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Ein Meßkonzept für die Bankloyalität

Investitionen in Bank/Kunde-Beziehungen unter Risikoaspekten

Schriftenreihe des Instituts für Kredit- und Finanzwirtschaft Band 21

Ralf Polan

Buch (Taschenbuch)
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54,99
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Beschreibung

Ralf Polan erarbeitet die Struktur der Bank/Kunde-Beziehung in einem Verhaltensmodell. Darauf basierend werden ein Meßkonzept für die Ausprägung der Bankloyalität entwickelt und Ansatzpunkte für eine Intensivierung der Geschäftsbeziehung und Erhöhung der Kundenbindung geliefert.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 251
Erscheinungsdatum 01.06.1995
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-409-13243-5
Verlag Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler
Maße (L/B/H) 24/16,9/1,5 cm
Gewicht 530 g
Auflage 1995

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  • I. Untersuchungsgegenstand und Vorgehensweise in abgrenzender Betrachtung.- A. Einführung in die Problemstellung.- 1. Zur Wettbewerbssituation in der Kreditwirtschaft.- 2. Die vermögende Privatkundschaft als Zielobjekt der Betrachtung.- B. Ziele und Aufbau der Arbeit.- C. Terminologische Grundlagen und Erläuterungen.- 1. Der Begriff der Bankloyalität.- 1.1. Der Treuebegriff als Grundlage für loyales Verhalten im Wirtschaftsleben.- 1.2. Definition des Begriffs Bankloyalität.- 1.3. Abgrenzung zur Frage der Bankwahl.- 2. Die Zielgruppe der vermögenden Privatkundschaft.- 2.1. Die Kundensegmentierung als Aufgabe der Marktforschung eines Kreditinstitutes.- 2.2. Empirische Hinweise zur Entwicklung der Bankloyalität der Zielgruppe und ihr Wechselverhalten.- D. Kommentierung des Literaturstandortes.- II. Grundlagen der Beziehung zwischen Bankkunde und Kreditinstitut.- A. Die Betrachtung einer geschäftlichen Beziehung im allgemeinen.- B. Zum Begriff der Bankdienstleistung.- 1. Der Begriff der Dienstleistung in der Marketing-Literatur.- 2. Besonderheiten der Bankdienstleistung aus der Sicht der Kunden.- 3. Entwurf einer Typologie von Bankdienstleistungen.- C. Die potentialorientierte Zielgruppenbildung als Voraussetzung für eine Abgrenzung des vermögenden Privatkundengeschäfts.- D. Erste Implikationen für ein strategisches Marketing zur Förderung der Bankloyalität.- III. Die Theorie der Banklovalität als Basis für ein Modell des Bankkundenverhaltens.- A. Die verhaltenswissenschaftliche Marketingforschung und der Interaktionsansatz als theoretische Grundlagen des Bankkundenverhaltens.- 1. Partialorientierte und umfassende Ansätze zur Bestimmung des Konsumentenverhaltens.- 2. Die Bedeutung des Interaktionsparadigmas für das Konsumentenverhalten.- 3. Die Bedeutung des Konzepts der Habitualisierung für das Konsumentenverhalten.- 3.1. Typen von Kaufentscheidungen.- 3.2. Das Konzept der Habitualisierung.- 4. Zusammenfassende Betrachtung der verhaltenswissenschaftlichen Marketingforschung für die Erklärung des Bankkundenverhaltens.- B. Die Entwicklung eines Modells des Bankkundenverhaltens und die Bankloyalität.- 1. Die Modellbestandteile des Bankkundenverhaltens.- 1.1. Die statischen Komponenten des Modells.- 1.1.1. Die Bedeutung der kundenspezifischen Eigenschaften und ihr Einfluß auf das Kundenverhalten.- 1.1.2. Die Bedeutung der bankspezifischen Eigenschaften und ihr Einfluß auf das Kundenverhalten.- 1.2. Die dynamischen Komponenten des Modells.- 1.2.1. Die Interaktion als Kristallisationspunkt der Bank/Kunde-Beziehung.- 1.2.2. Zielelemente der Interaktion aus der Sicht der Kreditinstitute.- 1.2.2.1. Beeinflussung auf der ökonomischen und psychisch/sozialen Ebene des Kunden.- 1.2.2.2. Die wiederholte Inanspruchnahme von Bankdienstleistungen.- 1.2.2.3. Bankloyalität als Zielgröße des Interaktionsprozesses.- 2. Zusammenfassende Betrachtung des Modells des Bankkundenverhaltens unter den Gesichtspunkten der Geschäftsbeziehung und der Bankloyalität.- IV. Ansätze zur Meßbarkeit der Bankloyalität.- A. Reflexion des Käuferverhaltens durch Meßkonzepte und ihre empirische Überprüfung in der Literatur des Konsumgütermarketing.- B. Empirische Analysen und Meßkonzepte der Bankloyalität in der Literatur.- 1. Übersicht der Untersuchungen zur Bankloyalität.- 1.1. Stochastische Methoden zur Messung der Bankloyalität.- 1.2. Die Ansätze von Süchting zur Messung der Bankloyalität.- 1.3. Die Vorschläge von Seitz zur Messung der Bankloyalität.- 2. Die Aussagefähigkeit der vorliegenden Meßkonzepte und empirischen Analysen zur Bankloyalität.- C. Die Entwicklung eines Ansatzes zur Messung der Bankloyalität.- 1. Anforderungen an eine Kennziffer für Bankloyalität.- 2. Probleme der Operationalisierbarkeit verhaltenswissenschaftlicher Informationen.- 3. Das Kundenverhaltensmodell als Grundlage für ein Risikoraster zur Bestimmung der Kriterien für die Bankloyalität.- 3.1. Der prozessuale Ansatz.- 3.2. Der institutionelle Ansatz.- 4. Der Einsatz des Scoring-Modells für die Bestimmung eines Bankloyalitätsindex.- 4.1. Grundlagen des Scoring-Modells.- 4.1.1. Die Auswahl der Kriterien und ihre Ausprägung.- 4.1.2. Grundlagen zur Bestimmung der Gewichtungskoeffizienten.- 4.1.3. Die Verknüpfung der Einzelpunktwerte zu einem Gesamtpunktwert.- 4.2. Die Messung der Bankloyalität auf der Grundlage der Vorschläge von Seitz.- 4.2.1. Die Operationalisierung der Vorschläge von Seitz.- 4.2.2. Die Ergänzung durch sozio-demographische Determinanten.- 4.2.3. Die Zusammenfassung der Einzelkriterien im Scoring-Modell.- 4.2.3.1. Die Überprüfung der Unabhängigkeit der Kriterien.- 4.2.3.2. Die Aussagefähigkeit des Ergebnisses.- 4.3. Die Erweiterung des Ansatzes um Verhaltens-und Aktivitätsvariable.- 4.3.1. Die Unterscheidungsmerkmale von Verhaltens-und Aktivitätsvariable.- 4.3.2. Die Punktbewertung der Verhaltensvariable.- 4.3.3. Die Punktbewertung der Aktivitätsvariable.- 4.4. Die Zusammenfassung aller Auswahlkriterien im Scoring-Modell.- 4.5. Die Aussagefähigkeit einer Kennziffer für die Bankloyalität und ihre Grenzen.- V. Nutzungsmöglichkeiten einer Risikomeßzahl für die Bankloyalität in der Bankpolitik.- A. Der Grad der Bankloyalität als Risikoindikator und Ergebnis des qualitativen Erfolgs der Bank/Kunde-Beziehung.- B. Die Integration des Investitionsgedankens in die Bank/Kunde-Bezieliung.- 1. Investitionstheoretische Betrachtungen.- 2. Portfoliotheoretischer Ansatz.- C. Die Erweiterung der Betrachtung des Bankloyalitätsindex um den Gewinnbeitrag aus der Kundenkalkulation.- 1. Die Kundenkalkulation als Instrument zur Bestimmung des finanziellen Erfolgs einer Kundenbeziehung.- 2. Eine integrative Kundenklassifizierung aus Bankloyalitätsindex und Kundendeckungsbeitrag zur Steuerung und Kontrolle der Bank/Kunde-Beziehung.- D. Loyalitätsorientierte Potentiale des Bankmarketing.- VI. Ergebnisse und Perspektiven.