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Während die Welt schlief

Roman

(32)
Jenin im Blumenmonat April: Früh morgens, bevor die Welt um sie herum erwacht, liest Amals Vater ihr aus den Werken großer Dichter vor. Es sind Momente des Friedens und der Hoffnung, die Amal ihr Leben lang im Herzen trägt — ein Leben, das stets geprägt ist vom scheinbar ausweglosen Konflikt zweier Nationen.

Seit Generationen leben die Abulhijas als Olivenbauern in dem idyllischen Dorf Ein Hod. Ihr Leben ist friedlich — bis 1948 die Zionisten den Staat Israel ausrufen und sich alles verändert. Die Dorfbewohner werden mit Waffengewalt aus ihren Häusern vertrieben, müssen ihr Land, ihren Besitz und ihr Zuhause zurücklassen. Amal, geboren im Flüchtlingslager in Jenin, lernt die Heimat ihrer Vorväter nie kennen. Stattdessen erlebt sie Kriege, Gewalt und schreckliche Verluste, aber sie erfährt auch Freundschaft und Liebe in der Gemeinschaft der Vertriebenen. Weder Amal noch ihre Familie ahnen jedoch, wie eng ihr Schicksal und das von Israel und Palästina wirklich zusammenhängen …

Portrait
Susan Abulhawa, 1970 geboren als Kind palästinensischer Flüchtlinge, wuchs in Kuwait, Jordanien und Jerusalem auf. Als Teenager ging sie in die USA, wo sie heute gemeinsam mit ihrer Tochter lebt. Die Autorin engagiert sich aktiv für die Menschenrechte und die Lebensumstände von palästinensischen Kindern in besetzten Gebieten. Ihre Romane Während die Welt schlief und Als die Sonne im Meer verschwand sind internationale Bestseller und wurden in 28 Sprachen übersetzt.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 448 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 28.03.2011
Sprache Deutsch
EAN 9783641054229
Verlag Diana Verlag
Originaltitel Mornings in Jenin
Dateigröße 389 KB
Verkaufsrang 2.447
eBook
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Buchhändler-Empfehlungen

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Wem "Gute Geister" gefallen hat, der wird auch hier eine wunderschöne, traurige, zu Herzen gehende Geschichte finden, die man so schnell nicht vergisst. Absolute Leseempfehlung! Wem "Gute Geister" gefallen hat, der wird auch hier eine wunderschöne, traurige, zu Herzen gehende Geschichte finden, die man so schnell nicht vergisst. Absolute Leseempfehlung!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Limburg

Ein unglaublich erschütterndes Buch über Flucht und Vertreibung einer palästinensischen Familie. Für mich der beste Roman der über den Nahost Konflikt geschrieben wurde. Ein unglaublich erschütterndes Buch über Flucht und Vertreibung einer palästinensischen Familie. Für mich der beste Roman der über den Nahost Konflikt geschrieben wurde.

C. Gäbke, Thalia-Buchhandlung Heidenheim an der Brenz

Diesen Roman hat mir eine Kollegin sehr ans Herz gelegt und ich muss sagen, ich wurde nicht enttäuscht! Er liest sich toll, stimmt nachdenklich und ist einfach klasse! Diesen Roman hat mir eine Kollegin sehr ans Herz gelegt und ich muss sagen, ich wurde nicht enttäuscht! Er liest sich toll, stimmt nachdenklich und ist einfach klasse!

Andrea Dippel, Thalia-Buchhandlung Weiterstadt

Erschütterndes Familiendrama über den Nahost-Konflikt. Fassungslos machend, aufwühlend und unglaublich gut. Erschütterndes Familiendrama über den Nahost-Konflikt. Fassungslos machend, aufwühlend und unglaublich gut.

Michael Wasel, Thalia-Buchhandlung Münster

Eine bewegende Geschichte aus dem Nahen Osten. Durch diese emotionale Geschichte bekommt man einen Blick in eine uns unbekannte Kultur. Wunderbar erzählt und geschrieben. Eine bewegende Geschichte aus dem Nahen Osten. Durch diese emotionale Geschichte bekommt man einen Blick in eine uns unbekannte Kultur. Wunderbar erzählt und geschrieben.

L.V Teichert, Thalia-Buchhandlung Hagen

Bewegend! Ein tiefgründiges Buch zum Thema Heimatverlust. Der Leser erfährt mehr über den Israel-Palästina-Konflikt. Wundervoll gezeichnete Charaktere. Sehr empfehlenswert! Bewegend! Ein tiefgründiges Buch zum Thema Heimatverlust. Der Leser erfährt mehr über den Israel-Palästina-Konflikt. Wundervoll gezeichnete Charaktere. Sehr empfehlenswert!

Nicole Simic, Thalia-Buchhandlung Remscheid

Berührender Roman, erzählt aus Sicht der Palästinenser, ein schwieriges und sehr sensibles Thema wird hier gut verarbeitet. Berührender Roman, erzählt aus Sicht der Palästinenser, ein schwieriges und sehr sensibles Thema wird hier gut verarbeitet.

„Ein "Weckruf!"“

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Das Debüt von Susan Abulhawa, die in Kuwait, Jordanien und Jesrusalem aufwuchs und heute in den USA lebt, basiert auf autobiographischem Hintergrund.
Ihre Geschichte beginnt im Jahre 1948 kurz nach der Gründung Israels. Die palästinensische Familie Abulhija lebt friedlich in dem idyllischen Dorf EinHod. Sie bestellen ihre Olivenhaine und leben ein geordnetes Leben. Doch dann ist von einem Moment auf den anderen nichts mehr wie es war. Auf brutale Weise werden sie von der israelischen Armee aus ihrem Leben vertrieben. Auf der Flucht in das Lager, wird der jungen Mutter ihr Neugeborener entrissen, der in einer jüdischen Familie aufwächst. Im Lager Jenin wird 1955 Amal geboren. Sie ist ein regelrechter Windfang und „während die Welt schlief“ liest ihr Vater ihr aus den Werken großer Dichter und Denker vor. Dies sind die Momente des Friedens und der Hoffnung, die Amal im weiteren Leben immer wieder Kraft geben. Amal hat ihren Bruder nie kennengelernt. Wird er ihr eines Tages als Feind an der Grenze bewaffnet gegenüberstehen? 1967 verliert Amal ihre Eltern und wächst in Jerusalem in einem Waisenhaus auf. Mittels eines Stipendiums führt ihr Weg sie in die USA.
Über vier Generationen erzählt die Autorin in sehr emotionaler Weise von der Ausweglosigkeit und der nicht enden wollenden Hoffnung, auf eine Versöhnung zwischen den zerstrittenen Völkern, die bittere Geschichte ihrer Familie, die keine Ruhe fand und immer wieder von neuen Schicksalsschlägen verletzt wird.
Dieses Buch ist kein Sachbuch - kein Geschichtsbuch. Es ist vielmehr ein nachhaltiger „Weckruf“. Es braucht Interesse am Menschen, die in Konfliktgebieten leben. Aus palästinensischer Perspektive geschrieben, ermöglicht es dem Leser und der Leserin tiefe Einblicke in diese Kultur und diese Lebensumstände.
Das Debüt von Susan Abulhawa, die in Kuwait, Jordanien und Jesrusalem aufwuchs und heute in den USA lebt, basiert auf autobiographischem Hintergrund.
Ihre Geschichte beginnt im Jahre 1948 kurz nach der Gründung Israels. Die palästinensische Familie Abulhija lebt friedlich in dem idyllischen Dorf EinHod. Sie bestellen ihre Olivenhaine und leben ein geordnetes Leben. Doch dann ist von einem Moment auf den anderen nichts mehr wie es war. Auf brutale Weise werden sie von der israelischen Armee aus ihrem Leben vertrieben. Auf der Flucht in das Lager, wird der jungen Mutter ihr Neugeborener entrissen, der in einer jüdischen Familie aufwächst. Im Lager Jenin wird 1955 Amal geboren. Sie ist ein regelrechter Windfang und „während die Welt schlief“ liest ihr Vater ihr aus den Werken großer Dichter und Denker vor. Dies sind die Momente des Friedens und der Hoffnung, die Amal im weiteren Leben immer wieder Kraft geben. Amal hat ihren Bruder nie kennengelernt. Wird er ihr eines Tages als Feind an der Grenze bewaffnet gegenüberstehen? 1967 verliert Amal ihre Eltern und wächst in Jerusalem in einem Waisenhaus auf. Mittels eines Stipendiums führt ihr Weg sie in die USA.
Über vier Generationen erzählt die Autorin in sehr emotionaler Weise von der Ausweglosigkeit und der nicht enden wollenden Hoffnung, auf eine Versöhnung zwischen den zerstrittenen Völkern, die bittere Geschichte ihrer Familie, die keine Ruhe fand und immer wieder von neuen Schicksalsschlägen verletzt wird.
Dieses Buch ist kein Sachbuch - kein Geschichtsbuch. Es ist vielmehr ein nachhaltiger „Weckruf“. Es braucht Interesse am Menschen, die in Konfliktgebieten leben. Aus palästinensischer Perspektive geschrieben, ermöglicht es dem Leser und der Leserin tiefe Einblicke in diese Kultur und diese Lebensumstände.

Mechthild Stephani, Thalia-Buchhandlung Freiburg

Eine beeindruckende Geschichte, traurig und ergreifend. Liebe, Glück und Tod liegen so nah beieinander, aber auch das Grauen des nicht enden wollenden Kriegs im Nahen Osten. Eine beeindruckende Geschichte, traurig und ergreifend. Liebe, Glück und Tod liegen so nah beieinander, aber auch das Grauen des nicht enden wollenden Kriegs im Nahen Osten.

„Wie viel Leid erträgt ein Volk?“

Monika Fuchs, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Dieses Buch kommt ganz unscheinbar daher. Ein wunderschönes Cover, welches nicht vermittelt, was für ein kraftvolles Buch sich dahinter verbirgt. Meine Vermutung war, dass es eine nette, leichte Familiengeschichte mit einer etwas farbenprächtigeren, exotischeren Kulisse (Palästina) wird. Aber falsch gedacht. Ich wurde ganz schnelle etwas Besseren belehrt! Susan Abulhawa hat die jüngere Geschichte der Palästinenser in einen unglaublich starken, wichtigen und traurigen Roman verpackt, der es verdient, dass ihn ganz viele Menschen lesen. Für mich war dieses Buch eines der wichtigsten Bücher, die ich 2011 gelesen habe!

Erzählt wird die Geschichte der palästinensischen Familie Abulhija, die schon seit Ewigkeiten in dem kleinen Dorf Ein Hod lebt. Die Geschichte beginnt 1948. Zuerst wird die wohlhabende Familie vorgestellt. Da sind die Eltern Yahya und Basima mit ihren beiden Söhnen Hasan und Darwish, die zusammen eine große Olivenplantage bewirtschaften. Hasan heiratet aus Liebe das feurige und bildschöne Beduinenmädchen Dalia. Die beiden bekommen drei Kinder: Yussuf, Ismael und Amal. Bis hierhin ist noch alles gut. Es erscheint wie im Märchen, aber so geht es nicht weiter, denn die Zionisten beginnen von der Welt mehr oder weniger beachtet sich ihr zukünftiges Land Israel zu nehmen. Und sie gehen dabei nicht zimperlich vor. So wird auch die Familie Abulhija von ihrem Land vertrieben. Und es beginnt eine leidvolle Odyssee, die im Flüchtlingslager Jenin endet, wo die palästinensischen Flüchtlinge unter unvorstellbaren Verhältnissen leben müssen. Immer wieder kommt es zu dramatischen Zwischenfällen mit den Israelis. Die Familie Abulhija und ihre Freunde und Nachbarn wurden vertrieben, gedemütigt und gefoltert, doch sie haben nie aufgegeben. Dementsprechend ist es nicht verwunderlich, wenn sich diese Menschen irgendwann zu wehren beginnen:

„Die Palästinenser verändern sich. Zähigkeit und Widerstand wurden zum Teil ihres Wesens. Durchhalten war das Wichtigste, wie in jeder Gemeinschaft aus Flüchtlingen. Doch dafür war ein Preis zu zahlen: Niemand zeigte mehr seine Verletzlichkeit. Stattdessen feierte man die Märtyrer, denn nur das Märtyrertum versprach Freiheit. Nur im Tod konnte Israel ihnen nichts mehr anhaben. „(s. S. 148)

Erzählt wird die Geschichte aus zwei unterschiedlichen Perspektiven. Zum Teil erzählt uns Amal ihre Geschichte selber, zum Teil wird sie aus der Sicht einer dritten Person geschildert. Besonders im hinteren Teil ab 1982 zitiert die Autorin sehr geschickt aus offiziellen Quellen, um ihre schier unglaubliche Geschichte beweisbarer und greifbarer zu machen. Gerade die Berichte des englischen Independent-Journalisten Robert Fisk sind mir extrem unter die Haut gegangen! Leider habe ich durch meinen Beruf bedingt nicht die Zeit sein Werk „Pity the Nation – The Abduction of Lebanon“ zu lesen, welches leider nur in Englisch erhältlich ist.

Dieser Romanist ein absolut wichtiges Buch, welches die Geschichte eines Volkes erzählt, welche zu häufig totgeschwiegen wird. Für die Europäer und die Amerikaner sind die Palästinenser zumeist einfach nur Terroristen. Dass aber auch Israel seinen Staat auf Grund von terroristischen Anschlägen begründet hat, wird gerne vergessen. Wenn man diesen Roman gelesen hat, hat man das Gefühl, dass die Welt immer noch schläft.

Für alle Leser von Yasmina Kharda „Die Attentäterin“ oder Matt Beynon Rees mit seinen Krimis um Omar Jussuf.
Dieses Buch kommt ganz unscheinbar daher. Ein wunderschönes Cover, welches nicht vermittelt, was für ein kraftvolles Buch sich dahinter verbirgt. Meine Vermutung war, dass es eine nette, leichte Familiengeschichte mit einer etwas farbenprächtigeren, exotischeren Kulisse (Palästina) wird. Aber falsch gedacht. Ich wurde ganz schnelle etwas Besseren belehrt! Susan Abulhawa hat die jüngere Geschichte der Palästinenser in einen unglaublich starken, wichtigen und traurigen Roman verpackt, der es verdient, dass ihn ganz viele Menschen lesen. Für mich war dieses Buch eines der wichtigsten Bücher, die ich 2011 gelesen habe!

Erzählt wird die Geschichte der palästinensischen Familie Abulhija, die schon seit Ewigkeiten in dem kleinen Dorf Ein Hod lebt. Die Geschichte beginnt 1948. Zuerst wird die wohlhabende Familie vorgestellt. Da sind die Eltern Yahya und Basima mit ihren beiden Söhnen Hasan und Darwish, die zusammen eine große Olivenplantage bewirtschaften. Hasan heiratet aus Liebe das feurige und bildschöne Beduinenmädchen Dalia. Die beiden bekommen drei Kinder: Yussuf, Ismael und Amal. Bis hierhin ist noch alles gut. Es erscheint wie im Märchen, aber so geht es nicht weiter, denn die Zionisten beginnen von der Welt mehr oder weniger beachtet sich ihr zukünftiges Land Israel zu nehmen. Und sie gehen dabei nicht zimperlich vor. So wird auch die Familie Abulhija von ihrem Land vertrieben. Und es beginnt eine leidvolle Odyssee, die im Flüchtlingslager Jenin endet, wo die palästinensischen Flüchtlinge unter unvorstellbaren Verhältnissen leben müssen. Immer wieder kommt es zu dramatischen Zwischenfällen mit den Israelis. Die Familie Abulhija und ihre Freunde und Nachbarn wurden vertrieben, gedemütigt und gefoltert, doch sie haben nie aufgegeben. Dementsprechend ist es nicht verwunderlich, wenn sich diese Menschen irgendwann zu wehren beginnen:

„Die Palästinenser verändern sich. Zähigkeit und Widerstand wurden zum Teil ihres Wesens. Durchhalten war das Wichtigste, wie in jeder Gemeinschaft aus Flüchtlingen. Doch dafür war ein Preis zu zahlen: Niemand zeigte mehr seine Verletzlichkeit. Stattdessen feierte man die Märtyrer, denn nur das Märtyrertum versprach Freiheit. Nur im Tod konnte Israel ihnen nichts mehr anhaben. „(s. S. 148)

Erzählt wird die Geschichte aus zwei unterschiedlichen Perspektiven. Zum Teil erzählt uns Amal ihre Geschichte selber, zum Teil wird sie aus der Sicht einer dritten Person geschildert. Besonders im hinteren Teil ab 1982 zitiert die Autorin sehr geschickt aus offiziellen Quellen, um ihre schier unglaubliche Geschichte beweisbarer und greifbarer zu machen. Gerade die Berichte des englischen Independent-Journalisten Robert Fisk sind mir extrem unter die Haut gegangen! Leider habe ich durch meinen Beruf bedingt nicht die Zeit sein Werk „Pity the Nation – The Abduction of Lebanon“ zu lesen, welches leider nur in Englisch erhältlich ist.

Dieser Romanist ein absolut wichtiges Buch, welches die Geschichte eines Volkes erzählt, welche zu häufig totgeschwiegen wird. Für die Europäer und die Amerikaner sind die Palästinenser zumeist einfach nur Terroristen. Dass aber auch Israel seinen Staat auf Grund von terroristischen Anschlägen begründet hat, wird gerne vergessen. Wenn man diesen Roman gelesen hat, hat man das Gefühl, dass die Welt immer noch schläft.

Für alle Leser von Yasmina Kharda „Die Attentäterin“ oder Matt Beynon Rees mit seinen Krimis um Omar Jussuf.

Ulrike Müller, Thalia-Buchhandlung Fulda

Berührende Familiengeschichte, die gerade dadurch besticht, dass sie schwarz-weiss-Malerei vermeidet und beklemmend deutlich macht, dass es keine wirkliche Lösung gibt! Toll! Berührende Familiengeschichte, die gerade dadurch besticht, dass sie schwarz-weiss-Malerei vermeidet und beklemmend deutlich macht, dass es keine wirkliche Lösung gibt! Toll!

Stephanie Bilke, Thalia-Buchhandlung Münster

Familiengeschichte vor dem Hintergrund des isralisch-palästinensischen Konflikts mit autobiografischen Zügen. Bewegend, informativ und absolut fesselnd! Familiengeschichte vor dem Hintergrund des isralisch-palästinensischen Konflikts mit autobiografischen Zügen. Bewegend, informativ und absolut fesselnd!

V. Huttner, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Ein großartiger Roman über Krieg und Verlust, aber auch über Liebe, Freundschaft und wichtige Familienbande. Ein großartiger Roman über Krieg und Verlust, aber auch über Liebe, Freundschaft und wichtige Familienbande.

„Ein fast vergessener Konflikt“

Sylvia Donath, Thalia-Buchhandlung Ettlingen


ein fast vergessener Konflikt




In einem beeindruckenden Buch schildert Susan Abulhawa das Leben einer Familie im Laufe des 20.Jahrhunderts in Palästina. 4 Generationen werden mit unterschiedlichen politischen und
menschlichen Verwicklungen konfrontiert. Ein Thema das immer noch Aktuell ist und leider oft von der Tagespolitik überlagert wird.
Wie kann ein junges Mädchen erwachsen werden, wenn sie ständig in Angst lebt Opfer eines Angriffs zu werden und die politischen Differenzen sogar durch die eigene Familie gehen.
Ein wichtiges Buch, dem ich viele Leser wünsche und das die Geschehnisse in Palästina wach hält.

ein fast vergessener Konflikt




In einem beeindruckenden Buch schildert Susan Abulhawa das Leben einer Familie im Laufe des 20.Jahrhunderts in Palästina. 4 Generationen werden mit unterschiedlichen politischen und
menschlichen Verwicklungen konfrontiert. Ein Thema das immer noch Aktuell ist und leider oft von der Tagespolitik überlagert wird.
Wie kann ein junges Mädchen erwachsen werden, wenn sie ständig in Angst lebt Opfer eines Angriffs zu werden und die politischen Differenzen sogar durch die eigene Familie gehen.
Ein wichtiges Buch, dem ich viele Leser wünsche und das die Geschehnisse in Palästina wach hält.

„Trauer“

Elke Meißner, Thalia-Buchhandlung Leipzig

Zutiefst berührt, zutiefst ergriffen und eigentlich ohne Worte sitze ich nach der Lektüre dieses Buches da, einfach nur da.
Susan Abulhawa schildert uns die andere Seite des Lebens in Palästina. Ein reiches Leben sollte Amal beschieden sein - Liebe, Bildung, Geschichte und Geschichten, Familienzusammenhalt sollte sie erfahren. Doch während die Welt schlief, erlebte sie Verlust und Tod.
Auf sehr poetische Weise zieht uns die Autorin mitten in den Konflikt des Nahen Ostens hinein.. seine existentielle Bedeutung für den Alltag der Menschen in dieser Region ist förmlich greifbar nahe, spürbar.
Meine Reise nach, meine Erlebnisse in Israel vor zwei Jahren sehe ich mit anderen Augen.
Zutiefst berührt, zutiefst ergriffen und eigentlich ohne Worte sitze ich nach der Lektüre dieses Buches da, einfach nur da.
Susan Abulhawa schildert uns die andere Seite des Lebens in Palästina. Ein reiches Leben sollte Amal beschieden sein - Liebe, Bildung, Geschichte und Geschichten, Familienzusammenhalt sollte sie erfahren. Doch während die Welt schlief, erlebte sie Verlust und Tod.
Auf sehr poetische Weise zieht uns die Autorin mitten in den Konflikt des Nahen Ostens hinein.. seine existentielle Bedeutung für den Alltag der Menschen in dieser Region ist förmlich greifbar nahe, spürbar.
Meine Reise nach, meine Erlebnisse in Israel vor zwei Jahren sehe ich mit anderen Augen.

„Bewegend“

Ingrid Böhmer-Pietersma, Thalia-Buchhandlung Kleve

Der israelisch-palästinensische Konflikt; bis heute nachwirkende Kriegsgeschichte wird erzählt über vier Generationen einer Familie.
1941 in Ein Hod – einem Dörfchen östlich von Haifa – lebt Yahya Abu Hasan mit seiner Familie vom Feigen und Olivenanbau, friedlich und zufrieden, bis die Dorfgemeinschaft 1947 vertrieben wird und eine unmenschliche Odysee beginnt. Gewalt, Krieg, Willkür; wieviel kann ein Mensch ertragen und wo bleibt da Platz für das Leben, die Liebe?
Dieses Buch hat mich sehr berührt. Fesselnd und durch seine fast neutrale Erzählweise auf besondere Weise emotional und authentisch – die Geschichte Palästinas und seiner vertriebenen Menschen, geschrieben von einer Autorin, die als Kind palästinensischer Flüchtlinge aufgewachsen ist. Ein ganz besonderes Buch über einen Konflikt, der die Welt mehr berühren sollte. Unbedingt dieses Buch lesen!!!
Der israelisch-palästinensische Konflikt; bis heute nachwirkende Kriegsgeschichte wird erzählt über vier Generationen einer Familie.
1941 in Ein Hod – einem Dörfchen östlich von Haifa – lebt Yahya Abu Hasan mit seiner Familie vom Feigen und Olivenanbau, friedlich und zufrieden, bis die Dorfgemeinschaft 1947 vertrieben wird und eine unmenschliche Odysee beginnt. Gewalt, Krieg, Willkür; wieviel kann ein Mensch ertragen und wo bleibt da Platz für das Leben, die Liebe?
Dieses Buch hat mich sehr berührt. Fesselnd und durch seine fast neutrale Erzählweise auf besondere Weise emotional und authentisch – die Geschichte Palästinas und seiner vertriebenen Menschen, geschrieben von einer Autorin, die als Kind palästinensischer Flüchtlinge aufgewachsen ist. Ein ganz besonderes Buch über einen Konflikt, der die Welt mehr berühren sollte. Unbedingt dieses Buch lesen!!!

„„Drachenläufer“ für Palästina“

Irene Hantsche, Thalia-Buchhandlung Jena, Goethe-Galerie

Das Buch erzählt die persönliche Geschichte der Palästinenserin Amal und ihrer Familie, die aus ihrem Dorf in ein Flüchtlingslager vertrieben wird. Interessant, spannend und emotional sehr berührend verknüpft die Autorin über mehrere Generationen hinweg die Schicksale einzelner Familienmitglieder mit der Geschichte Palästinas. Dabei wird der Konflikt mit Israel für jeden Leser fassbar, denn trotz der einfachen Sprache bleiben die Barbarei und Unmenschlichkeit der Auseinandersetzungen spürbar. Dabei nimmt die Autorin keine Wertung vor. Die überwiegend palästinensischen Schicksale berühren den Leser dennoch überaus stark. Bei Bildern aus Flüchtlingslagern dieser Welt wir man sich an dieses Buch erinnern. Das Buch erzählt die persönliche Geschichte der Palästinenserin Amal und ihrer Familie, die aus ihrem Dorf in ein Flüchtlingslager vertrieben wird. Interessant, spannend und emotional sehr berührend verknüpft die Autorin über mehrere Generationen hinweg die Schicksale einzelner Familienmitglieder mit der Geschichte Palästinas. Dabei wird der Konflikt mit Israel für jeden Leser fassbar, denn trotz der einfachen Sprache bleiben die Barbarei und Unmenschlichkeit der Auseinandersetzungen spürbar. Dabei nimmt die Autorin keine Wertung vor. Die überwiegend palästinensischen Schicksale berühren den Leser dennoch überaus stark. Bei Bildern aus Flüchtlingslagern dieser Welt wir man sich an dieses Buch erinnern.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
32 Bewertungen
Übersicht
29
3
0
0
0

Pure Tragik
von einer Kundin/einem Kunden aus Aistersheim am 19.12.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Immer wieder erschütternd, wie tragisch und dramatisch das Leben sein kann, bzw. mit jeder Seite wird. Faszinierend, wie viel Leid eine menschliche Seele verkraften kann, alles Schlechte, was einem Menschen nur passieren kann, passiert dem Hauptcharakter in diesem Buch. Eine traurige Geschichte, doch genauso spannend, und fesseln; keine unnötige Zeile in... Immer wieder erschütternd, wie tragisch und dramatisch das Leben sein kann, bzw. mit jeder Seite wird. Faszinierend, wie viel Leid eine menschliche Seele verkraften kann, alles Schlechte, was einem Menschen nur passieren kann, passiert dem Hauptcharakter in diesem Buch. Eine traurige Geschichte, doch genauso spannend, und fesseln; keine unnötige Zeile in diesem Buch, und jede Seite überrascht einen neu. Ein gutes Gefühl hinterlässt dieses Buch allerdings nicht beim Lesen...

von einer Kundin/einem Kunden aus Ludwigsburg am 11.08.2017
Bewertet: anderes Format

Ein wichtiges Buch über Familie, Krieg, Zusammenhalt und Menschlichkeit. So wunderbar nahegehend erzählt, ein unglaublich tolles Buch!

während die Welt schlief
von einer Kundin/einem Kunden aus Theresienfeld am 07.06.2016

habe das Buch mit Begeisterung gelesen und es ist sehr wirklichkeitsnah im Grunde wiederholen sich alle Dinge und Handlungen dieser Welt