Warenkorb
 

Bestellen Sie bis zum 20.12.2018 und erhalten Sie Ihre Sendung pünktlich zu Heiligabend.**

Opern

"Operas"
"LES BOREADES" (2 DVDs)
"Aufnahme"
2003 at Opera National de Paris

"Libretto"
Louis de Cahusac

"Interpreten"
Alphise - Barbara Bonney
Abaris - Paul Agnew
Calisis - Toby Spence
Borilee - Stephane Degout
Adamas/Apollon - Nicolas Rivenq
Semire - Anna-Maria Panzarella
Nymphe - Jael Azzaretti
La La La Human Steps (Ballet)

"Musik"
Opera National de Paris
Les Arts Floissants
Conductor: William Christie

"Les Boreades"
Gesungen in französischer Sprache.
Die mythische Geschichte um die junge Königin Alphise, die lieber abdanken würde, als sich auf eine erzwungene Heirat einzulassen, steckt voller emotionaler Spannung, geht es doch um verbotene Liebe und eine unerwartete Wendung zum Guten. Jedoch der eigentliche Held ist Rameau selbst mit seinen gewagten Rhythmen und Melodien, der bedrohlichen Inszenierung von Sturm und Qual oder dem virtuosen Einsatz des Chores. Nachdem seine letzte Oper 1763 entstanden war, scheiterte eine Aufführung schon in den Proben, und das Werk verschwand für mehr als 200 Jahre aus dem Fokus der Musik-Welt. Erst 1982 erlebten "Les Boreades" beim Festival von Aix-en-Provence ihre Bühnen-Uraufführung. Die nun vorliegende, gefeierte Produktion wurde 2003 an der Opera National de Paris herausgebracht und bedient sich zahlreicher effektvoller Kunstgriffe: So tragen die Solisten, Chorsänger und Tänzer des 140köpfigen Ensembles Kostüme, die von Diors Modekreationen der späten 1940er Jahre inspiriert sind.

"CASTOR ET POLLUX" (2 DVDs)
"Aufnahme"
Recorded live at Het Musiektheater, Amsterdam on 21st & 25th January 2008.

"Interpreten"
Télaire - Anna Maria Panzarella
Phébé - Véronique Gens
Castor - Finnur Bjarnason
Pollux - Henk Neven
Cléone / Une suivante d'Hébé / Une ombre heureuse - Judith van Wanroij
Jupiter - Nicolas Testé

"Musik"
Chorus of De Nederlandse Opera
Les Talens Lyriques
Musical Director: Christophe Rousset

"Jean-Philippe Rameau - Castor et Pollux"
Castor und Pollux ist womöglich Rameaus bestes Werk im tragisch-lyrischen Stil. Das Libretto, das sich auf die griechische Mythologie bezieht, hat ein ungewöhnliches Thema: Die aufopferungsvolle Liebe zwischen dem sterblichen Castor und seinem unsterblichen Bruder Pollux. Als Castor seine geliebte Télaire vor einer Entführung rettet stirbt er. Pollux beschließt daraufhin seine Unsterblichkeit aufzugeben, um den Platz seines Bruders in der Unterwelt einzunehmen. Nach einer leidenschaftlichen Debatte darüber, wer leben und wer sterben wird, erlangen die Brüder im Sternbild "Zwillinge" ewige Vereinigung. Pierre Audi kreiert mit dem auffallend illuminierten Bühnenbild dieser Produktion nicht nur eine stilisierte Version des Sternbildes, sondern auch eine wunderbar barocke Atmosphäre des 21. Jahrhunderts.

"IN CONVERTENDO"
"Werke"
Jean-Philippe Rameau (1683-1764): Motette "In Convertendo"
Jean-Philippe Rameau (1683-1764): Pieces de Clavecinen concert

"Interpreten"
Nicolas Rivenq, Sophie Daneman, Jeffrey Thompson, Olga Pitarch

"Musik"
Orchestra and Chorus of Les Arts Florissants
Conductor: William Christie

"Jean-Philippe Rameau - In Convertendo"
Jean-Philippe Rameau war noch ein junger Musiker, als er nach Lyon zog und dort vermutlich seine wenigen erhaltenen Motetten schrieb. Unter ihnen war auch das große Werk "In Convertendo", das in seiner Orchestrierung den Stil der späteren Komponisten antizipiert. Die wundervolle Fuge über den Psalm 126,6 ("Euntes Ibant et flebant") braucht selbst den Vergleich mit den Werken des Großmeisters der Fuge, Rameaus Zeitgenosse Johann Sebastian Bach, nicht zu scheuen.
Zusätzlich zu der Komplettversion von "In Convertendo" enthält diese Einspielung einige von Rameaus Schlüsselwerken im Bereich der Kammermusik. Die kenntnisreiche musikalische Dokumentation "The Real Rameau" verrät Wissenswertes über den Menschen Rameau und beleuchtet das Leben eines Künstlers, der kaum etwas anderes im Sinn hatte als Musik, von einer universellen Harmonie träumte und Musik als Prototyp alles Künste und auch der Wissenschaft ansah. Unter Berücksichtigung der Stimmen seiner Zeitgenossen, die Rameau als hageren, wortkargen Mann beschreiben, der nicht so recht in das höfische Leben zu passen schien, wird auf lebendige Weise das Bild einer ungewöhnlichen Persönlichkeit gezeichnet.
Sein Gesamtwerk wurde von Berlioz als "eine der erhabensten Konzeptionen dramatischer Musik" bezeichnet - eine Einschätzung, die Rameau in der Nachwelt leider jahrhundertelang nicht zuteil wurde. Zu der jüngst aufgelebten Wiederentdeckung des Komponisten, der seinen Platz neben den größten Meistern verdient, stellt die vorliegende Einspielung einen lohnenden Beitrag dar.

"LES INDES GALANTES" (2 DVDs)
"Aufnahme"
2003, Opera National de Paris

"Libretto"
Louis Fuzelier

"Interpreten"
Hebe - Danielle de Niese
Bellone - Joao Fernandes
L'Amour - Valerie Gabail
Osman - Nicolas Cavallier
Emilie - Anna Maria Panzarella
Valere - Paul Agnew
Huascar - Nathan Berg
Phani - Jael Azzaretti
Don Carlos - Francois Piolino
Tacmas - Richard Croft

"Musik"
Les Arts Florissante Orchestra and Chorus
Conductor: William Christie

"Les Indes Galantes"
Jean-Phillippe Rameau gelang 1735 mit seiner zweiten Oper "Les Indes galantes" der wohl größte Erfolg seiner langen Karriere, und er avancierte om der Folge zum bedeutendsten Komponisten Frankreichs - eine Reputation, die bis heute fortwirkt: Denn Rameau ist, wie Dirigent William Christie sagt, der wichtigste Komponist von Tänzen vor Strawinsky. Schon im ersten Entrée brilliert er mit provenzalischem Melodienreichtum, während er in der Chaconne gegen Ende der Oper alle Register der Kunstmusik zieht. Christie und seine hochkarätigen, mit Rameau besonders vertrauten Musiker demonstrieren das hohe Niveau dieser Musik exzellent. Und Andrei Serbans extravagante, barock-opulent angelegte Inszenierung fängt den Charakter der vier exotischen Liebesgeschichten bilderreich ein.

"LES PALADINS" (2 DVDs)
"Aufnahme"
2004, Live im Theatre du Chatelet, Paris

"Libretto"
Duplat de Monticourt, nach einer Fabel La Fontaines und dem "Canto 43" des "Orlando Furioso" von Ludovico Ariosto

"Interpreten"
Atis - Topi Lehtipuu
Argie - Stephanie d'Oustrac
Orcan - Laurent Naouri
Nerine - Sandrine Piau
Anselme - Rene Schirrer
Manto - Francois Piolino
Un Paladin - Emiliano Gonzales Toro

"Musik"
Les Arts Florissants
Conductor: William Christie

"Les Paladins"
Gesungen in italienischer Sprache.
Mädchenraub, als Pilger verkleidete Ritter, Mordversuch, Zaubereien und schließlich das Zueinanderfinden der Liebenden - in Rameaus Oper "Les Paladins" verschmelzen, wie die Gattungsbezeichnung Comédie Lyrique schon andeutet, verschiedenste musiktheatralische Mittel: Musikalische Komödie und ausgedehnte Tanzeinlagen, aber auch Elemente der Tregédie Lyrique fließen in diesem Werk ineinander. Das Stück wurde 1760 von der Königlichen Musikakademie Paris erstmals aufgeführt. Eines der bedeutendsten Ensembles der alten Musik, Les Arts Florissants, erweckt die aufregende Geschichte auf zeittypischen Instrumenten zu neuem Leben, Es sind vor allem Werke französischer Opernkomponisten des 17. bis 18. Jahrhunderts und ihrer Zeitgenossen anderer Nationalitäten, auf deren Aufführung sich dieses einzigartige Ensemble spezialisiert hat.

"ZOROASTRE" (2 DVDs)
"Aufnahme"
The Drottingholm Theatre 2006

"Interpreten"
Zoroastre - Anders J. Dahlin
Abramane - Evgueniy Alexiev
Amélite - Sine Bundgaard
Erinice - Anna Maria Panzarella
Zopire/La Vengeance - Lars Arvidson
Narbanor - Markus Schwartz
Oromasès/Ariman - Gérard Théruel
Céphie - Ditte Anderson

"Musik"
The Drottingholm Theatre Orchestra and Chorus
Les Talents Lyriques
Conductor: Christophe Rousset

"Zoroastre"
Seit ihrer Wiederentdeckung durch den Leiter des amerikanischen Ensembles William Christie ist die Musik des Johann Sebastian Bach-Zeitgenossen Jean-Philippe Rameau glücklicherweise der Vergessenheit entrissen worden. Obwohl Rameau mit seinen Opern Zeit seines Lebens großen Erfolg hatte, waren seine Werke nach seinem Tod schnell aus der Mode geraten, als im Zuge der Französischen Revolution der Drang nach Einfachheit und Geschichten aus dem Leben das Opernschaffen bestimmte. Auch wenn Rameaus Erfolgsoper "Les Indes galantes" immer im Repertoire geblieben ist, bedurfte es doch der Tatkraft eines John Elliot Gardinder, der 1982 in Aix-en-Provence "Les Boréades" erstmals wieder zur Aufführung brachte.
Die Erstfassung von "Zoroastre" wurde 1749 uraufgeführt und hatte nur mäßigen Erfolg. Nach ihrer tiefgreifenden Umarbeitung hatte sie 1756 endlich ihren Durchbruch. Der Bauplan der Oper hat große Ähnlichkeit mit dem von "Les Boréades", das Stück spielt auch im Königreich Baktrien und enthält freimaurerisches Gedankengut und weist damit gewisse Parallelen auf zu W.A. Mozarts Oper "Die Zauberflöte" auf. Wie bei Rameau geht es ja auch in der "Zauberflöte" um den Dualismus von Gut und Böse, die Überwindung der Finsternis durch das Licht der Weisheit. Die Aufzeichnung der vorliegenden Produktion des Zoroastre fand im Schlosstheater von Drottingholm statt. Dieses Theater aus dem Jahr 1766 gehört zu den wenigen Bühnen des 18. Jahrhunderts, die noch voll bespielbar und über eine funktionierende, originale Bühnentechnik verfügen.
… weiterlesen
In den Warenkorb

Beschreibung

Produktdetails


Medium DVD
Anzahl 11
Erscheinungsdatum 25.04.2011
EAN 0809478010524
Genre MusikVideo Klassik
Hersteller Naxos Deutschland GmbH
Spieldauer 1145 Minuten
Komponist Various Artists, Jean-Philippe Rameau
Musik (DVD)
59,99
inkl. gesetzl. MwSt.
Lieferbar in 1 - 2 Wochen
Versandkostenfrei
In den Warenkorb
PAYBACK Punkte

17% Rabatt sichern

Ihr Gutschein-Code: 17LASTMINUTE18

Ihr Feedback zur Seite
Haben Sie alle relevanten Informationen erhalten?
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Entschuldigung, beim Absenden Ihres Feedbacks ist ein Fehler passiert. Bitte versuchen Sie es erneut.

Kundenbewertungen

Es wurden noch keine Bewertungen geschrieben.