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Kemal Atatürk

Mit Selbstzeugnissen und Bilddokumenten

rororo Monographien Band 50346

Nicht nur in den Amtsstuben und im Mittelpunkt öffentlicher Plätze, in so ziemlich allen Werkstätten, Läden, Wirtshäusern und auch in sehr vielen guten Stuben der Türkei ist Kemal Atatürk auch heute noch anwesend, mehr als eine Generation nach seinem Tode: in Bildern, auf Wandteppichen, wie sie die Türken besonders lieben, gar noch auf allerlei Nippsachen. Es ist, als ob er noch lebte. In der Tat lebt er weiter in der Innen- und Außenpolitik seines Landes, ja, eine fundierte Aussage über türkische Politik ist ohne Kenntnis von Werk und Vermächtnis dieses Vaters der Türken, wie er sich selbst nannte, nicht möglich. Kein Staatsmann aus der ersten Hälfte des Jahrhunderts ist so gleichbleibend aktuell geblieben wie Mustafa Kemal Atatürk.
Portrait
Bernd Rill, Jahrgang 1948, Jurist und Historiker, hat viele Buchveröffentlichungen vorgelegt, darunter: "Deutsche und Polen, die schwierige Nachbarschaft", "Die Inquisition und ihre Ketzer", beide im Idea-Verlag, Puchheim; "Tilly - Feldherr für Kaiser und Reich", Universitas-Verlag, München, "Chomeini und die Islamische Republik Iran", Köster-Verlag, Berlin; "Geschichte des Osmanischen Reiches" (zusammen mit Ferenc Majoros), Pustet-Verlag, Regensburg; Biographien der Kaiser Friedrich III. (von Habsburg), Matthias, Karl VI., alle Styria-Verlag, Wien; "Böhmen und Mähren - Geschichte im Herzen Europas", "Der Bodensee - Geschichte einer trinationalen Region", beide im Casimir-Katz-Verlag, Gernsbach; "Von Vergil bis Berlusconi - 15 ausgewählte Kapitel zur Geschichte und Kultur Italiens", Verlag Ars Una, München; zuletzt "Was Luther angerichtet hat - Die Reformation und ihre Folgen", Verlag Butzon & Bercker, Kevelaer. Zwei Bände mit Aphorismen: "Neues aus der Tonne des Diogenes", Idea-Verlag, Puchheim, und "Aktuelles aus der Tonne des Diogenes", Forum-Verlag Dr. Wolfgang Otto, Regensburg. Zahlreiche Artikel in der Zeitschrift "G - Geschichte" (ehemals "G - Geschichte mit Pfiff"),, Bayard Media GmbH & Co. KG, Augsburg. Umfangreiche Herausgeberschaft von Sammelbänden mit rechtspolitischer, aktuell außenpolitischer und historisch grundierter Thematik für die Hanns-Seidel-Stiftung, München. Er ist der Autor vieler Kurzgeschichten.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 160
Erscheinungsdatum 01.11.1985
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-50346-7
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 19/11,6/1 cm
Gewicht 148 g
Abbildungen mit zahlreichen Abbildungen 19 cm
Auflage 11. Auflage
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen

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Informativer und dennoch kurzer Einstieg in ein komplexes Thema.
von Robert aus Delitzsch am 01.12.2018
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Dem Autor ist es gelungen, sich der ebenso komplexen, wie kontroversen, Person Atatürks, im überschaubaren Rahmen anzunehmen. Es ist ihm dabei gelungen auch Leser ohne besondere Vorkenntnisse "mitzunehmen", ohne Leser mit selbigen zu ermüden. Ich habe das Buch regelrecht verschlungen (wobei es zweifellos hilfreich ist das Bernd ... Dem Autor ist es gelungen, sich der ebenso komplexen, wie kontroversen, Person Atatürks, im überschaubaren Rahmen anzunehmen. Es ist ihm dabei gelungen auch Leser ohne besondere Vorkenntnisse "mitzunehmen", ohne Leser mit selbigen zu ermüden. Ich habe das Buch regelrecht verschlungen (wobei es zweifellos hilfreich ist das Bernd Rill einen deutlich lesbareren Satzbau pflegt als ich). Insbesondere ist zu loben das Licht- und Schattenseiten erwähnt werden, ohne in eine rituelle "Ausgewogenheit" zu verfallen. Das Atatürk im Buch mit Mussolini, Hitler und Stalin (aber auch Churchill) verglichen wird, liegt daran dass sie nun einmal Zeit- und Berufsgenossen waren (und wir uns im übrigen im Bereich Sachbücher befinden). Spoiler ahead: Mustafa Kemal schneidet eindeutig besser ab. Negativ finde ich das Atatürks militärische Laufbahn wesentlich mehr Raum einnimmt, als seine spätere Laufbahn als Staatsmann. Hier werden leider beinahe zwei Jahrzehnte in nur wenigen Kapiteln zusammengefasst, was eindeutig zu knapp bemessen ist. Wer sich wirklich für Atatürks Wirken und Werk interessiert, findet hier bestenfalls einen Einstieg.

Zur einseitig und unobjektiv !
von Leopold Schikora,Therapeut und Dozent aus Bremen am 03.08.2007

Daß Kemal Atatürk kein Engel war,hätte er selbst sicherlich nicht widersprochen. Selbstverständlich hat er zahlreiche sogar gravierende Fehler gemacht,aber dennoch ihm in einem Zug mit den größten Diktatoren und Despoten des letzten Jahrhunderts zu nennen,ist mehr als ungerecht.Der Verfasser übersieht eindeutig die humanistisch-... Daß Kemal Atatürk kein Engel war,hätte er selbst sicherlich nicht widersprochen. Selbstverständlich hat er zahlreiche sogar gravierende Fehler gemacht,aber dennoch ihm in einem Zug mit den größten Diktatoren und Despoten des letzten Jahrhunderts zu nennen,ist mehr als ungerecht.Der Verfasser übersieht eindeutig die humanistisch-philantrope Prägung Atatürks,die ihm dazu inspirierte ein islamfreies oder zumindest seculäres Türkei zu erschaffen,was ihm zum Teil gelungen ist.Was viele nicht wissen,Kemal Atatürk war ein bekennender Freimaurer,und es würde der freimaurerischen Ethik widersprechen,ein politisches Diktat zu vertreten. In der Tat war er ein türkischer Patriot aber keineswegs ein Nazionalist,auch wenn in seinen Reihen zahlreiche ksenophobisch veranlagte Nazionalisten mitgewirkt hatten,und seine Person ins Miskredit gebracht haben.Kemal Atatürk kompromislos in solch negativem Lichte darzustellen,wie dies Bernd Rill tut,verhilft den heutigen türkischen Nazionalisten und sogar religiösen Fundamentalisten,weiterhin seine Person für ihre Zwecke zu mißbrauchen.

falsch verstanden und/oder ABSICHT ?!
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 20.12.2005

Wie IPEKYILMAZ Tayfun oben erwähnt hat,der Autor hat entweder absichtlich oder wegen wissenSmangel Mustafa Kemal ATATÜRK falsch verstanden und dargstellt. Atatürk und sein Volk,die Türken,waren einzige leute auf dieser Welt,die gegen Imperialismus und Faschismus gekämpft und gewonnen haben. Ich protestiere hier als ein Mensch ... Wie IPEKYILMAZ Tayfun oben erwähnt hat,der Autor hat entweder absichtlich oder wegen wissenSmangel Mustafa Kemal ATATÜRK falsch verstanden und dargstellt. Atatürk und sein Volk,die Türken,waren einzige leute auf dieser Welt,die gegen Imperialismus und Faschismus gekämpft und gewonnen haben. Ich protestiere hier als ein Mensch und ein Türke dem Autor(Bernd Rill),der nach seiner Fantasien und Wahrnehmungen so ein Buch geschrieben hat. Er sollte nicht Atatürk"s feindlich bzw. Türkenfeindlich verhalten. ATATÜRK war nicht ein Mensch wie andere Europäische Diktatoren.Deswegen hat er STATT "wie froh ist der,der Türke ist." SONDERN Atatürk hat ganz bewußt GESAGT "Ne mutlu Türküm diyene" (WIE FROH IST DER, DER SAGT, DASS ER EIN TÜRKE IST). In der Türkei leben heute mehr als 15 Millonen aus Balkan aus Zwang vertireibenen Völker sowie auch aus Kaukasischen Regionen endlich mit Frieden und sie sagen nicht dass sie Russen und Jugoslawen sind SONDERN sie sagen sehr froh dass sie TÜRKEN sind. FIRIEDEN in der Heimat(Türkei) FRIEDEN auf der Welt. M.K.ATATÜRK