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Quattro Stagioni

Ein Jahr in Rom

(4)
»Habt Ihr¿s gut ...« ist der Kommentar ihrer Freunde, als für Familie Ulrich endlich der alte Traum von der Dolce Vita in Bella Italia wahr wird. Doch das Leben in der ewigen Stadt erweist sich als alles andere als »dolce«: die Wohnung ist bei der Ankunft in chaotischem Zustand und Tochter Bernadettes Meerschweinchen wird vom Hausbesitzer mit einer Ratte verwechselt. Wichtige Erkenntnisse der Rom-Anfänger: Ein Palazzo ist ein ganz normales  Mehrfamilienhaus, römische Kinder-geburtstage haben es in sich und die Italiener beschweren sich auch bei strahlendem Sonnenschein andauernd übers Wetter. Trotzdem versuchen die Ulrichs, Bella Figura zu machen! Und entdecken doch noch das süße Leben in Rom.
Portrait
Stefan Ulrich wurde 1963 in Starnberg geboren. Im August 2005 zog er mit seiner Frau Annette und den Kindern Franziska (acht Jahre) und Julius (sechs Jahre) von München nach Rom um. Von dort berichtet er als Korrespondent der Süddeutschen Zeitung über Rom, Italien und den Vatikan.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 304
Erscheinungsdatum 13.01.2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-28402-6
Verlag Ullstein Verlag
Maße (L/B/H) 19/12,1/2,5 cm
Gewicht 286 g
Auflage 6. Auflage
Verkaufsrang 34.934
Buch (Taschenbuch)
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Buchhändler-Empfehlungen

„Ein absolutes Muss für alle, die Jan Weilers „Maria, ihm schmeckts nicht“ verschlungen haben. “

Claudia Engelmann, Thalia-Buchhandlung Korbach

Rom, die ewige Stadt, finalmente! Für die Familie Ulrich, Vater Stefan, Mutter Antonia und die beiden Kinder Nicolas und Bernadette wird ein alter Traum vom Dolce Vita in Bella Italia wahr, und alle Freunde beneiden sie und denken an tolles Essen, immer Sonne und gesellige Menschen. Doch das Dolce Vita lässt auf sich warten: Die Wohnung ist bei der Ankunft in chaotischem Zustand, die italienische Bürokratie toppt die deutsche bei weitem, und auch sonst hält das Leben in Italien für die Rom-Anfänger einige Überraschungen bereit. Trotzdem versuchen die Ulrichs, Bella Figura zu machen und entdecken schließlich auch noch das süße Leben in Rom.

Ein absolutes Muss für alle , die Jan Weilers „Maria, ihm schmeckts nicht“ verschlungen haben.
Rom, die ewige Stadt, finalmente! Für die Familie Ulrich, Vater Stefan, Mutter Antonia und die beiden Kinder Nicolas und Bernadette wird ein alter Traum vom Dolce Vita in Bella Italia wahr, und alle Freunde beneiden sie und denken an tolles Essen, immer Sonne und gesellige Menschen. Doch das Dolce Vita lässt auf sich warten: Die Wohnung ist bei der Ankunft in chaotischem Zustand, die italienische Bürokratie toppt die deutsche bei weitem, und auch sonst hält das Leben in Italien für die Rom-Anfänger einige Überraschungen bereit. Trotzdem versuchen die Ulrichs, Bella Figura zu machen und entdecken schließlich auch noch das süße Leben in Rom.

Ein absolutes Muss für alle , die Jan Weilers „Maria, ihm schmeckts nicht“ verschlungen haben.

Kundenbewertungen

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Roma, die ewige Stadt
von Mareike Kollenbrandt am 28.09.2013

Leben und arbeiten in Italien, ein Kindheitstraum des Autors wird wahr. Doch in Rom angekommen, merkt die Familie schnell wie groß die Unterschiede zwischen Deutschland und Italien sind. Der unendliche Weg durch die Bürokratie des Landes scheint für einen Deutschen sehr ermüdend und auch die offensichtliche Elendssituation der Unterschicht... Leben und arbeiten in Italien, ein Kindheitstraum des Autors wird wahr. Doch in Rom angekommen, merkt die Familie schnell wie groß die Unterschiede zwischen Deutschland und Italien sind. Der unendliche Weg durch die Bürokratie des Landes scheint für einen Deutschen sehr ermüdend und auch die offensichtliche Elendssituation der Unterschicht erschweren das schöne Leben . Aber die italienische Lebensweise und die Freundlichkeit der Menschen macht vieles wieder wett. Eine sehr schöne Beschreibung der ewigen Stadt.

Dolce Vita??
von Brigitte Bouman-Mengering aus Lingen (Ems) am 02.04.2012

Der Autor darf mit seiner Familie nach Rom zum Arbeiten.Das hört sich vordergründig erst einmal wunderbar an.Doch die Realität sieht anders aus.Es gibt auch Schattenseiten im römischen Leben,die nicht wegzudiskutieren sind.Doch die Familie stellt sich den Aufgaben,die das Leben ihnen bietet.Eine grosse Erleichterung ist es,daß das Familienoberhaupt schon immer... Der Autor darf mit seiner Familie nach Rom zum Arbeiten.Das hört sich vordergründig erst einmal wunderbar an.Doch die Realität sieht anders aus.Es gibt auch Schattenseiten im römischen Leben,die nicht wegzudiskutieren sind.Doch die Familie stellt sich den Aufgaben,die das Leben ihnen bietet.Eine grosse Erleichterung ist es,daß das Familienoberhaupt schon immer gerne in Italien Urlaub machte,Land und Leute versteht.Dabei kommt dann eine schöne,lesenswerte Geschichte heraus,die Lust auf das etwas andere Italien macht.