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Die Juden

Ein Lustspiel in einem Aufzuge, 1749

Reclams Universal-Bibliothek Band 7679

Das 1749 uraufgeführte und 1754 erschienene "Lustspiel in einem Aufzuge", 'Die Juden', gehört zu den frühen Werken Gotthold Ephraim Lessings. Es handelt von einem judenfeindlichen Baron, der von Räubern, die sich zur Tarnung als Juden verkleidet haben, überfallen, aber von einem Reisenden gerettet wird. Aus Dankbarkeit verspricht er dem Reisenden die Hand seiner Tochter. Als dieser bekennt, Jude zu sein, werden die allseits geäußerten antisemitischen Vorurteile des Barons ad absurdum geführt. Lessing, der sich mit der Unterdrückung des jüdischen Volkes und der jüdischen Minderheit im Lande auseinandergesetzt hatte, brachte mit der Figur des Reisenden den ersten positiv gezeichneten Juden auf eine deutsche Bühne - bis dahin waren Juden nur als Schurken oder schachernde Krämer auf den Theaterbühnen zu sehen.

Text in neuer Rechtschreibung. - Mit Anmerkungen, Dokumenten zur Entstehung und Wirkung, Literaturhinweisen sowie einem Nachwort von Wilhelm Grosse.
Portrait
Gotthold Ephraim Lessing (22. 1. 1729 Kamenz, Sachsen – 15. 2. 1781 Braunschweig) gehört zu den bedeutendsten deutschen Schriftstellern der Aufklärung und trat auch als Publizist hervor. Schwerpunkt seines Werkes sind Dramen, literaturkritische Schriften sowie Fabeln und Epigramme.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Herausgeber Wilhelm Grosse
Seitenzahl 88
Erscheinungsdatum 01.01.2002
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-15-007679-8
Verlag Reclam, Philipp
Maße (L/B/H) 15/9,8/0,7 cm
Gewicht 48 g
Auflage Durchges. Ausg.
Verkaufsrang 12652
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen

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war lustig und komisch
von einer Kundin/einem Kunden am 01.10.2015

Ich fand die Geschichte gut. Das ganze ist als Theatertext geschrieben, wodurch endlos lange Beschreibungen erspart bleiben. Die gesprochenen Texte sind in altertümlicher Sprache geschrieben, das fand ich, hat dem ganzen das gewisse Etwas gegeben. Die Charaktere wurden so noch ulkiger und schrulliger und ich hab mich sehr amüsie... Ich fand die Geschichte gut. Das ganze ist als Theatertext geschrieben, wodurch endlos lange Beschreibungen erspart bleiben. Die gesprochenen Texte sind in altertümlicher Sprache geschrieben, das fand ich, hat dem ganzen das gewisse Etwas gegeben. Die Charaktere wurden so noch ulkiger und schrulliger und ich hab mich sehr amüsiert. Im Gegensatz zu meinen Klassenkameraden habe ich den Schluss allerdings nicht kommen sehen. War trotzdem sehr gelungen!

Etwas anders geschrieben
von einer Kundin/einem Kunden aus Basel am 24.09.2015

Die Juden von Gotthold E. Lessing mussten wir in der Schule lesen. Es ist alles in direkter Rede geschrieben, da es ein Theater ist. Man kommt sehr gut voran, die Sprache ist etwas altmodisch aber nicht ganz so schwer verständlich wie z.B. Romeo und Julia...ausserdem hat es einige lustige Szenen. Es liest sich relativ flüssig, w... Die Juden von Gotthold E. Lessing mussten wir in der Schule lesen. Es ist alles in direkter Rede geschrieben, da es ein Theater ist. Man kommt sehr gut voran, die Sprache ist etwas altmodisch aber nicht ganz so schwer verständlich wie z.B. Romeo und Julia...ausserdem hat es einige lustige Szenen. Es liest sich relativ flüssig, weshalb man schnell durch ist. Ich finde es gut, dass ich etwas von Lessing gelesen habe, kann ich sehr empfehlen als Schullektüre!

Für Schüler nicht unbedingt interessant!
von Twins am 14.02.2009

Das Reclamheftchen haben wir vor Kurzem im Deutschunterricht lesen müssen (9. Klasse). Angesprochen hat es mich auf den ersten Blick nicht. Aber es war schon interessant, da es ein Theaterstück ist und so nur direkte Rede verwendet wird. So etwas habe ich zuvor nicht gelesen! Aber da es ungefähr vor 200 Jahren spielt, ist die Sp... Das Reclamheftchen haben wir vor Kurzem im Deutschunterricht lesen müssen (9. Klasse). Angesprochen hat es mich auf den ersten Blick nicht. Aber es war schon interessant, da es ein Theaterstück ist und so nur direkte Rede verwendet wird. So etwas habe ich zuvor nicht gelesen! Aber da es ungefähr vor 200 Jahren spielt, ist die Sprache dementsprechend ein wenig schwer zu verstehen (für mich jedenfalls). Aber die Handlung an sich war okay und hinten ist ein kleines Verzeichnis, indem alte Wörter erklärt werden.