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3096 Tage

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Natascha Kampusch erlitt das schrecklichste Schicksal, das einem Kind zustoßen kann: Am 2. März 1998 wurde sie im Alter von zehn Jahren auf dem Schulweg entführt. Ihr Peiniger, der Nachrichtentechniker Wolfgang Priklopil, hielt sie in einem Kellerverlies gefangen - 3096 Tage lang. Am 23. August 2006 gelang ihr aus eigener Kraft die Flucht. Priklopil nahm sich noch am selben Tag das Leben. Jetzt spricht Natascha Kampusch zum ersten Mal offen über die Entführung, die Zeit der Gefangenschaft, ihre Beziehung zum Täter und darüber, wie es ihr gelang, der Hölle zu entkommen.

Portrait
Natascha Kampusch, Jahrgang 1988, war zehn Jahre alt, als sie auf dem Schulweg entführt wurde. Erst nach über acht Jahren gelang ihr die Flucht. Seitdem versucht sie, ihr Leben in Freiheit zu meistern. Seit einigen Jahren engagiert sie sich für traumatisierte Jugendliche.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 288 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 21.03.2011
Sprache Deutsch
EAN 9783843701266
Verlag Ullstein eBooks
Verkaufsrang 22.396
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8,99
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Buchhändler-Empfehlungen

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Wuppertal

Unglaublich eindringlich und bewegend. Etwas, was man sich eigentlich gar nicht vorstellen mag. Unglaublich eindringlich und bewegend. Etwas, was man sich eigentlich gar nicht vorstellen mag.

Kristin Schenk, Thalia-Buchhandlung Coesfeld

Der Name Natascha Kampusch ist sicher jedem bekannt, jetzt schreibt sie selbst wie die schreckliche Entführungszeit für sie war. Der Name Natascha Kampusch ist sicher jedem bekannt, jetzt schreibt sie selbst wie die schreckliche Entführungszeit für sie war.

Olivia Wehling, Thalia-Buchhandlung Weiterstadt

3096 Tage war Natascha Kampusch von der Außenwelt abgeschnitten und bei einem Mann eingesperrt. In diesem Buch erzählt sie über ihre Qualen und ihr Leben als Entführte. 3096 Tage war Natascha Kampusch von der Außenwelt abgeschnitten und bei einem Mann eingesperrt. In diesem Buch erzählt sie über ihre Qualen und ihr Leben als Entführte.

„Gänsehaut...“

Jeanette Kathmann, Thalia-Buchhandlung Cloppenburg

Da Natascha Kampusch in meinem Alter ist, hat mich ihre Geschichte besonders interessiert. Ich habe beim Lesen die ganze Zeit über eine Gänsehaut verspürt und einige Male mit den Tränen kämpfen müssen. Natascha schreibt sehr mitfühlend und zugleich so offen, dass man meinen könnte, man hätte mit ihr zusammen das Martyrium durchlebt. Ein Schicksalsbericht, der mich persönlich sehr berührt hat. Da Natascha Kampusch in meinem Alter ist, hat mich ihre Geschichte besonders interessiert. Ich habe beim Lesen die ganze Zeit über eine Gänsehaut verspürt und einige Male mit den Tränen kämpfen müssen. Natascha schreibt sehr mitfühlend und zugleich so offen, dass man meinen könnte, man hätte mit ihr zusammen das Martyrium durchlebt. Ein Schicksalsbericht, der mich persönlich sehr berührt hat.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Muenster

Eine wirklich unglaubliche Geschichte aus dem wahren Leben. Fesselnde und gleichzeitig schockierende Lektüre. Unbedingt lesen! Eine wirklich unglaubliche Geschichte aus dem wahren Leben. Fesselnde und gleichzeitig schockierende Lektüre. Unbedingt lesen!

„3096 Tage“

Tina Dammer, Thalia-Buchhandlung Baden-Baden

Lange steht das Buch von Natascha Kampusch auf den Bestsellerlisten. Es schildert eindrucksvoll, wie die Zeit zwischen dem 10. und dem 18. Lebensjahr in dem Kellerverlies eine Entwicklung nimmt, wie aus dem Kind trotz allem eine eigenständige junge Frau wurde, die die Kraft fand, sich zu befreien. Natascha Kampusch zeigt auf, wie sich ihr inneres Leben gestaltet, das ihr Peiniger mit allen Mitteln zu verhindern versucht.
Es gibt zwei Schlüsselmomente, die ihre Kraft und Stärke zeigen. Einmal ist es die Vorstellung des Kindes, das mit sich selbst als 18-Jährige ins Gespräch kommt. Sie sieht sich als Erwachsene ihren eigenen Impulsen folgend. Zum anderen setzt sie sich schon früh mit den Stärken und Schwächen des Täters auseinander. Sie lernt ihn nicht nur zu durchschauen, sondern auch zu „verstehen“ und sich selber nicht nur als Opfer zu begreifen.
Natascha Kampusch hat sich damit zu einer Persönlichkeit entwickelt, die ihre Zukunft selbstbestimmt in die Hand nimmt.
Lange steht das Buch von Natascha Kampusch auf den Bestsellerlisten. Es schildert eindrucksvoll, wie die Zeit zwischen dem 10. und dem 18. Lebensjahr in dem Kellerverlies eine Entwicklung nimmt, wie aus dem Kind trotz allem eine eigenständige junge Frau wurde, die die Kraft fand, sich zu befreien. Natascha Kampusch zeigt auf, wie sich ihr inneres Leben gestaltet, das ihr Peiniger mit allen Mitteln zu verhindern versucht.
Es gibt zwei Schlüsselmomente, die ihre Kraft und Stärke zeigen. Einmal ist es die Vorstellung des Kindes, das mit sich selbst als 18-Jährige ins Gespräch kommt. Sie sieht sich als Erwachsene ihren eigenen Impulsen folgend. Zum anderen setzt sie sich schon früh mit den Stärken und Schwächen des Täters auseinander. Sie lernt ihn nicht nur zu durchschauen, sondern auch zu „verstehen“ und sich selber nicht nur als Opfer zu begreifen.
Natascha Kampusch hat sich damit zu einer Persönlichkeit entwickelt, die ihre Zukunft selbstbestimmt in die Hand nimmt.

„Starke Frau“

Sandra Krämer, Thalia-Buchhandlung Cuxhaven

Frau Kampusch versucht eigentlich das Beste aus ihrer Situation zu machen. Die Presse hat sich auf sie gestürzt, weil sie ihren Entführer nicht als unmenschliches Monster sieht. Darüber will sie jetzt aufklären. Wenn sie ihn vollkommen hassen würde, könnte sie wahrscheinlich auch nicht normal weiterleben. So beginnt sie ihr weiteres Leben mit neuer Kraft. Frau Kampusch versucht eigentlich das Beste aus ihrer Situation zu machen. Die Presse hat sich auf sie gestürzt, weil sie ihren Entführer nicht als unmenschliches Monster sieht. Darüber will sie jetzt aufklären. Wenn sie ihn vollkommen hassen würde, könnte sie wahrscheinlich auch nicht normal weiterleben. So beginnt sie ihr weiteres Leben mit neuer Kraft.

„3096 Tage“

Sabrina Hermes, Thalia-Buchhandlung Bad Oeynhausen

Natascha Kampusch - dieser Name ging lange durch die Medien. In diesem Buch ergreift die junge Frau selbst das Wort. Berichtet von ihrer langen Gefangenschaft, die achteinhalb Jahre andauerte, in der sie vieles, unfassbares durchstehen musste.

Lesen Sie selbst diese Erlebnisse einer starken, jungen Frau. Offen, schonungslos, erschütternd.



Natascha Kampusch - dieser Name ging lange durch die Medien. In diesem Buch ergreift die junge Frau selbst das Wort. Berichtet von ihrer langen Gefangenschaft, die achteinhalb Jahre andauerte, in der sie vieles, unfassbares durchstehen musste.

Lesen Sie selbst diese Erlebnisse einer starken, jungen Frau. Offen, schonungslos, erschütternd.



„Überleben“

Marga Michaelis, Thalia-Buchhandlung Gera

Natascha Kampusch,
diesen Namen kennen viele Menschen im Zusammenhang furchtbarer Geschehnisse.
Natascha wurde im März 1998 als Zehnjährige entführt und hat sich im Sommer 2006 selbst befreien können. In ihrem berührenden Buch schildert sie die Jahre mit ihrem Peiniger.Offen und schonungslos.Sie gibt uns Einblicke in ihre Kindheit vor der Entführung. Eine Kindheit die nicht nur aus Liebe bestand.Ihre Berichte, wie sie die Jahre überlebt und sich mit ihrem Entführer
verbindet, um zu überleben, sind sehr berührend.Eine Geschichte die aufhorchen lässt und die es sich lohnt zu lesen.
Natascha Kampusch,
diesen Namen kennen viele Menschen im Zusammenhang furchtbarer Geschehnisse.
Natascha wurde im März 1998 als Zehnjährige entführt und hat sich im Sommer 2006 selbst befreien können. In ihrem berührenden Buch schildert sie die Jahre mit ihrem Peiniger.Offen und schonungslos.Sie gibt uns Einblicke in ihre Kindheit vor der Entführung. Eine Kindheit die nicht nur aus Liebe bestand.Ihre Berichte, wie sie die Jahre überlebt und sich mit ihrem Entführer
verbindet, um zu überleben, sind sehr berührend.Eine Geschichte die aufhorchen lässt und die es sich lohnt zu lesen.

„3096 Tage“

Christine Fehlhaber, Thalia-Buchhandlung Dresden

Am 2.3.1998 wird Natascha Kampusch entführt.
Es folgen 3096 Tage Gefangenschaft in einem Kellerverlies - ausgeliefert einem unberechenbaren Täter - gedemütigt, gequält, mißhandelt und doch immer
wartend auf eine Gelegenheit diesem "Priklopil" zu entfliehen.
Es ist die Geschichte einer jungen Frau, die immer stärker wird und schließlich enormen Mut beweist und sich selbst aus den Fängen ihres Entführers befreit. Ein bewegendes und
lesenswertes Buch.
(M.Stoldt)
Am 2.3.1998 wird Natascha Kampusch entführt.
Es folgen 3096 Tage Gefangenschaft in einem Kellerverlies - ausgeliefert einem unberechenbaren Täter - gedemütigt, gequält, mißhandelt und doch immer
wartend auf eine Gelegenheit diesem "Priklopil" zu entfliehen.
Es ist die Geschichte einer jungen Frau, die immer stärker wird und schließlich enormen Mut beweist und sich selbst aus den Fängen ihres Entführers befreit. Ein bewegendes und
lesenswertes Buch.
(M.Stoldt)

„Mutig!!“

Gabriele Boelen, Thalia-Buchhandlung Leer (Ostfriesland)

Als Kind auf dem Schulweg entführt.Jahrelang ihrem Peiniger hilflos ausgeliefert. Geschlagen, gedemütigt und dem Hunger ausgesetzt. Trotz aller Verzweiflung nie die Hoffnung verloren.Eindrucksvoll schildert Natascha Kampusch ihre Geschichte. 3096 Tage ist eine Aufarbeitung ihres Schicksals und ein Schritt in die "Normalität". Als Kind auf dem Schulweg entführt.Jahrelang ihrem Peiniger hilflos ausgeliefert. Geschlagen, gedemütigt und dem Hunger ausgesetzt. Trotz aller Verzweiflung nie die Hoffnung verloren.Eindrucksvoll schildert Natascha Kampusch ihre Geschichte. 3096 Tage ist eine Aufarbeitung ihres Schicksals und ein Schritt in die "Normalität".

„3096 Tage“

Sophie Montag, Thalia-Buchhandlung Ahrensfelde

Als 2006 die Nachricht um die Welt ging das Natascha Kampusch, ein Entführungsopfer, sich nach über acht Jahren(3096 Tagen) selbst befreit hatte, war ich so ergriffen, dass ich jede kleine Meldung darüber verfolgte. Doch ziemlich schnell wusste ich nicht mehr so recht ob ich alles glauben sollte, was da in den Medien so berichtet wurde.
Jetzt spricht sie selbst über das Erlebte, doch was man da liest will man garnicht glauben. Ich bin sehr beeindruckt wie stark Natascha Kampusch ist und wie sie das erlebte meißtert!
Als 2006 die Nachricht um die Welt ging das Natascha Kampusch, ein Entführungsopfer, sich nach über acht Jahren(3096 Tagen) selbst befreit hatte, war ich so ergriffen, dass ich jede kleine Meldung darüber verfolgte. Doch ziemlich schnell wusste ich nicht mehr so recht ob ich alles glauben sollte, was da in den Medien so berichtet wurde.
Jetzt spricht sie selbst über das Erlebte, doch was man da liest will man garnicht glauben. Ich bin sehr beeindruckt wie stark Natascha Kampusch ist und wie sie das erlebte meißtert!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
62 Bewertungen
Übersicht
46
14
1
0
1

Berührender Bericht einer starken Persönlichkeit!
von monerl aus Langen am 04.01.2018
Bewertet: Medium: H?rbuch-Download

An dieses Buch habe ich mich sehr lange nicht getraut. Handelt es sich doch um eine wahre Entführungsgeschichte, die die Autorin selbst erlebt und glücklicherweise überlebt hat! Ich war damals 28 Jahre alt, als Natascha Kampusch es geschafft hat, sich selbst zu befreien und dem Entführer zu entkommen. In der... An dieses Buch habe ich mich sehr lange nicht getraut. Handelt es sich doch um eine wahre Entführungsgeschichte, die die Autorin selbst erlebt und glücklicherweise überlebt hat! Ich war damals 28 Jahre alt, als Natascha Kampusch es geschafft hat, sich selbst zu befreien und dem Entführer zu entkommen. In der Presse habe ich viele Nachrichten darüber verfolgt und auch das eine oder andere Interview mit Natascha im TV gesehen. Es war schmerzliches und zugleich ein frohes Ereignis, das meine eigene Gefühlswelt durcheinandergebracht hat. Wie hatte sie diese 8 Jahre gelebt? Was war ihr zugestoßen? Wie hat sie es geschafft, sich zu befreien? Wie wird sie jetzt als Volljährige, deren Kindheit und Jugend gestohlen worden ist, die Freiheit erleben und bewältigen? Diese Fragen und noch mehr geisterten seit Jahren in meinem Kopf herum und endlich wagte ich es, mich ihnen zu stellen. Sehr gut ist, dass das Hörbuch Natascha Kampusch nicht selbst eingelesen hat. So bekommt man die nötige Distanz zum Erzählten. Ansonsten hätte ich es wahrscheinlich nie gewagt, diese Geschichte zu hören. Natascha nimmt uns mit in ihre Kindheit und das schwierige Leben durch die Trennung ihrer Eltern. Vieles hat sich verändert und aus dem einst fröhlichen und beschwingten ist ein in sich gekehrtes und zurückhaltendes Kind, voller Selbstzweifel, geworden. Und genau in dieser Gemütslage geschah das Unglück ihrer Entführung. In diesem Hörbuch erfährt man, was damals passiert ist und wie Natascha es geschafft hat zu überleben. Ich ziehe meinen Hut vor so viel Lebens- und Überlebenswillen und dieser immens starken Persönlichkeit, die sich in 3096 Tagen nicht hat brechen lassen! Die Dunkelheit, Trauer, Hunger, Misshandlungen... stoisch erduldet, trotz mehrfacher Selbstmordversuche dennoch an sich geglaubt und sich das Ziel gesetzt hat, wenn sie erwachsen ist, zu fliehen und ihr eigenes Leben endlich in die Hand zu nehmen. Sie beschreibt sehr nachvollziebar, wie das äußere Gefängnis sich auch in ihrem Kopf zu einem inneren ausgeweitet hat. Das permanente einträufeln der Lüge, ihre Familie wäre nicht bereit ein Lösegeld für sie zu bezahlen und dass sie sie nicht genug lieben würde, um sie zu befreien, schmerzte mich so sehr. Umso beeindruckender finde ich, dass ein so kleines, 10-jähriges Mädchen, dem ihr Glauben und das Vertrauen in ihre eigene Familie so grausam genommen wurde, nach all der Zeit als Erwachsene wieder ins Leben zurückgefunden hat. Ich war sehr niedergeschlagen, als ich hörte, wie wenig man sich auf seine Mitmenschen verlassen kann. Als Natascha Kampusch auf ihrer Flucht Passanten ansprach und um Hilfe bat, wurde ihr diese verweigert. Mit viel Glück hat eine Frau, in dessen Garten sie dann letztendlich geflohen ist, zu ihrer eigenen Sicherheit die Polizei gerufen. Also nicht, um der jungen und ausgemergelten Frau vor ihr, die um ihre Hilfe gebeten hatte, zu helfen, sondern um sich selbst zu schützen. Ich bewundere die geistige Reife und das Können, das Erlebte so distanziert zu betrachten, wie die Autorin es tut, und dabei den Täter nicht in Gänze zu verurteilen und ihm den ganzen Hass entgegenzuschießen, den er eigentlich verdient hätte. Er war 3096 Tage ihre einzige Kontaktperson und Natascha Kampusch schafft es, kein verhuschtes Opfer zu sein. Ein bewunderswerter Charakterzug! Zum Hörbuch: Als Hörbuch absolut empfehlenswert, da die Sprecherin Elisabeth Schwarz ihre (schwere) Aufgabe sehr gut gemeistert hat und der Geschichte dadurch die nötige Distanz gab. An manchen Stellen hatte ich das Gefühl, ein kaum merkliches Zittern in der Stimme von Elisabeth Schwarz zu hören. Absolut verständlich, da Natascha Kampuschs Erfahrung sehr am Herzen rührt. Fazit: Ich bin sehr froh, die aus den Nachrichten verfolgte Geschichte, um den persönlichen Blickwinkel der Betroffenen selbst, gehört zu haben. Zu erfahren, was sie erzählen möchte und ihr damit zu zeigen, dass sie nicht vergessen ist! Dass es wunderschön ist, dass sie überlebt hat und ich ihr eine wunderschöne Zukunft wünsche, die sie ihre Vergangenheit und die Trauer über die verlorene Zeit, vergessen und überwinden lässt.

Berührend
von einer Kundin/einem Kunden am 17.07.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Die Abgründe eines psychisch kranken Menschen werden in diesem Buch sehr ausführlich beschrieben. Die Autorin schafft es, dem Leser mit ihren Erlebnissen einen Einblick in die unvorstellbare Tat zu gewähren, die sie nur knapp überlebt hat.

3096 Tage
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 25.06.2017

Gut geschrieben, interessant, packend, mitfühlend Mehr fällt mir nicht ein, mehr geht nicht, wenns nicht gefällt, dann lasse ich es eben