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Mittsommermord

Ausgezeichnet mit dem Corine - Internationaler Buchpreis, Kategorie Belletristik 2001 und dem Deutschen Krimi-Preis, Kategorie International 2001. Roman

Wallander

Henning Mankell

(16)
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Beschreibung

Grausame Überraschungen für Kommissar Wallander
In Kostümen des 18. Jahrhunderts feiern drei junge Menschen an einem geheimen Ort Mittsommer. Sie kehren nicht nach Hause zurück. Bald ist es grausige Gewissheit: Sie wurden Opfer eines Verbrechens. Ein neuer Fall für Kommissar Wallander. Fast zur gleichen Zeit wird sein Kollege Svedberg mit zerschossenem Gesicht in seiner Wohnung aufgefunden. Gibt es Zusammenhänge zwischen beiden Fällen?

"Was Henning Mankells Wallander-Kriminalromane so wohltuend auszeichnet, das sind die leisen Zwischentöne, die facettenreiche Bilder der jeweiligen Figuren entwickeln. Und es ist die gesellschaftskritische Grundhaltung, mit der Mankell seine Protagonisten agieren lässt." (Neue Westfälische)

Henning Mankell (1948 – 2015) lebte als Schriftsteller und Theaterregisseur in Schweden und Maputo (Mosambik). Seine Romane um Kommissar Wallander sind internationale Bestseller. Zuletzt erschienen bei Zsolnay Treibsand (Was es heißt, ein Mensch zu sein, 2015), die Neuausgabe von Die italienischen Schuhe (Roman, 2016), Die schwedischen Gummistiefel (Roman, 2016) und die frühen Romane Der Sandmaler (2017) und Der Sprengmeister (2018)..
Wolfgang Butt, geboren 1937, langjähriger Hochschuldozent für Skandinavistik und Kleinverleger von Literatur aus Skandinavien. Seit 1995 freiberuflicher Übersetzer, u.a. von P.O. Enquist, Arne Dahl und sämtliche Kriminalromane von Henning Mankell.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 602
Erscheinungsdatum 14.02.2000
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-552-04962-8
Verlag Zsolnay, Paul
Maße (L/B/H) 22/14/4,6 cm
Gewicht 780 g
Originaltitel Steget Efter
Auflage 18. Auflage
Übersetzer Wolfgang Butt

Buchhändler-Empfehlungen

J. Wohlgemut, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Der Meister des düsteren Krimis kann auch mit dieser Geschichte voll überzeugen. Atmosphärisch, packend und mit ganz viel sprachlicher Erzählkunst ausgestattet, ist es ein Genuss.

Lowey Diana, Thalia-Buchhandlung Muenster

Das kann nur Mankell! Eine Mordserie, deren Opfer scheinbar nichts gemein haben. Scheinbar... Brutal, spannend, literarisch topp! Hut ab vor Henning Mankell!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
16 Bewertungen
Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden aus Münster am 13.08.2018
Bewertet: anderes Format

Für mich einer der bisher besten Fälle der Wallander-Krimis. Spannend bis zur letzten Seite, entsetzlich und schockierend. Definitiv eine Leseempfehlung!

von einer Kundin/einem Kunden aus Münster am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Ein Kollege wird erschossen und Jugendliche sterben, wo liegt der Zusammenhang. Stilsicher, spannend und unglaublich atmosphärisch. Genau das was man lesen will und muss!

von einer Kundin/einem Kunden aus Hagen am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Drei verkleidete Jugendliche werden ermordet. Ganz klar ein Fall für Wallander, denn fast zeitgleich wird auch einer seiner Kollegen umgebracht. Spannend, düster, schwedisch.


  • Artikelbild-0
  • "... Einen kurzen Moment verharrten sie. Wallander hörte Martinsson hinter sich stoßweise atmen. Dann näherten sie sich dem Wohnzimmer. In der Türöffnung fuhr Wallander so heftig zurück, dass er gegen Martinsson prallte. Dieser beugte sich vor, um sehen zu können, was Wallander gesehen hatte.
    Hinterher sollte Wallander sich an Martinssons Reaktion als an ein Wimmern erinnern. Er würde es nie vergessen. Martinsson, der wimmerte wie ein Kind angesichts des Unfassbaren, das er vor sich auf dem Fußboden sah.
    Da lag Svedberg. Ein Bein hing über der zerbrochenen Lehne eines umgestürzten Stuhls. Der Körper war eigentümlich verdreht, als habe Svedberg kein Rückgrat.
    Wallander stand vollkommen unbeweglich in der Türöffnung, von Entsetzen gelähmt. In dem Augenblick gab es keine Unklarheit. Der da lag, war Svedberg. Und er war tot.
    Der Mann, mit dem er so viele Jahre hindurch zusammengearbeitet hatte, lag tot in verdrehter Stellung am Fußboden. Svedberg existierte nicht mehr. Er würde nie me h