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Antigone

Tragödie

Reclam Universal-Bibliothek Band 659

Sophokles

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Beschreibung

Die Zuneigung zum Bruder wird ihr zum Verhängnis: Antigone wird auf Befehl Kreons bei lebendigem Leib eingemauert. Sie hatte es gewagt ihren Bruder Polyneikes zu bestatten, der gegen die Heimatstadt Theben ins Feld gezogen war, - und damit dem Verbot des Königs zuwider gehandelt. Das »Recht der Götter« und das »Rechts des Staats« stehen sich in diesem Konflikt unversöhnlich gegenüber. Sophokles' Tragödie aus dem Jahr 442 v. Chr. bringt damit zeitlose Fragen auf die Bühne: Wo sind die Grenzen der Selbstbestimmung des Einzelnen - und wo sind die Grenzen der Verfügungsgewalt des Staates?
Kurt Steinmanns Neuübersetzung enthält Anmerkungen, die schwierige Begriffe, Eigennamen und Hintergründe erläutern, sowie ein kompaktes Nachwort, das Inhalt, zentrale Konflikte und verschiedene Deutungsansätze umreißt.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 64
Erscheinungsdatum 2000
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-15-000659-7
Verlag Philipp Reclam Jun.
Maße (L/B/H) 14,4/9,5/0,5 cm
Gewicht 36 g
Übersetzer Wilhelm Kuchenmüller
Verkaufsrang 108110

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
5 Bewertungen
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Schwierige Übersetzung
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 25.05.2016
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Die Geschichte an sich ist gut strukturiert, allerdings ist die Übersetzung im Vergleich zu der normalen Reclam Ausgabe sehr schwer und daher liest sich das Buch nur sehr langsam.

Schicksalsschläge
von Twins am 06.10.2010

Dieses Reclamheftchen musste ich, wie viele andere Gymnasiasten auch, als Lektüre in der 11ten Klasse lesen. Mir machen allgemein diese Heftchen überhaupt keinen Spaß, deswegen habe ich das Buch ohne Ansporn angefangen zu lesen. Die Sprache zu verstehen viel mir persönlich ziemlich schwer. Doch da ich den Lektüreschlüssel vorher... Dieses Reclamheftchen musste ich, wie viele andere Gymnasiasten auch, als Lektüre in der 11ten Klasse lesen. Mir machen allgemein diese Heftchen überhaupt keinen Spaß, deswegen habe ich das Buch ohne Ansporn angefangen zu lesen. Die Sprache zu verstehen viel mir persönlich ziemlich schwer. Doch da ich den Lektüreschlüssel vorher auch gelesen habe, viel mir das Lesen um einiges leichter! Die Handlung und die Vorgeschichte, die man sich lieber erstmal durchlesen sollte, waren sehr interessant. So konnte ich über die schwere Sprache hinwegschauen und sagen, dass das Buch eigentlich gar nicht so schlimm ist, wie ich dachte! Es ist wirklich eins der besten Reclam-Hefte, das ich je gelesen habe. Drei Sterne vergebe ich. Ein Minus wegen der Sprache und das andere, weil das Nachwort lieber als Vorwort gelesen werden sollte, da es die Vorgeschichte beschreibt.

Antigone
von einer Kundin/einem Kunden aus Jena am 24.02.2010

In dieser Tragödie wird der größte Mythos (neben der Geschichte um Trojas) aus der griechischen Mythologie beschrieben. „Antigone“ behandelt als Hauptzwist, dass das Recht und Gebot der Götter über allem steht, auch über denen der Könige, denn diese sind nur Wesen aus Fleisch und Blut. Antigone (Die Tochter des Ödipus und de... In dieser Tragödie wird der größte Mythos (neben der Geschichte um Trojas) aus der griechischen Mythologie beschrieben. „Antigone“ behandelt als Hauptzwist, dass das Recht und Gebot der Götter über allem steht, auch über denen der Könige, denn diese sind nur Wesen aus Fleisch und Blut. Antigone (Die Tochter des Ödipus und der Iokaste), möchte ihren Bruder begraben, der gegen seine Stadt zog und dem somit, nach Gesetz des König Kreons, die letzte Salbung verwehrt blieb. Antigone fällt diesem - zu Beginn - rachsüchtigen, uneinsichtigen König in die Hände und wird zum Tode verurteilt. Auf Zureden seines Sohnes und seiner Frau wird Kreon einsichtig. Zu spät - die im Namen der Götter handelnde Antigone hat sich bereits selbst gerichtet. Daraufhin bringen sich sowohl Kreons Sohn als auch dessen Frau um. Zurück bleibt ein König dem nichts geblieben ist. Nicht einmal die Macht des Gesetzes. Das Werk „Antigone“ ist, selbst mit der altertümlichen Sprache, leicht zu verstehen und die Botschaft ebenso. Ich liebe diese Lektüre und kann sie nur weiterempfehlen.

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