• Die Sanfte
Reclams Universal-Bibliothek Band 6570

Die Sanfte

Eine phantastische Erzählung. Nachw.: Harreß, Birgit

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Inhalt und Details

Eine junge Frau, die sich den Herrschaftsansprüchen über ihr Ich, den Ritualen von Macht und Unterwerfung in ihrer Ehe zu entziehen sucht; doch die »Sanfte« sieht keinen anderen Weg der Verweigerung als den freiwilligen Tod. Eine der psychologisch eindringlichsten Erzählungen Dostojewskijs. Fjodor M. Dostojewski wurde am 11. November 1821 in Moskau geboren und starb am 9. Februar 1881 in St. Petersburg. 1849 wurde er wegen angeblich staatsfeindlicher Aktivität im Petraschewski-Kreis zum Tode verurteilt, dann zu vier Jahren Zwangsarbeit in Sibirien begnadigt. 1859 kehrte er nach St. Petersburg zurück.
  • Einband

    Taschenbuch

  • Seitenzahl

    83

  • Erscheinungsdatum

    01.01.2000

  • Sprache

    Deutsch

  • ISBN

    978-3-15-006570-9

Beschreibung & Medien

Artikeldetails

  • Einband

    Taschenbuch

  • Seitenzahl

    83

  • Erscheinungsdatum

    01.01.2000

  • Sprache

    Deutsch

  • ISBN

    978-3-15-006570-9

  • Verlag Reclam, Philipp
  • Maße (L/B/H)

    14,8/9,8/0,7 cm

  • Gewicht

    47 g

  • Übersetzer

    Johannes Guenther

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
4 Bewertungen
Übersicht
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fantastisch und realistisch
von einer Kundin/einem Kunden am 10.01.2021
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

So bezeichnet Fjodor Dostojewski im Vorwort dieses Buches seine Erzählung. In einem melancholischen Inneren Monolog lässt ein Witwer seine Liebe Revue passieren, er ist ebenso sehr Opfer wie Täter.

Ein Werk, das gelesen sein muss.
von einer Kundin/einem Kunden aus Mannheim am 04.12.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Stellt euch einen Mann vor, der unfähig und zugleich stolz ist seine eigenen Gefühle zu zeigen.. Ein Mann, der nach dem Selbstmord seiner Frau innerlich zerrissen ist. Das Buch ist verfasst als ein innerer Monolog und lässt tief in die verletzte Seele des Protagonisten blicken. Ich habe es sofort fertig gelesen und wollte meine ... Stellt euch einen Mann vor, der unfähig und zugleich stolz ist seine eigenen Gefühle zu zeigen.. Ein Mann, der nach dem Selbstmord seiner Frau innerlich zerrissen ist. Das Buch ist verfasst als ein innerer Monolog und lässt tief in die verletzte Seele des Protagonisten blicken. Ich habe es sofort fertig gelesen und wollte meine 5 Sterne für die Arbeit des großartigen Autors Dostojewski hinterlassen. Nun wende ich mich an das nächste Buch "Schuld und Sühne".

Gefühlskälte
von Stefanie Strachotta aus Berlin am 17.05.2010
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Eine Anleitung zum Bessermachen für alle, die Problemdiskusionen scheuen, die nicht über ihren Schatten springen und keine Gefühle zeigen möchten. Hier lernt man, welche Konsequenzen es haben kann, wenn die zwischenmenschlichen Beziehungen nicht in einem aufrichtigen Dialog gepflegt werden. Tragisch, klassisch, gut!

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