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Der Fliegenfänger

Roman

(10)
Der Tag, an dem der elfjährige Raymond Marks in einer Schulpause per Zufall das "Fliegenfangen" erfindet, ändert alles. Das harmlose Spiel führt für Raymond zu einem tragikomischen Leben als Außenseiter und Sonderling, bis er schließlich seine ganz persönliche Unabhängigkeitserklärung entwickelt.

Rezension
"Wie ein englischer Huck Finn - todkomisch, todtraurig, sensationell." (Stern)
"Willy Russell präsentiert mit Raymond Marks einen merkwürdig liebenswerten, verletzlichen und doch starken Helden. Unvergesslich!" (Elle)
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 524
Erscheinungsdatum 01.12.2002
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-86428-3
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 18,8/12,5/3,9 cm
Gewicht 458 g
Originaltitel The Wrong Boy
Übersetzer Sabine Hübner
Verkaufsrang 6.469
Buch (Taschenbuch)
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„"Eine ganz persönliche Unabhängigkeitserklärung."“

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Gera

Durch ein Missverständnis wird Raymond zum Aussenseiter. Er sucht Verständnis bei seinem Idol Morrissey, welchem er in Briefen sein ganzes bisheriges Leben schildert. Da dieser Junge so liebenswert ist, fühlt man auf jeder Seite mit ihm. Man merkt wie ihm unrecht getan wird, durch die eingeschränkte Denkweise anderer Leute. Durch viele humorvolle Stellen im Buch, wird die Geschichte dann allerdings doch nicht so traurig und trostlos wie man vielleicht denkt. Auch spannend bleibt der Roman bis zum Schluss, denn man fiebert mit Raymond mit und möchte wissen ob er es schafft ein normales Leben zu führen. Dies ist ein Buch für alle, die sich schon mal als Aussenseiter gefühlt haben und er gibt Hoffnung, dass jeder irgendwann seinen Weg findet. Durch ein Missverständnis wird Raymond zum Aussenseiter. Er sucht Verständnis bei seinem Idol Morrissey, welchem er in Briefen sein ganzes bisheriges Leben schildert. Da dieser Junge so liebenswert ist, fühlt man auf jeder Seite mit ihm. Man merkt wie ihm unrecht getan wird, durch die eingeschränkte Denkweise anderer Leute. Durch viele humorvolle Stellen im Buch, wird die Geschichte dann allerdings doch nicht so traurig und trostlos wie man vielleicht denkt. Auch spannend bleibt der Roman bis zum Schluss, denn man fiebert mit Raymond mit und möchte wissen ob er es schafft ein normales Leben zu führen. Dies ist ein Buch für alle, die sich schon mal als Aussenseiter gefühlt haben und er gibt Hoffnung, dass jeder irgendwann seinen Weg findet.

M. Dupré, Thalia-Buchhandlung Limburg

Eine Hymne auf das Aufwachsen als Außenseiter - ein komisch-tragischer Coming-of-Age-Roman der etwas anderen Sorte. Eine Hymne auf das Aufwachsen als Außenseiter - ein komisch-tragischer Coming-of-Age-Roman der etwas anderen Sorte.

K. Meyer, Thalia-Buchhandlung Halle

Na, wer kann noch so Fliegen fangen wie Raymond?
Wenn einer das Unglück anzieht, dann hat er was zu erzählen.
Man lacht, man weint, man fühlt mit!
Na, wer kann noch so Fliegen fangen wie Raymond?
Wenn einer das Unglück anzieht, dann hat er was zu erzählen.
Man lacht, man weint, man fühlt mit!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
10 Bewertungen
Übersicht
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Wunderbares Buch!
von einer Kundin/einem Kunden am 18.03.2011

Tolles Buch über einen Jungen namens Raymond. Raymond schreibt Briefe an sein Idol, den Sänger Morrissey. Aus diesen lakonischen Briefen erfährt der Leser die Geschichte des Jungen, der aufgrund von unglücklichen Ereignissen zu einem Außenseiter wurde. Den wunderbaren Raymond habe ich sofort ins Herz geschlossen und mitgelitten. Eine spannende... Tolles Buch über einen Jungen namens Raymond. Raymond schreibt Briefe an sein Idol, den Sänger Morrissey. Aus diesen lakonischen Briefen erfährt der Leser die Geschichte des Jungen, der aufgrund von unglücklichen Ereignissen zu einem Außenseiter wurde. Den wunderbaren Raymond habe ich sofort ins Herz geschlossen und mitgelitten. Eine spannende Geschichte zum Lachen, zum Weinen - einfach wunderbar und unbedingt lesenswert.

Außenseiter
von Helga Grill aus Bad Ischl am 29.06.2010

Durch ein totales Missverständnis und die daraus entstehende Vorverurteilung wird der junge Raymond zum Außenseiter. Wie er dennoch sein Leben meistert wird in diesem tragisch – komischen Roman erzählt. Beim Lesen auf Taschentücher nicht vergessen!

Der Fliegenfänger
von Stephanie Hofmann am 14.11.2009

Ich habe es innerhalb einer Woche gelesen und kann es nur jedem ans Herz legen. Es ist wirklich ein grandioses Werk. Die traurige Geschichte von Raymond James Marks geht einem total unter die Haut. Ich musste mich zu kleinen Pausen zwischen den Briefen an Morrissey zwingen, damit ich auch... Ich habe es innerhalb einer Woche gelesen und kann es nur jedem ans Herz legen. Es ist wirklich ein grandioses Werk. Die traurige Geschichte von Raymond James Marks geht einem total unter die Haut. Ich musste mich zu kleinen Pausen zwischen den Briefen an Morrissey zwingen, damit ich auch ein bisschen darüber nachdenken konnte und nicht atemlos weiter las. Die gerade beginnende Jugend des 11-jährigen Raymond beginnt ganz plötzlich sich tragisch zu wenden. Als die Menschen seiner Heimatstadt sich wegen einem eigentlich harmlosen Jungenspiel an einem Kanal gegen ihn wenden und ihn schließlich sogar einer Sexualstraftat beschuldigen, was seine alleinerziehende Mutter natürlich nicht verkraftet. Ich glaubte erst, dass es nicht mehr schlimmer für den Jungen werden könnte, doch immer setzten ihm die Menschen noch mehr zu. Acht Jahre seines Lebens sind für immer verloren. Während er seine Geschichte in Briefform dem Sänger Morrissey erzählt, zweifelt man seine Unschuld niemals an. Man möchte ihm nur so oft anschreien, dass er sich doch verdammt noch mal wehren soll, den Mund aufmachen soll... Aber in diesem Punkt ist er wohl wie sein Vater. Er schweigt einfach einen Moment zu lange...