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Das geheime Tagebuch

Hrsg. v. Anselm Schlösser

(3)

Das in Geheimschrift abgefaßte Tagebuch ist in seiner Ungeschminktheit und Genauigkeit ein einzigartiges kulturgeschichtliches Dokument aus dem England des 17. Jahrhunderts. Pepys war ein überragender Chronist seiner Zeit, und er verstand es zu schreiben.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Herausgeber Anselm Schlösser
Seitenzahl 706
Erscheinungsdatum 02.08.1982
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-458-32337-2
Verlag Insel Verlag
Maße (L/B/H) 17,6/10,5/2,2 cm
Gewicht 353 g
Abbildungen 1982. mit Abbildungen 18 cm
Auflage 8. Auflage
Übersetzer Jutta Schlösser
Buch (Taschenbuch)
18,00
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„London im 17. Jahrhundert“

Saidjah Hauck, Thalia-Buchhandlung Köln, Rhein-Center

Samuel Pepys, Lebemann und Schwerenöter, ist ein Emporkömmling der vom Händler bis zum König alle Schichten der Londoner Gesellschaft der 17. Jahrhunderts kennt. Er schreibt das erste private Tagebuch der Neuzeit. Durch ihn erfahren wir unzensiert wie das Leben damals in London war, wie der König und der Adel so lebten. Frauen waren schmückendes Beiwerk, und jede war eine Versuchung und einen Versuch wert.
Pepys schrieb ohne die Absicht veröffentlicht zu werden, dadurch ehrlich und unverblümt. Die Veröffentlichung erfolgte 100 Jahre später und man kann nur dankbar sein für diesen Text der alles ist: witzig, geschichtlich und gesellschaftlich relevant, psychologisch und gut geschrieben.
Samuel Pepys, Lebemann und Schwerenöter, ist ein Emporkömmling der vom Händler bis zum König alle Schichten der Londoner Gesellschaft der 17. Jahrhunderts kennt. Er schreibt das erste private Tagebuch der Neuzeit. Durch ihn erfahren wir unzensiert wie das Leben damals in London war, wie der König und der Adel so lebten. Frauen waren schmückendes Beiwerk, und jede war eine Versuchung und einen Versuch wert.
Pepys schrieb ohne die Absicht veröffentlicht zu werden, dadurch ehrlich und unverblümt. Die Veröffentlichung erfolgte 100 Jahre später und man kann nur dankbar sein für diesen Text der alles ist: witzig, geschichtlich und gesellschaftlich relevant, psychologisch und gut geschrieben.

„England auf dem Weg zur Weltmacht“

Sabine Rößler, Thalia-Buchhandlung Wildau

Samuel Pepys lebt im 17 Jahrhundert in London. Er ist ein Angestellter der Marine, hält sich natürlich für etwas Besseres und er führt Tagebuch.
So erfahren wir Alles, was zu der Zeit in der Stadt passiert aus erster Hand. Den großen Brand beispielsweise verschläft er erstmal. Und es ist auch normal, dass die Ehefrau regelmäßig gezüchtigt werden darf. Er erzählt aber auch von Theateraufführungen, Ausstellungen und Anderem. Für alle London und Geschichts-fans ist dieses Buch eine unerschöpfliche Quelle.Dazu ist die Geschichte des Buches allein schon einen Roman wert. Pepys hat seine Bücher einer Bibliothek vermacht. Dort gab es wohl Niemanden, der die Bücher wirklich gesichtet hätte, und so wurden die Tagebücher erst knapp hundert Jahre später entdeckt.Lesenswert !
Samuel Pepys lebt im 17 Jahrhundert in London. Er ist ein Angestellter der Marine, hält sich natürlich für etwas Besseres und er führt Tagebuch.
So erfahren wir Alles, was zu der Zeit in der Stadt passiert aus erster Hand. Den großen Brand beispielsweise verschläft er erstmal. Und es ist auch normal, dass die Ehefrau regelmäßig gezüchtigt werden darf. Er erzählt aber auch von Theateraufführungen, Ausstellungen und Anderem. Für alle London und Geschichts-fans ist dieses Buch eine unerschöpfliche Quelle.Dazu ist die Geschichte des Buches allein schon einen Roman wert. Pepys hat seine Bücher einer Bibliothek vermacht. Dort gab es wohl Niemanden, der die Bücher wirklich gesichtet hätte, und so wurden die Tagebücher erst knapp hundert Jahre später entdeckt.Lesenswert !

Kundenbewertungen

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Sachbuch ganz belletristisch
von einer Kundin/einem Kunden am 11.12.2010

Pepys erlebt eine spannende Zeit. Ohne es zu wissen schreibt er ein Tagebuch das wir heute ungeschönt lesen können. Das Siebzehnte Jahrhundert mit allen Intrigen und Schweinereien. Pepys ist besser als jeder Roman. Er schrieb spannend und schmutzig aber eben nur was war oder was er wollte. Lesenswert.