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The Crow

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When James O'Barr poured the pain and anguish of a personal tragedy into the drawings that comprise "The Crow," his intensely cathartic story of Eric--who returns from the dead to avenge his and his fiancee's murder at the hands of a street gang--resonated with readers around the world. Now, the illustrated tale that became the "thrilling" ("Los Angeles Daily News") and "spectacular" ("Chicago Tribune") screen triumph is re-released in an expanded version the author originally intended, complete at last with: Thirty pages of never-before-seen artwork, including a new closing segment, "Sparklehorse," and the touching new scene, "An August Noel"A new Introduction by James O'BarrLost sequences restored using the artist's original techniqueThis is "The Crow "like you've never seen it before--the powerful journey of an avenging angel and a celebration of true love . . . as fierce, intelligent, and unforgettable as when it was first conceived. Suggested for mature readers.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 272
Erscheinungsdatum 01.07.2011
Sprache Englisch
ISBN 978-1-4516-2725-1
Verlag Simon & Schuster N.Y.
Maße (L/B/H) 25,9/16,9/1,4 cm
Gewicht 645 g
Buch (Taschenbuch, Englisch)
19,09
inkl. gesetzl. MwSt.
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Und wenn du lange in einen Abgrund blickst ...
von SPASSPREDIGER aus www.spassprediger.de am 22.05.2007
Bewertet: Taschenbuch

... blickt der Abgrund auch in dich hinein. Und abgründig ist James O'Barrs "graphic novel" (nein, hier verbietet sich die Bezeichnung "Comic" so sehr, wie sie sich nur verbieten kann, denn komisch ist an "The Crow" wirklich nichts). Wer sich in die überaus filmisch erzählte Bildergeschichte vertieft, versteht, was... ... blickt der Abgrund auch in dich hinein. Und abgründig ist James O'Barrs "graphic novel" (nein, hier verbietet sich die Bezeichnung "Comic" so sehr, wie sie sich nur verbieten kann, denn komisch ist an "The Crow" wirklich nichts). Wer sich in die überaus filmisch erzählte Bildergeschichte vertieft, versteht, was der Autor auch in einem Beitrag zum Ausdruck bringt, der auf der DVD mit der gleichnamigen Verfilmung enthalten ist: Hier erzählt keiner um des reinen Erzählens willen, sondern weil das Zeichnen für ihn offensichtlich auch Therapie ist, um eigene schreckliche Erlebnisse zu verarbeiten. Die Qualität der Zeichnungen schwankt, aber das macht in diesem Falle auch nichts. Teils finde ich "The Crow" sprachlich bemerkenswerter und besser gelungen als mit Blick aufs rein Zeichnerische. Empfehlenswert finde ich O'Barrs Werk in jedem Fall - allerdings nicht für Zartbesaitete, denn hier hat sich offensichtlich jemand seine Albträume von der Seele geschrieben und gezeichnet.