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Lenkungssysteme in Filialbanken

Steuerung durch Komponenten oder Verrechnungszinsen?

Schriftenreihe des Instituts für Kredit- und Finanzwirtschaft Band 14

Stephan Paul

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Beschreibung

als aIle Probleme lOsender Fortschritt bei der Erfolgsermittlung im Wertbe­ reich beurteilt.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 176
Erscheinungsdatum 01.01.1987
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-409-14722-4
Verlag Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler
Maße (L/B/H) 20/25/1,5 cm
Gewicht 342 g
Auflage 1987

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  • 1. Einleitung.- 1.1. Der Prinzipienstreit um Komponenten- und Verrechnungspreissteuerung.- 1.2. Allgemeine Anforderungen an ein Filialsteuerungssystem.- 1.3. Zielsetzung und Aufbau der Arbeit.- 2. Profit-Center-Steuerung über Innerbetriebliche Verrechnungspreise.- 2.1. Der Grundgedanke der pretialen Lenkung.- 2.2. Voraussetzungen einer Filialsteuerung im Sinne der pretialen Lenkung.- 2.2.1. Die Filialen als Profit-Center.- 2.2.2. Erfolgsermittlung mit Hilfe von Verrechnungspreisen.- 2.2.2.1. Erfolgsermittlung im Wertbereich.- 2.2.2.1.1. Salden- und Einzelgeschäftsbewertung als alternative Formen der Verrechnungszinssteuerung.- 2.2.2.1.2. ‘Traditionelle’ Verfahren der Verrechnungszinsermittlung.- 2.2.2.1.2.1. Die Pool-Methode.- 2.2.2.1.2.2. Die Schichtenbilanz-Verfahren.- 2.2.2.1.3. Kritik der ‘traditionellen’ Verfahren.- 2.2.2.2. Erfolgsermittlung im Betriebsbereich.- 2.2.3. Kritische Zwischenbilanz der Profit-Center-Steuerung.- 3. Die Komponentensteuerung.- 3.1. Die Ablehnung der Profit-Center-Konzeption.- 3.2. Das ursprüngliche Konzept nach Jacob.- 3.2.1. Steuerung über ergebnisrelevante Komponenten.- 3.2.2. “Systemimmanente” Beurteilungsinstrumente.- 3.2.3. “Motivations-relevante” Beurteilungsinstrumente.- 3.2.4. Zusammenfassende Bewertung der ursprünglichen Konzeption Jacobs.- 3.3. Die ‘modifizierte’ Komponentensteuerung.- Begriffsbestimmung und Systematisierung der Instrumente.- 3.4. Modellrechnungskomplex 1.- Untersuchung der modifizierten Komponentensteuerung anhand der ‘Modellbank’.- 3.5. Kritischer Vergleich der Komponentensteuerung mit den Anforderungen einer effizienten Filialsteuerung.- 4. Die Marktzinsmethode als “Neuer” Ansatz der Erfolgsermittlung im Wertbereich.- 4.1. Der Grundgedanke des Opportunitätsprinzips.- 4.2. Die Konzeption der Marktzinsmethode.- 4.2.1. Aufspaltung des Erfolges in Fristentransformations- und Zinskonditionenbeitrag.- 4.2.2. Behandlung von Festzins- und variable verzinslichen Geschäften.- 4.2.3. Zuordnung von Geld- und Kapitalmarktpositionen zu den Geschäftsarten.- 4.2.4. Mindestreservebelastungen.- 4.3. Modellrechnungskomplex 2.- Vergleich der Marktzinsmethode mit der ‘Ergebnisbeitragsrechnung’ der modifizierten Komponentensteuerung anhand der ‘Modellbank’.- 4.4. Schwachstellen der Marktzinsmethode.- 4.5. Ergänzung der Marktzinsmethode um weitere Steuerungsinstrumente.- 4.5.1. Einführung von Boni und Mali.- 4.5.2. Mindestmargensteuerung.- 4.5.3. Vorgabe von Mengenlimiten.- 5. Zusammenfassung.- 6. Anhang.- 7. Literaturverzeichnis.