Das weite Land

Tragikomödie in fünf Akten

Reclam Universal-Bibliothek 18161

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"Das weite Land - das ist die Seele der Wiener Wohlstandsbürger, ganz besonders die des Fabrikanten Hofreiter: Der alternde Frauenheld deutet seine eheliche Untreue als ""Freiheit"", erträgt es jedoch nicht, als sich seine Frau das gleiche Recht nimmt. Eine sensible Analyse der Gesellschaft und ihrer Konventionen in der Endzeit der österreichischen Monarchie."
Portrait
Arthur Schnitzler (15. 5. 1862 Wien – 21. 10. 1931 ebd.) studierte ab 1879 Medizin in Wien mit anschließender Promotion und arbeitete als Arzt und Assistent seines Vaters; nach dem Tod des Vaters hatte er eine eigene Praxis. Daneben betrieb er mehr und mehr seine schriftstellerische Tätigkeit. Schnitzler ist einer der bedeutendsten Vertreter der Wiener Moderne um 1900. Das Unbewusste und Motive des Fin-de-Siècle-Lebensgefühls bestimmen seine psychologische Darstellungskunst.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Herausgeber Reinhard Urbach
Seitenzahl 183
Erscheinungsdatum 01.12.2002
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-15-018161-4
Verlag Philipp Reclam Jun.
Maße (L/B/H) 14,8/9,6/1,2 cm
Gewicht 97 g
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Kundenbewertungen

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Die Seele ist ein weites Land
von einer Kundin/einem Kunden am 21.09.2011
Bewertet: Taschenbuch

Wie kein zweiter versteht es Arthur Schnitzler, die doppelbödige Moral des Menschen zu thematisieren. In dieser Tragikkomödie dreht sich alles um den Fabrikanten Hofreiter, der es mit der Treue zu seiner Frau nicht allzu ernst nimmt. Er versteht seine Seitensprünge als Freiheit, reagiert aber beim bloßen Verdacht der Untreue... Wie kein zweiter versteht es Arthur Schnitzler, die doppelbödige Moral des Menschen zu thematisieren. In dieser Tragikkomödie dreht sich alles um den Fabrikanten Hofreiter, der es mit der Treue zu seiner Frau nicht allzu ernst nimmt. Er versteht seine Seitensprünge als Freiheit, reagiert aber beim bloßen Verdacht der Untreue seiner Frau mit fataler Fantasie. Als seine Frau tatsächlich eine Affäre mit einem jüngeren Mann beginnt, ist Hofreiter vorerst erleichtert, bedeutet dies doch „Gleichstand“ zwischen den Eheleuten. Doch nach und nach wird es eine Frage der Ehre, bis in den Tod!

Die Seele ist ein weites Land...
von einer Kundin/einem Kunden am 04.02.2011

Wie kein zweiter versteht es Arthur Schnitzler, die doppelbödige Moral des Menschen zu thematisieren. In dieser Tragikkomödie dreht sich alles um den Fabrikanten Hofreiter, der es mit der Treue zu seiner Frau nicht allzu ernst nimmt. Er versteht seine Seitensprünge als Freiheit, reagiert aber beim bloßen Verdacht der Untreue... Wie kein zweiter versteht es Arthur Schnitzler, die doppelbödige Moral des Menschen zu thematisieren. In dieser Tragikkomödie dreht sich alles um den Fabrikanten Hofreiter, der es mit der Treue zu seiner Frau nicht allzu ernst nimmt. Er versteht seine Seitensprünge als Freiheit, reagiert aber beim bloßen Verdacht der Untreue seiner Frau mit fataler Fantasie. Als seine Frau tatsächlich eine Affäre mit einem jüngeren Mann beginnt, ist Hofreiter vorerst erleichtert, bedeutet dies doch „Gleichstand“ zwischen den Eheleuten. Doch nach und nach wird es eine Frage der Ehre, bis in den Tod!