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Bei Einbruch der Nacht / Adamsberg Bd. 2

Kriminalroman. Kommissar Adamsberg ermittelt

Adamsberg 2

(13)
Vorschau "Fred Vargas - Prädikat: Hin und weg!" WDR Bereits 100.000 deutsche Leser kennen "Vargas' Cocktail: Spannung, eine talentierte Feder, Schärfe des Blicks und ein teuflischer Humor." ELLE Ein magisches, urkomisches Roadmovie, ein Krimi und eine zarte Liebesgeschichte voll leiser Töne und erotischer Schwingungen. Ein Wolfsmensch, so sagen die Leute, zieht nach Einbruch der Dunkelheit mordend durch die Dörfer des Mercantour, reißt Schafe und hat in der letzten Nacht die Bäuerin Suzanne getötet. Gemeinsam mit der schönen Camille machen sich Suzannes halbwüchsiger Sohn und ihr wortkarger Schäfer in einem klapprigen Viehtransporter an die Verfolgung des Mörders, doch der ist ihnen immer einen Schritt voraus. Schweren Herzens entschließt sich Camille, Kommissar Adamsberg aus Paris um Hilfe zu bitten, den Mann, den sie so sehr geliebt hat und mit dem sie doch nicht leben konnte. "Ein gelungener Kriminalroman, der mehr zu bieten hat als Mord und Totschlag." NDR Seite 2 Die junge Camille, Komponistin für Fernsehserien und passionierte Leserin von Werkzeugkatalogen, lebt mit dem kanadischen Grizzly-Forscher Lawrence einen Sommer lang in den provenzalischen Alpen. Da passiert etwas Ungeheuerliches, das uralten Aberglauben wieder lebendig werden läßt: Ein Wolfsmensch, so sagen die Leute, zieht nach Einbruch der Dunkelheit mordend durch die Dörfer. Die Gendarmerie zeigt sich uninteressiert. So machen sich der halbwüchsige Sohn der getöteten Suzanne und ein alter Schäfer an die Verfolgung des Mörders - und die zarte Camille sitzt am Steuer ihres klapprigen Autos. Als sie nach wenigen Tagen erschöpft aufgeben müssen, entschließt sich Camille schweren Herzens, einen Profi hinzuzuziehen: Kommissar Adamsberg aus Paris, den Mann, den sie einmal sehr geliebt hat. rückseite Ein urkomisches Roadmovie, ein Krimi und eine zarte Liebesgeschichte voll leiser Töne und erotischer Schwingungen. Ein Wolfsmensch, so sagen die Leute, zieht nach Einbruch der Dunkelheit mordend durch die Dörfer des Mercantour, reißt Schafe und hat in der letzten Nacht die Bäuerin Suzanne getötet. Gemeinsam mit der schönen Camille machen sich Suzannes halbwüchsiger Sohn und ihr wortkarger Schäfer in einem klapprigen Viehtransporter an die Verfolgung des Mörders, doch der ist ihnen immer einen Schritt voraus. Schweren Herzens entschließt sich Camille, Kommissar Adamsberg aus Paris um Hilfe zu bitten, den Mann, den sie so sehr geliebt hat und mit dem sie doch nicht leben konnte. "Fragen Sie mich doch mal, wer meine Lieblings-Krimi-Autorin ist. Richtig, Fred Vargas. Fred wie Frédérique. Nun kann man Morde und Motive nicht unbegrenzt neu erfinden. Was Fred Vargas aber richtig gut kann, ist: sehr originelle Geschichten mit herzergreifend seltsamen Typen zu bevölkern und sie komplett abstruse Gespräche führen zu lassen. Prädikat: hin und weg." WDR, Katrin Brand "Vargas' Cocktail: Spannung, eine talentierte Feder, Schärfe des Blicks und ein teuflischer Humor." ELLE
Portrait
FRED VARGAS, geb. 1957 und von Haus aus Archäologin. Sie ist heute die bedeutendste französische Kriminalautorin und eine Schriftstellerin von Weltrang. 2004 erhielt sie für „Fliehe weit und schnell“ den Deutschen Krimipreis, 2012 den Europäischen Krimipreis für ihr Gesamtwerk. Ihre Werke sind in über 40 Sprachen übersetzt und liegen sämtlich bei Aufbau in Übersetzung vor:In deutscher Übersetzung liegen im Aufbau Verlag vor: Kriminalromane mit Kommissar Adamsberg:Es geht noch ein Zug von der Gare du NordBei Einbruch der NachtFliehe weit und schnellDer vierzehnte SteinDie dritte JungfrauDie schwarzen Wasser der SeineDas Zeichen des Widders (Graphic Novel)Der verbotene OrtDie Tote im Pelzmantel (Graphic Novel)Die Nacht des Zorns Kriminalromane mit den „drei Evangelisten“:Die schöne Diva von Saint-JacquesDer untröstliche Witwer von MontparnasseDas Orakel von Port-Nicolas Andere:Im Schatten des Palazzo Farnese Essai:Vom Sinn des Lebens, der Liebe und dem Aufräumen von SchränkenVon der Liebe, linken Händen und der Angst vor leeren Einkaufskörben (Herbst 2013)
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 336
Erscheinungsdatum 01.04.2002
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7466-1513-4
Verlag Aufbau
Maße (L/B/H) 19/11,5/2,5 cm
Gewicht 284 g
Originaltitel L'homme a l'envers
Auflage 12. Auflage
Übersetzer Tobias Scheffel
Verkaufsrang 29.530
Buch (Taschenbuch)
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Buchhändler-Empfehlungen

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Oldenburg

Auf eine sehr originelle Geschichte und eigenwillige Figuren stößt der Leser in diesem Krimi und wird begeistert sein. Schaurig schön. Auf eine sehr originelle Geschichte und eigenwillige Figuren stößt der Leser in diesem Krimi und wird begeistert sein. Schaurig schön.

Michael Wasel, Thalia-Buchhandlung Münster

Immer wieder begeistert mich diese Frau! Dieses Mal durch die Mixtur aus Liebesgeschichte, Krimi, Roadmovie und ein bisschen Gruselflair. Das Ganze wird durch ihren Witz abgerundet Immer wieder begeistert mich diese Frau! Dieses Mal durch die Mixtur aus Liebesgeschichte, Krimi, Roadmovie und ein bisschen Gruselflair. Das Ganze wird durch ihren Witz abgerundet

Martin Knebel, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Sehr spannender Krimi !! Sehr spannender Krimi !!

„Glauben Sie an Werwölfe?“

Britta Weiler

Wenn hier kein Werwolf am Werke ist, dann muß es ein ungewöhnlich grosses Tier sein, denn die Schafe, die plötzlich reihenweise im französischen Mercantour gerissen werden, tragen riesige Gebißspuren. Als dann auch noch das alte Rauhbein Suzanne "gerissen" wird, nehmen ihr halbwüchsiger Ziehsohn und der Wolfsforscher Lawrence zusammen mit dessen Freundin Camille die Verfolgung auf. Der Täter bleibt ihnen aber immer einen Schritt voraus und so bittet Camille schweren Herzens ihren Ex um Hilfe: Kommissar Adamsberg.

Nachdem Camille wie ein Gespenst durch den ersten Adamsberg-Krimi geistert, lernen wir sie hier leibhaftig kennen. Und das letzte Wort scheint zwischen den beiden noch nicht gefallen...

Die Wolfgeschichte ist wieder einmal ein typischer Vargas: untypischer kann eine Krimireihe kaum sein! Wieder einmal fragt man sich: Wo nimmt die Frau diese wundervoll abwegigen Ideen her? Und wieder einmal möchte man ihr "Danke" sagen für die liebenswerten Figuren und für spannende Unterhaltung mit Witz und Niveau! Bravo!
Wenn hier kein Werwolf am Werke ist, dann muß es ein ungewöhnlich grosses Tier sein, denn die Schafe, die plötzlich reihenweise im französischen Mercantour gerissen werden, tragen riesige Gebißspuren. Als dann auch noch das alte Rauhbein Suzanne "gerissen" wird, nehmen ihr halbwüchsiger Ziehsohn und der Wolfsforscher Lawrence zusammen mit dessen Freundin Camille die Verfolgung auf. Der Täter bleibt ihnen aber immer einen Schritt voraus und so bittet Camille schweren Herzens ihren Ex um Hilfe: Kommissar Adamsberg.

Nachdem Camille wie ein Gespenst durch den ersten Adamsberg-Krimi geistert, lernen wir sie hier leibhaftig kennen. Und das letzte Wort scheint zwischen den beiden noch nicht gefallen...

Die Wolfgeschichte ist wieder einmal ein typischer Vargas: untypischer kann eine Krimireihe kaum sein! Wieder einmal fragt man sich: Wo nimmt die Frau diese wundervoll abwegigen Ideen her? Und wieder einmal möchte man ihr "Danke" sagen für die liebenswerten Figuren und für spannende Unterhaltung mit Witz und Niveau! Bravo!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
13 Bewertungen
Übersicht
9
2
0
1
1

Krimimeisterin!
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 15.06.2012

Ich weiß nicht wie, aber Fred Vargas schafft es bei jedem Band mich bis spät in die Nacht wach zu halten. "Bei Einbruch der Nacht" ist einer der ersten Romane um ihren Kommissar Adamsberg, denen sich die Archäologin in ihrem jährlichen Urlaub widmet. Sie spielt mit den Werwolflegenden und... Ich weiß nicht wie, aber Fred Vargas schafft es bei jedem Band mich bis spät in die Nacht wach zu halten. "Bei Einbruch der Nacht" ist einer der ersten Romane um ihren Kommissar Adamsberg, denen sich die Archäologin in ihrem jährlichen Urlaub widmet. Sie spielt mit den Werwolflegenden und verflechtet sie in eine familiäre Tragödie. In Frankreich ist sie längst ein Superstar, Königin des Kriminalromans, bei uns kennen sie leider nur wenige. Sie versteht es intelligente und herausfordernde Geschichten zu schreiben, den Leser auf viele Fährten zu locken und bietet auch die Möglichkeit selbst auf die Lösung zu kommen und sie nicht nur abzulesen, wobei sie aber nie vorhersehbar schreibt. Fred Vargas kann ich nur jedem empfehlen, der gerne anspruchsvolle Krimis liest, die nicht nur die ganze Zeit vor Blut triefen. Ihr Held ist ein stiller, aber er hinterlässt einen Eindruck. Vargas wird sie bestens unterhalten.

Eine starker Krimi
von Alexia am 13.04.2012

Lawrence ist Kanadier und ein bekannter Grizzly-Spezialist. Seit einiger Zeit lebt er jedoch in Frankreich, in den französischen Seealpen. Dort erforscht er voller Leidenschaft zusammen mit einheimischen Forschern die Wölfe, die von Italien aus nach Frankreich eingewandert sind. Da er sich nicht nur in die Wölfe, sondern auch in... Lawrence ist Kanadier und ein bekannter Grizzly-Spezialist. Seit einiger Zeit lebt er jedoch in Frankreich, in den französischen Seealpen. Dort erforscht er voller Leidenschaft zusammen mit einheimischen Forschern die Wölfe, die von Italien aus nach Frankreich eingewandert sind. Da er sich nicht nur in die Wölfe, sondern auch in Camille, eine junge, unkonventionelle Frau verliebt hat, verschiebt er seine Abreise aus Frankreich immer wieder. In der Bevölkerung wird die Einwanderung der Wölfe indes sehr kritisch gesehen. Zu eskalieren droht die Angelegenheit, als es vermehrt zu tödlichen Attacken auf Schafe kommt. Die Dorfbewohner machen mobil und versuchen den Wolf, dessen Gebissabdruck ein bis dahin nie gekanntes Ausmaß hat, zu jagen. Dann wird erstmals ein Mensch von der Bestie getötet. Suzanne, eine Bäuerin. Nun macht das Gespräch die Runde, dass es sich um einen Werwolf handelt. Und ein Schuldiger ist auch schnell gefunden. Ein Dorfbewohner, der keine Körperbehaarung hat. Ein eindeutiges Zeichen für einen Werwolf. Und als dieser Dorfbewohner auch noch nach dem Mord an Suzanne spurlos mit seinem Hund verschwunden ist und die Polizei daran nichts Verdächtiges erkennen kann, machen sich Camille, Soliman, der Adoptivsohn von Suzanne und der Wacher, ein alter wortkarger Schäfer, der für Suzanne arbeitete, an die Verfolgung. Mit einem alten, stinkenden, klapprigen Viehtransporter fahren sie durch Frankreich und verfolgen die blutige Spur der Bestie. Immer einen Tick zu spät. Da die drei von der ortsansässigen Polizei keine Unterstützung erhalten, ruft Camille schweren Herzens ihren früheren Liebhaber, Kommissar Adamsberg aus Paris an und bittet ihn, sie bei der Suche nach dem Mörder zu unterstützen. „Bei Einbruch der Nacht“ ist ein Krimi der Extraklasse. Vargas Schreibstil gefällt mir außerordentlich gut. Der Fall ist spannend und mit einer ungewöhnlichen, guten Auflösung. Eine skurrile Truppe, die auf der Jagd nach dem Mörder ist und mit ihren knappen, treffsicheren Dialogen mir so manches Lächeln entlockte. Die ganze Geschichte wird mit einer angenehmen Trägheit erzählt. So wie man sich die Bewohner dieser Bergdörfer vorstellt. Extrem unaufgeregt, aber voll da, wenn es darauf ankommt. Sehr sympathisch. Und so anschaulich, als ob man in dem aus den letzten Löchern pfeifenden Viehtransporter als vierter Mitfahrer dabei ist. Und der barfüßige Kommissar Adamsberg? Sehr angenehm, sehr unaufgeregt, ein sehr guter Kombinierer. Kein Hektiker, kein Alkoholiker, kein mit sich und der Welt im Argen liegender Ermittler. Angenehm anders als seine nordischen Kollegen.

Liebevoll gezeichnet und spannend!
von Benjamin Haase aus Bremen, Weserpark am 30.05.2010

Bald nachdem sich im Mercantour-Gebirge erneut ein Rudel Wölfe angesiedelt hat, erschüttert ein Übergriff auf eine Schafsherde die Idylle von Adamsberg Verflossener Camille und ihrem Partner Lawrence, der als Forscher eine besondere Beziehung zu den Wölfen pflegt. Als auch noch die derbschnäuzige Suzanne unter die Opfer fällt, die in... Bald nachdem sich im Mercantour-Gebirge erneut ein Rudel Wölfe angesiedelt hat, erschüttert ein Übergriff auf eine Schafsherde die Idylle von Adamsberg Verflossener Camille und ihrem Partner Lawrence, der als Forscher eine besondere Beziehung zu den Wölfen pflegt. Als auch noch die derbschnäuzige Suzanne unter die Opfer fällt, die in den Übergriffen die Taten eines Werwolfs zu erkennen glaubte, sind eine Hetzjagd und Massenhysterie nicht fern. Von Camille als „Ausnahme-Bulle“ konsultiert, nimmt Kommissar Adamsberg die Fährte auf, obwohl er gleichzeitig auch lieber an ihr schnüffeln würde... – Ein überaus unterhaltsamer Krimi mit liebevoll und fein gezeichneten Charakteren!