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Cotillion

(2)

A brilliant and compelling Regency romance by one of our best-known and most beloved historical novelists of all time.

The three great-nephews of cantankerous Mr Penicuik know better than to ignore his summons, especially when it concerns the bestowal of his fortune -- the wily old gentleman has hatched a typically freakish plan for his stepdaughter's future and his own amusement: his fortune will be Kitty's dowry. But while the beaux are scrambling for her hand, Kitty counters with her own inventive, if daring, scheme: a sham engagement which should keep wedlock at bay ...

Cotillion shows what made Georgette Heyer the undisputed queen of historical romance - one of the most popular novelists of her day, she is still adored by a huge readership.

Rezension
"Wonderful characters, elegant, witty writing, perfect period detail, and rapturously romantic. Georgette Heyer achieves what the rest of us only aspire to"
Zitat
"A writer of great wit and style ... I've read her books to ragged shreds" -- Kate Fenton Daily Telegraph "Georgette Heyer is unbeatable" -- India Knight "Wonderful characters, elegant, witty writing, perfect period detail, and rapturously romantic. Georgette Heyer achieves what the rest of us only aspire to" -- Katie Fforde "Charming and comic with plenty of romance" -- Kati Nicholl Daily Express "Georgette Heyer deserves the recognition implicit in her inclusion in the Naxos Classic Fiction list, and Cotillion is an excellent first choice. Her funniest book, it is a plucky-innocent-reforms-rake parody, written in her prime in 1953 ... Heyer immersed herself in 18th-century literature" -- Christina Hardyment The Times
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 336 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 28.02.2011
Sprache Englisch
EAN 9781446456477
Verlag Random House UK
eBook
8,49
inkl. gesetzl. MwSt.
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Was für Helden!
von Beatrix am 12.04.2011
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es ist doch immer und immer wieder vergnüglich ein Buch von Georgette Heyer in die Hand zu nehmen und voller Verzückung in ihrer Regency-Welt zu versinken. So geschieht es erneut hier bei diesem Buch….. Einige verwandte Herren der unterschiedlichsten Art treffen auf Arnside ein. Sie sollen versuchen ihrer Base einen... Es ist doch immer und immer wieder vergnüglich ein Buch von Georgette Heyer in die Hand zu nehmen und voller Verzückung in ihrer Regency-Welt zu versinken. So geschieht es erneut hier bei diesem Buch….. Einige verwandte Herren der unterschiedlichsten Art treffen auf Arnside ein. Sie sollen versuchen ihrer Base einen Antrag machen und diese muss aus dieser erlesenen Schar einen Vetter aussuchen, denn nur so erbt sie das Vermögen des knausrigen Onkels. Es kommen aber nicht alle Cousins und Kitty Charing, eine sehr zielorientierte Heldin, die den abwegigen Befehl ihres geizigen Onkels mit äußerstem Missfallen begegnet, entkommt diesem losen Treiben, indem sie selbst die Sache in die Hand nimmt. Auf ihrer Flucht von Arnside nach London trifft sie zufällig auf den Ehrenwerten Frederick Standen, einen ihrer verflixten Vettern, der die Sanftheit und Höflichkeit in Person ist. Weit entfernt ein intelligenter und draufgängerischer Held zu sein, lässt er sich, nach einer gekonnten Bearbeitung seitens einer zu allem wild entschlossenen Kitty, dennoch auf ihren Plan ein, dem Onkel ein böses Schnippchen zu schlagen und mit ihr eine Scheinverlobung einzugehen. Listig plant sie unter dem Schutz dieser Verlobung einerseits das Leben in London ordentlich kennen zu lernen und andererseits dem eigentlichen Objekt ihrer sehnsüchtigen Wünsche – wieder einer der Vettern – eifersüchtig zu machen, um ihn so für das Nichterscheinen auf Arnside zu bestrafen und ihm anschließend großmütig ihr zartes Händchen zu reichen. Gutmütig und liebevoll, bedacht auf den äußeren Schein und dem Wohlergehen von Kitty, begleitet Freddy sie nun überall hin und beide geraten in einen köstlichen Strudel aus pikanten Aktionen, Intrigen und Wirrungen, sodass Kitty das Ziel ihrer jungmädchenhaften Begierde langsam aus den Augen zu verlieren beginnt. Freddy gehetzt wie ein Hase, versucht all die heraufbeschworenen unmöglichen Situation wieder ins Lot zu bringen, wird wider Willen zu einem Helden – einem äußerst schnuggeligen, süßen, weichherzigen Helden – einem Helden der anderen Art. …..‘Kitty lachte zitternd auf. „Oh Freddy, wie kannst du nur so albern sein, wenn du doch so klug bist?“ Sehr betroffen sagte er: „Du glaubst, dass ich klug bin? Ich?!“….‘ Mit Hochgenuss versinkt man in unwiderstehlich spritzigen Dialogen und verliebt sich in ausgefeilte und einzigartig liebenswerte Figuren, einer wendungsreichen und höchst amüsanten Handlung – ja, man wird förmlich selbst Teil der Handlung, die so ungeheyerlich vital bis zur letzten Seite verläuft...:))! Wieder ein verflixt charmantes Buch – eine echte Heyer!

Liebesgeschichte mit ungewöhnlichem Heldenpaar
von einer Kundin/einem Kunden aus Haselau am 19.05.2008
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Georgette Heyer - Hohepriesterin des Regency-Liebesromans - hat zig Bücher geschrieben. Cotillion gehört für mich zu ihren besten Werken, da es ein wenig aus der Masse heraussticht. Kitty ist im Haus eines despotischen älteren Herren aufgewachsen, nun soll sie sich auf seinen Wunsch mit einem seiner Neffen verloben, sie darf... Georgette Heyer - Hohepriesterin des Regency-Liebesromans - hat zig Bücher geschrieben. Cotillion gehört für mich zu ihren besten Werken, da es ein wenig aus der Masse heraussticht. Kitty ist im Haus eines despotischen älteren Herren aufgewachsen, nun soll sie sich auf seinen Wunsch mit einem seiner Neffen verloben, sie darf sogar selbst aussuchen mit welchem. Doch wider Erwarten taucht Jack - Kittys und Onkels Favorit - einfach nicht auf, weil er sich nicht drängen lassen möchte, und so schmiedet Kitty kurzerhand eine Scheinverlobung mit ihrem Cousin Freddy - mit unerwarteten Folgen. Der ungewöhnlichste Faktor in diesem Buch ist der Held Freddy Standen, denn wo sonst findet man einen liebenswürdigen Helden? Freddy ist ein bißchen komisch, auf den ersten Blick nicht der Schlauste, (auf den zweiten Blick aber vielleicht doch!), weder ein herausragender Sportler noch ein "Rake", sondern allenfalls ein Gentleman. Doch er gefiel mir so schnell als Held, dass ich nur noch hoffte, dass Jack nicht noch ein Hintertürchen zu Kittys Herz bleibt.