gleichzeitig, und hofft, eines Tages eine Hauptrolle im Ensemble des fordernden Regisseurs Thomas Leroi (Vincent Cassel) zu bekommen. Abends kehrt Nina nach Hause zurück, in die kleine Wohnung, in der sie mit ihrer Mutter lebt, und wird in ihrem rosa Prinzessinnen-Kinderzimmer wieder zu den kleinen Mädchen, das von ihrer Mutter verwöhnt und umsorgt wird. Als Leroi ihr die Wachablösung seiner einstigen, in die Jahre gekommenen Muse Beth anbietet und ihr die Hauptrolle in Tschaikowskys Schwanensee anträgt, hat niemand Zweifel an Ninas technischer Perfektion. Aber wie soll das behütete, unerfahrene Mädchen den schwarzen Schwan tanzen, den düsteren, dämonischen, aber auch leidenschaftlich erotischen Gegenpart?

Muss man wirklich noch anpreisen, wie gut dieser Film ist? Natalie Portman ist einfach eine Offenbarung als junges Unschuldslamm, deren düsteres Ich sich einen Weg nach außen bahnt. Vincent Cassel und Mila Kunis sind hervorragend, und dass Barbara Hershey mal wieder den Weg auf die Leinwand gefunden hat, freut mich ganz besonders. Man braucht kein Anhängers des Balletts zu sein, um hier einen großen Film zu erkennen. Leider (kleiner Wermutstropfen) hat die DVD keinerlei Extras zu bieten.
Die junge Nina (Natalie Portman) ist - bis zu einem gewissen Grad - eine typische Ballerina. Sie trainiert den ganzen Tag, um in Form zu bleiben, pflegt und schindet ihren Körper gleichzeitig, und hofft, eines Tages eine Hauptrolle im Ensemble des fordernden Regisseurs Thomas Leroi (Vincent Cassel) zu bekommen. Abends kehrt Nina nach Hause zurück, in die kleine Wohnung, in der sie mit ihrer Mutter lebt, und wird in ihrem rosa Prinzessinnen-Kinderzimmer wieder zu den kleinen Mädchen, das von ihrer Mutter verwöhnt und umsorgt wird. Als Leroi ihr die Wachablösung seiner einstigen, in die Jahre gekommenen Muse Beth anbietet und ihr die Hauptrolle in Tschaikowskys Schwanensee anträgt, hat niemand Zweifel an Ninas technischer Perfektion. Aber wie soll das behütete, unerfahrene Mädchen den schwarzen Schwan tanzen, den düsteren, dämonischen, aber auch leidenschaftlich erotischen Gegenpart?

Muss man wirklich noch anpreisen, wie gut dieser Film ist? Natalie Portman ist einfach eine Offenbarung als junges Unschuldslamm, deren düsteres Ich sich einen Weg nach außen bahnt. Vincent Cassel und Mila Kunis sind hervorragend, und dass Barbara Hershey mal wieder den Weg auf die Leinwand gefunden hat, freut mich ganz besonders. Man braucht kein Anhängers des Balletts zu sein, um hier einen großen Film zu erkennen. Leider (kleiner Wermutstropfen) hat die DVD keinerlei Extras zu bieten.

„Tanzdrama "Black Swan"“

Ulfert Oldigs, Thalia-Buchhandlung Hamburg

"Black Swan" muss man sich ansehen! Selten hat mich ein Film auf so eine Art und Weise berührt. Dazu die Verkörperung von Natalie Portman in der Hauptrolle als junge Ballerina, getrieben vom Ehrgeiz, ist sensationell. Dem Regisseur ist mit diesem Film ein Meisterwerk gelungen!
"Black Swan" muss man sich ansehen! Selten hat mich ein Film auf so eine Art und Weise berührt. Dazu die Verkörperung von Natalie Portman in der Hauptrolle als junge Ballerina, getrieben vom Ehrgeiz, ist sensationell. Dem Regisseur ist mit diesem Film ein Meisterwerk gelungen!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
32 Bewertungen
Übersicht
20
9
2
0
1

Black Swan (2010)
von Die Fabelkatze am 18.12.2016
Bewertet: Medium: Blu-ray

Kritik: Rauschhaft gefilmter, prickelnd-eleganter und psychotischer Tanz in den Wahnsinn, dessen fiebrige wie doppelbödige Inszenierung eine überschwänglich bedrückende Atmosphäre aufbaut, wodurch dem eindringlichen Film leider die tänzerische Leichtigkeit abhandenkommt, obwohl er neben all der Schwärze auch etwas Helligkeit vertragen könnte – doch eine düstere Sogwirkung der grimmigen Seelenstudie... Kritik: Rauschhaft gefilmter, prickelnd-eleganter und psychotischer Tanz in den Wahnsinn, dessen fiebrige wie doppelbödige Inszenierung eine überschwänglich bedrückende Atmosphäre aufbaut, wodurch dem eindringlichen Film leider die tänzerische Leichtigkeit abhandenkommt, obwohl er neben all der Schwärze auch etwas Helligkeit vertragen könnte – doch eine düstere Sogwirkung der grimmigen Seelenstudie ist dennoch garantiert. Die Fabelkatze meint: - Gruselfaktor: klein - Figuren: gut - Schauspiel: toll - Feind: Doppelgänger bzw. Killer. Weitere Informationen: - US-amerikanischer Film von Darren Aronofsky.

Perfekte Darbietung
von Selma Wattendorf aus Darmstadt am 08.04.2014

Natalie Portman glänzt in jeder Rolle, doch in diesem Film liefert sie eine schier unglaubliche Leistung ab. Als ehrgeizige Ballerina bekommt sie die begehrte Hauptrolle in "Schwanensee", die sie an ihre Grenzen bringt. Den weißen Schwan, der ihrem Naturell entspricht, kann sie perfekt verkörpern, doch für den schwarzen Schwan... Natalie Portman glänzt in jeder Rolle, doch in diesem Film liefert sie eine schier unglaubliche Leistung ab. Als ehrgeizige Ballerina bekommt sie die begehrte Hauptrolle in "Schwanensee", die sie an ihre Grenzen bringt. Den weißen Schwan, der ihrem Naturell entspricht, kann sie perfekt verkörpern, doch für den schwarzen Schwan muss sie ihr Ich umkrempeln, bzw. ihre dunkle Seite aufleben lassen. Ein Prozeß, der sie auch an die Grenze in den Wahnsinn treibt. Und Natalie Portman lässt diesen Prozeß erschreckend gut sichtbar werden. Hochgradig beeindruckend!

zu hohe Erwartungen meinerseits
von Blacky am 09.03.2014

Inhalt: Für die ehrgeizige Ballerina Nina (Oscar®-Preisträgerin Natalie Portman) wird ein Traum wahr, als sie die Hauptrolle in „Schwanensee“ ergattert. Diese Doppelrolle entwickelt sich für sie jedoch zum Albtraum: Während sie die Unschuld des weißen Schwans perfekt verkörpert, stößt sie als verruchter schwarzer Schwan an ihre prüden Grenzen. Angetrieben vom... Inhalt: Für die ehrgeizige Ballerina Nina (Oscar®-Preisträgerin Natalie Portman) wird ein Traum wahr, als sie die Hauptrolle in „Schwanensee“ ergattert. Diese Doppelrolle entwickelt sich für sie jedoch zum Albtraum: Während sie die Unschuld des weißen Schwans perfekt verkörpert, stößt sie als verruchter schwarzer Schwan an ihre prüden Grenzen. Angetrieben vom Ballettdirektor Thomas (Vincent Cassel) und bedrängt von ihrer Rivalin Lily (Mila Kunis), entdeckt Nina ihre dunkle Seite, die bald immer mehr Besitz von ihr ergreift und sie an die Grenze zwischen Wahn und Wirklichkeit bringt. Ein Film, der einem (wie erwartet) die Welt des Balletts näher bringt. Was nach außen so leicht aussieht erfordert unglaublich viel Arbeit und Disziplin. Die einzelnen Rollen werden auch sehr überzeugend gespielt. Einige Stellen fand ich allerdings sehr gruselig. Ich hatte vorher schon einige "Lobeshymnen auf den Film gehört und habe ihn mit hohen Erwartungen angeschaut, was wahrscheinlich der Fehler war, denn ich war doch eher enttäuscht als begeistert.