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So was von da

Roman

(6)
Der musikalischste und schnellste Bildungsroman aller Zeiten
Hamburg, St. Pauli, 31.12. Auf dem Kiez beginnt die irrste Nacht des Jahres. Nur Oskar Wrobel würde lieber liegen bleiben. Geht aber nicht. Weil ihm gleich sein Leben um die Ohren fliegt. Doch es kommt noch schlimmer...Oskar Wrobel betreibt einen Musikclub in einem alten Krankenhaus am Ende der Reeperbahn. Seine Freunde sind seltsam, aber großartig. Die Mädchen mögen ihn. Sein Leben ist ein Fest. Doch jetzt sieht es aus, als ob es zu Ende wäre. Denn während in den Straßen von St. Pauli die Böller explodieren, laufen die Vorbereitungen für die große Abrissparty. Oskar hat Schulden und keine Ahnung, was aus ihm werden soll. Zum Glück bleibt ihm kaum Zeit, darüber nachzudenken, denn ein verzweifelter Ex-Zuhälter stürmt seine Wohnung, sein bester Freund zerbricht am Ruhm, die lebenslustige Nina malt alles schwarz an, im Club geht’s drunter und drüber, und dann sind da noch der tote Elvis, die Innensenatorin und – Mathilda, Mathilda, Mathilda. Während der Held der Geschichte versucht, auf den Beinen zu bleiben, stellt er sich folgende Fragen: Was soll das? Warum? Und wie wird man ein guter Mensch? So was von da ist der musikalischste, romantischste und schnellste Bildungsroman aller Zeiten: Der Sog wird von Seite zu Seite stärker und schießt den Leser mit der Geschwindigkeit einer Silvesterrakete in den Himmel.
Rezension
»So leicht und genau und mitreißend und traurig und schön, als wäre man tanzend mittendrin.«
Portrait
Tino Hanekamp, geboren 1979 in Wippra/ Sachsen-Anhalt, arbeitete jahrelang als Musikjournalist, lebte mal hier und mal dort, reiste durch die Welt und landete vor ein paar Jahren in Hamburg, wo er mit einem Freund aus Versehen einen Musikclub namens Weltbühne gründete, der dann aber abgerissen wurde. Heute ist er Mitbegründer, Miteigentümer und Programmdirektor des Uebel & Gefährlich, das mehrfach zum besten Musikclub Deutschlands gewählt wurde. Für seinen Roman »So was von da« erhielt er den Silberschweinpreis für das beste Debüt der LitCologne und den Kasseler Förderpreis für Komische Literatur 2012.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 304 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 21.03.2011
Sprache Deutsch
EAN 9783462302271
Verlag Kiepenheuer & Witsch eBook
Dateigröße 2076 KB
Verkaufsrang 22.839
eBook
8,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„St. Pauli by night“

Yvonne Dommisch, Thalia-Buchhandlung Dortmund

Hamburg, Reeperbahn, Oskar Wrobel!

Oskar muss seinen heißgeliebten Club dicht machen, denn er hat Schulden und mit den Eintreibern ist nun wirklich nicht zu spaßen.
Und schon beginnt die wildeste Nacht in Hamburg, die man sich nur vorstellen kann.
Ein perfekter Roman für alle Musikfans, Fans von Sven Regener und Co.
Eine schnelle und extreme Sprache macht dieses Buch perfekt, ich hoffe wir hören bald mehr von Thilo Hanekamp.
Hamburg, Reeperbahn, Oskar Wrobel!

Oskar muss seinen heißgeliebten Club dicht machen, denn er hat Schulden und mit den Eintreibern ist nun wirklich nicht zu spaßen.
Und schon beginnt die wildeste Nacht in Hamburg, die man sich nur vorstellen kann.
Ein perfekter Roman für alle Musikfans, Fans von Sven Regener und Co.
Eine schnelle und extreme Sprache macht dieses Buch perfekt, ich hoffe wir hören bald mehr von Thilo Hanekamp.

„Alles wird gut … oder so“

Violetta Hofmann, Thalia-Buchhandlung Dresden

Es ist der letzte Abend. Nach dieser Silvesternacht soll der beliebte Club von Oskar Wrobel geschlossen, das Haus abgerissen werden.
Natürlich macht so ein Musikclub mitten in St. Pauli nicht einfach zu, sondern verabschiedet sich mit einem lauten Knall, selbst wenn es drumherum schon genug Feuerwerk gibt.
Da ist viel vorzubereiten für diese letzte Party. Jede Menge muss besorgt werden, wobei doch nebenher noch so viel anderes als genauso drängend erscheint: der Rockstar-Freund Rocky hat ein Burnout-Syndrom, seine beste Freundin Nina versuch ihr ganzes Leben in eine Nacht zu packen, aus Oskars Handy schreit Kiez-Kalle, der ihn um Geld erpresst, welches Oskar gar nicht hat und durch seinen Kopf geistert Mathilda, das Mädchen, dass ihm die Liebe versaute. Doch „Krieg ist schlimmer“.
Tino Hanekamps Roman ist unheimlich schnell geschrieben. Wie vom Beat der Musik getrieben jagt man mit Oskar durch den Tag und in die Nacht hinein. Man stolpert beim plötzlichen Taktwechsel (Familienzusammenführung, Groupies, Freundschaft, Schnorrer – hoppla Gesellschaftskritik – Probleme lösen und immer wieder Mathilda) und möchte doch immer weiter tanzen.
Der Presse (voll des Lobes) möchte ich mich von ganzem Herzen anschließen und noch folgendes hinzufügen: Groooßartig! Und: Es stimmt alles (was im Klappentext steht).
Es ist der letzte Abend. Nach dieser Silvesternacht soll der beliebte Club von Oskar Wrobel geschlossen, das Haus abgerissen werden.
Natürlich macht so ein Musikclub mitten in St. Pauli nicht einfach zu, sondern verabschiedet sich mit einem lauten Knall, selbst wenn es drumherum schon genug Feuerwerk gibt.
Da ist viel vorzubereiten für diese letzte Party. Jede Menge muss besorgt werden, wobei doch nebenher noch so viel anderes als genauso drängend erscheint: der Rockstar-Freund Rocky hat ein Burnout-Syndrom, seine beste Freundin Nina versuch ihr ganzes Leben in eine Nacht zu packen, aus Oskars Handy schreit Kiez-Kalle, der ihn um Geld erpresst, welches Oskar gar nicht hat und durch seinen Kopf geistert Mathilda, das Mädchen, dass ihm die Liebe versaute. Doch „Krieg ist schlimmer“.
Tino Hanekamps Roman ist unheimlich schnell geschrieben. Wie vom Beat der Musik getrieben jagt man mit Oskar durch den Tag und in die Nacht hinein. Man stolpert beim plötzlichen Taktwechsel (Familienzusammenführung, Groupies, Freundschaft, Schnorrer – hoppla Gesellschaftskritik – Probleme lösen und immer wieder Mathilda) und möchte doch immer weiter tanzen.
Der Presse (voll des Lobes) möchte ich mich von ganzem Herzen anschließen und noch folgendes hinzufügen: Groooßartig! Und: Es stimmt alles (was im Klappentext steht).

„Das rockt!“

Julia Obermaier, Thalia-Buchhandlung Rosenheim

Ein absolutes Muss für Fans von Heinz Strunk und Rocko Schamoni! Die letzte Partynacht steht an im Hamburger Club von Oskar Wrobel, der seine Ex-Freundin nicht aus dem Kopf bekommt, sich um den depressiven Rockstar-Kumpel kümmert und nebenbei noch vom berüchtigten Kiez-Kalle erpresst wird. Ein Roman voller "sex and drugs and rock'n'roll", der nicht platt wirkt und Spaß macht. Ein absolutes Muss für Fans von Heinz Strunk und Rocko Schamoni! Die letzte Partynacht steht an im Hamburger Club von Oskar Wrobel, der seine Ex-Freundin nicht aus dem Kopf bekommt, sich um den depressiven Rockstar-Kumpel kümmert und nebenbei noch vom berüchtigten Kiez-Kalle erpresst wird. Ein Roman voller "sex and drugs and rock'n'roll", der nicht platt wirkt und Spaß macht.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
6 Bewertungen
Übersicht
5
1
0
0
0

Ein temporeicher Roman, der nach mehr schreit
von Isabel Meiert aus Varel am 21.04.2012
Bewertet: Buch (gebunden)

Oskar Wrobel ist 23 Jahre alt und lässt uns Leser an einer der wohl ereignisreichsten Nächte seines Lebens teilhaben. Silvester, die Nacht, in der sein Club das letzte Mal geöffnet ist, bevor er am nächsten Tag abgerissen werden soll. Eine Nacht, in der es um so viel mehr als... Oskar Wrobel ist 23 Jahre alt und lässt uns Leser an einer der wohl ereignisreichsten Nächte seines Lebens teilhaben. Silvester, die Nacht, in der sein Club das letzte Mal geöffnet ist, bevor er am nächsten Tag abgerissen werden soll. Eine Nacht, in der es um so viel mehr als das geht. Es dreht sich um Liebe, Freundschaft, Familie, Erpressung und natürlich Geld. Tino Hanekamp hat es geschafft, mich mitzureißen, den Atem anzuhalten und mich dem Tempo anzupassen. Es ist ihm gelungen, ein Buch zu schreiben, dass in mir einiges geweckt hat. Ich konnte lachen, mich ärgern, traurig sein und Sehnsucht spüren. Lassen auch Sie sich entführen und werden Sie Teil dieser wunderbaren Geschichte.

von einer Kundin/einem Kunden aus Dresden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Ein wilder und lebendiger Roman über eine durchzechte Silvesternacht in Hamburg - so was von gut!