Cult - Spiel der Toten

Ein neuer Fall für Special Agent Pendergast

Pendergast Band 9

Douglas Preston, Lincoln Child

(24)
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Beschreibung

Schock für Special Agent Pendergast: Einer seiner Freunde wird brutal ermordet - von einem Mann, der bereits vor einer Woche Selbstmord begangen hat. ZOMBIES IN NEW YORK - diese Schlagzeile sorgt in kürzester Zeit für Angst und Schrecken. Aber ist es wirklich möglich, dass die Toten sich aus ihren Gräbern erheben? Pendergast findet eine Spur, die ihn in die Katakomben unter einer alten Kirche führt - den Sitz einer Sekte, die dunkle Ziele verfolgt ...

Cult - Spiel der Toten von Douglas Preston · Lincoln Child: Spannung pur im eBook!

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 512 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 11.03.2011
Sprache Deutsch
EAN 9783426410714
Verlag Droemer Knaur Verlag
Dateigröße 971 KB
Übersetzer Michael Benthack
Verkaufsrang 2564

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Buchhändler-Empfehlungen

Anke Matthes, Thalia-Buchhandlung Dessau-Roßlau

Oh, oh - Zombies in New York? Nein, keine apokalyptische Dystopie, sondern der neunte Pendergast-Thriller. Voodoo, Okkultismus, Horror - alles dabei! Spannend wie immer!

Kevin Beckmann, Thalia-Buchhandlung Hilden

Das Ermittlerduo Pendergast und D'agosta bleibt einfach das Herzstück der Reihe. Mit Cult wird wieder stärker der Horror Aspekt, der vor allem in den ersten Bänden sehr prominent war, wieder aufgegriffen und überzeugt auf ganzer Linie.

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Zombies in New York
von Igelmanu66 aus Mülheim am 24.05.2021

»Ein glasklarer Fall, sagten Sie?« Ein schwerer Schock für Special Agent Pendergast und Lieutenant D’Agosta: Einer ihrer Freunde wurde auf fürchterliche Weise ermordet. Die einzig gute Nachricht ist, dass der Täter von mehreren Zeugen eindeutig als ein Nachbar identifiziert wurde, die Videoüberwachung des Gebäudes untermauert... »Ein glasklarer Fall, sagten Sie?« Ein schwerer Schock für Special Agent Pendergast und Lieutenant D’Agosta: Einer ihrer Freunde wurde auf fürchterliche Weise ermordet. Die einzig gute Nachricht ist, dass der Täter von mehreren Zeugen eindeutig als ein Nachbar identifiziert wurde, die Videoüberwachung des Gebäudes untermauert das. Man braucht ihn also nur noch zu schnappen und kann den Fall abschließen. Eine glasklare Sache eigentlich… doch Pendergast hat Zweifel. Zu Recht, wie sich bald herausstellt, denn der mutmaßliche Mörder beging vor einigen Wochen Selbstmord. Wenn also die Identifikation durch die Gerichtsmedizin stimmt und die Zeugen sich nicht irren, läuft ein Toter durch New York und metzelt Menschen. Hat er nicht auch so schlimm ausgesehen und sich so komisch bewegt? Die Presse jedenfalls ist begeistert. Zombies in New York, das sorgt für beeindruckende Schlagzeilen und Angst in der Bevölkerung. Schnell fällt der Verdacht auf eine obskure Sekte, die in einer abgelegenen Kirche blutige Rituale vollziehen soll… Tot, nicht tot, untot… das ist hier die Frage. Als begeisterte Leserin der Reihe war ich natürlich zuversichtlich, dass Pendergast sich unbeeindruckt und unvoreingenommen mit der Klärung befassen wird. Aber es ist eine harte Nuss und die immer wieder auftauchenden Voodoo-Gegenstände machen es nicht einfacher. Der Agent kennt die Thematik aus seiner Zeit in New Orleans gut und legt bei seinen Ermittlungen eine große Ernsthaftigkeit an den Tag. Beim Lesen schwankte ich ständig, mit etwas Mystischem muss man bei der Reihe ja auch immer mal wieder rechnen. Aber Zombies? Es bleibt lange spannend und mit der Auflösung konnte ich gut leben. Was die Charaktere angeht, war ich traurig, mich von einem liebgewonnenen verabschieden zu müssen. Und Constance fehlt diesmal, sie hält sich nach wie vor in Tibet auf. Aber Pendergast zieht alle Register seines Könnens und seiner unnachahmlichen Art. Witzig-coole Dialoge wechseln mit spannenden, teils grauslichen Szenen, die Zombie-Auftritte werden erwartungsgemäß eklig und die Sekte sorgt mit ihren Ritualen für die ein oder andere Gänsehaut. Fazit: Zombies in New York sorgen nicht nur für gute Schlagzeilen, sondern auch für gute Unterhaltung. Zumindest, wenn sich Pendergast darum kümmert ;-) »Wie sollen wir denn eine Leiche ausgraben, während uns alle Welt dabei zusieht?« »So schnell wie möglich.«

Schade kann man nicht 0 Sterne geben
von einer Kundin/einem Kunden aus Chur am 08.01.2019

Eine völlig konfuse Fantasy-Geschichte. Der Schriftsteller schafft es nie auch nur den Hauch von Spannung aufzubauen. Eine krude Idee folgt der nächsten. Die Leute in dieser Geschichte sind alle ziemlich dämlich. Die Polizei wird als komplett unfähig dargestellt. Die Story ist absolut unglaubwürdig und immer wieder erwischt ma... Eine völlig konfuse Fantasy-Geschichte. Der Schriftsteller schafft es nie auch nur den Hauch von Spannung aufzubauen. Eine krude Idee folgt der nächsten. Die Leute in dieser Geschichte sind alle ziemlich dämlich. Die Polizei wird als komplett unfähig dargestellt. Die Story ist absolut unglaubwürdig und immer wieder erwischt man sich wie man auf die Seitenzahl schaut und sich fragt wieviel Schwachsinn man noch ertragen muss. Presten ist ganz oben auf meiner "Auf keinen Fall mehr kaufen - Liste"

von einer Kundin/einem Kunden aus Oberhausen am 05.01.2018
Bewertet: anderes Format

Voodoo, Okkultismus und wandelnde Tote - eindeutig ein Fall für Special Agent Pendergast! Der Plot ist spannend, reich an Finten & falschen Fährten, & der Showdown hat es in sich!

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