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Im Meer schwimmen Krokodile

Eine wahre Geschichte

(48)
Über einen, der auszog, sein Glück zu suchen

Als Enaiat eines Morgens erwacht, ist er allein. Er hat nichts als seine Erinnerungen und die drei Versprechen, die er seiner Mutter gegeben hat. Er durchwandert die Länder des Ostens bis nach Europa. Er reist auf Lastwagen, arbeitet, schlägt sich durch, lernt das Leben von seiner grausamen Seite kennen. Und trotzdem entdeckt er, was Glück ist… Fabio Geda erzählt die wahre Geschichte des zehnjährigen Enaiatollah Akbari in einem kurzen und zu Herzen gehenden Buch: eine Geschichte, die uns den Glauben an das Gute zurückgibt.

»Drei Dinge darfst Du nie im Leben tun, Enaiat, aus keinem Grund: Erstens, Drogen nehmen. Zweitens, zu den Waffen greifen. Versprich mir, dass deine Hand nicht einmal einen Holzlöffel halten wird, wenn er dazu dient, einen Menschen zu verletzen. Drittens, stehlen. Was dein ist, ist dein, was nicht dein ist, nicht. Und merke dir, dass es sich immer zu leben lohnt, wenn man einen Wunsch vor Augen hat wie ein Esel eine Karotte.« Mit diesen Worten verlässt die Mutter ihr Kind. Sie hat Enaiat außer Landes geschmuggelt, mehr kann sie nicht für ihn tun. Die drei Lebensregeln sind der einzige Kompass des Jungen auf seiner Überlebensreise, die viele Jahre dauert. Also tut er nichts Böses, was auch immer geschieht. Arbeitet, gleich was, und besteht Tag für Tag das Leben, findet Freunde, zieht weiter. Und hat immer einen Wunsch vor Augen…
Wer der poetisch erzählten Geschichte von Enaiat lauscht, bekommt eine Ahnung vom schieren Glück, am Leben zu sein.

Rezension
"Ein poetischer, zu Herzen gehender Roman über die Kraft der Wünsche und den unbedingten Willen, glücklich zu sein - und sei es nur, weil man am Leben ist."
Portrait
Fabio Geda, 1972 in Turin geboren, veröffentlichte mehrere Romane. Bei einer Lesung lernte er eines Abends Enaiatollah Akbari kennen, der ihm seine Geschichte erzählte. Ihr gemeinsames Buch „Im Meer schwimmen Krokodile“ eroberte in Italien die Bestsellerlisten und verhalf seinem Autor auch international zum Durchbruch: Der Roman erschien in 18 Ländern.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 192 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.04.2011
Sprache Deutsch
EAN 9783641054809
Verlag Albrecht Knaus Verlag
Originaltitel Nel mare ci sono i cocodrilli
Dateigröße 637 KB
Übersetzer Christiane Burkhardt
Verkaufsrang 16.739
eBook
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„Die Flucht gen Westen“

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Die kindliche, einfache Sprache sowie der reale Hintergrund machen diesen erschütternden Erfahrungsbericht so intensiv. Ein wichtiges Buch zur Flüchtlingskrise, welches das Leid und die Motive vieler junger Flüchtlinge exemplarisch aufgreift. Die kindliche, einfache Sprache sowie der reale Hintergrund machen diesen erschütternden Erfahrungsbericht so intensiv. Ein wichtiges Buch zur Flüchtlingskrise, welches das Leid und die Motive vieler junger Flüchtlinge exemplarisch aufgreift.

K. Heidschötter, Thalia-Buchhandlung Köln

Ein ergreifendes, auf wahren Tatsachen beruhendes Abenteuer, das aktueller nicht sein könnte! Eine absolute Pflichtlektüre, die einem die Augen für das wesentliche öffnen.

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Daniela Blank, Thalia-Buchhandlung Köln

Ein bewegender Roman nach einer wahren Geschichte zu einem aktuellen Thema. Enaiat erzählt die Geschichte seiner Flucht in ein sicheres Leben. Ein bewegender Roman nach einer wahren Geschichte zu einem aktuellen Thema. Enaiat erzählt die Geschichte seiner Flucht in ein sicheres Leben.

Nadine Lührmann, Thalia-Buchhandlung Osnabrück

Ergreifende Geschichte über das wahre Schicksal eines Jungen, der allein seine Flucht aus der umkämpften Heimat antreten muss. Dieses Buch geht zu Herzen. Ergreifende Geschichte über das wahre Schicksal eines Jungen, der allein seine Flucht aus der umkämpften Heimat antreten muss. Dieses Buch geht zu Herzen.

Heike Heinlein, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Bewegend erzählt ist der Weg des jungen Enaiat von Afghanistan in die Freiheit. Der Autor hat ein keines Meisterwerk geschaffen, das auch durch seine brillante Sprache beeindruckt! Bewegend erzählt ist der Weg des jungen Enaiat von Afghanistan in die Freiheit. Der Autor hat ein keines Meisterwerk geschaffen, das auch durch seine brillante Sprache beeindruckt!

Sonja Hertkens, Thalia-Buchhandlung Freiburg

Unglaublich faszinierend und erklärt uns wieso es so kommt, wie es gerade ist. Unglaublich faszinierend und erklärt uns wieso es so kommt, wie es gerade ist.

Andrea Becker, Thalia-Buchhandlung Fulda

UNBEDINGT LESEN! Die eindringliche Flüchtlingsgeschichte eines Zehnjährigen. Er ist fünf Jahre unterwegs, um endlich einen friedlichen und sicheren Platz zu finden. UNBEDINGT LESEN! Die eindringliche Flüchtlingsgeschichte eines Zehnjährigen. Er ist fünf Jahre unterwegs, um endlich einen friedlichen und sicheren Platz zu finden.

„Dieses Buch lehrt einen Achtung vor dem Leben“

Monika Fuchs, Thalia-Buchhandlung Hamburg

2011 ist im Knaus Verlag ein kleines, aber sehr intensives Buch erschienen, das auf mich eine ähnliche Wirkung hatte wie Khaled Hosseinis „Drachenläufer“. Als Autor ist Fabio Geda genannt – ein italienischer Romanautor, der sich intensiv um Jugendliche aus Flüchtlingsfamilien kümmert. Bei dieser Arbeit hat er auch den Afghanen Enaiatollah Akbari kennengelernt, der ihm seine ungewöhnliche Geschichte erzählte. Aus dieser wahren Begebenheit ist die Geschichte „Im Meer schwimmen keine Krokodile“ entstanden. Und jetzt sie auch als Taschenbuch lieferbar.

Enaiatollah ist ein Hazara. Der Volksstamm der Hazara wird in Afghanistan von den herrschenden Sunniten verfolgt. Als sein Vater ums Leben kommt, drohen diese seiner Mutter an, ihre beiden Söhne als Sklaven zu verkaufen, um die Schulden seines Vaters tilgen. Damit dies nicht passiert, versucht sie den damals 10jährigen Enaiatollah aus Afghanistan herauszuschaffen. Seinen jüngeren Bruder versucht sie zu verstecken. Bis nach Quetta in Pakistan begleitet sie ihn. Doch eines Nachts verschwindet sie spurlos und lässt ihren Sohn allein zurück. Er ist jetzt völlig auf sich gestellt. Damit beginnt eine unglaubliche Odyssee bis Enaiathollah endlich in Italien landet. Und dort kann er sich endlich einen seiner sehnlichsten Wünsche erfüllen. Er kann endlich wieder zur Schule gehen und etwas lernen.

Es ist erschreckend, was dieser Junge alles auf sich nehmen musste, um endlich in ein sicheres Land zu gelangen, welches seinen Status als politscher Flüchtling anerkennt. Während der Lektüre darf man nie vergessen, dass der Junge am Anfang erst 10 Jahre alt ist. Er hatte überhaupt keine Chance wirklich als Kind zu leben. Trotz alledem gibt er nie auf.

Das Schöne an diesem Buch ist, dass Enaiatollah es aus seiner immer noch recht kindlichen Sicht und ohne Vorwürfe erzählt. Teilweise musste ich sogar lachen, aber dann ist es mir ganz schnell wieder im Halse stecken geblieben. Dieses Buch lehrt einen wirklich Demut. Was sind unsere Probleme gegen die Probleme, mit denen dieser Junge zu kämpfen hatte? Und die Geschichte dieses Jungen ist leider nicht einzigartig!
2011 ist im Knaus Verlag ein kleines, aber sehr intensives Buch erschienen, das auf mich eine ähnliche Wirkung hatte wie Khaled Hosseinis „Drachenläufer“. Als Autor ist Fabio Geda genannt – ein italienischer Romanautor, der sich intensiv um Jugendliche aus Flüchtlingsfamilien kümmert. Bei dieser Arbeit hat er auch den Afghanen Enaiatollah Akbari kennengelernt, der ihm seine ungewöhnliche Geschichte erzählte. Aus dieser wahren Begebenheit ist die Geschichte „Im Meer schwimmen keine Krokodile“ entstanden. Und jetzt sie auch als Taschenbuch lieferbar.

Enaiatollah ist ein Hazara. Der Volksstamm der Hazara wird in Afghanistan von den herrschenden Sunniten verfolgt. Als sein Vater ums Leben kommt, drohen diese seiner Mutter an, ihre beiden Söhne als Sklaven zu verkaufen, um die Schulden seines Vaters tilgen. Damit dies nicht passiert, versucht sie den damals 10jährigen Enaiatollah aus Afghanistan herauszuschaffen. Seinen jüngeren Bruder versucht sie zu verstecken. Bis nach Quetta in Pakistan begleitet sie ihn. Doch eines Nachts verschwindet sie spurlos und lässt ihren Sohn allein zurück. Er ist jetzt völlig auf sich gestellt. Damit beginnt eine unglaubliche Odyssee bis Enaiathollah endlich in Italien landet. Und dort kann er sich endlich einen seiner sehnlichsten Wünsche erfüllen. Er kann endlich wieder zur Schule gehen und etwas lernen.

Es ist erschreckend, was dieser Junge alles auf sich nehmen musste, um endlich in ein sicheres Land zu gelangen, welches seinen Status als politscher Flüchtling anerkennt. Während der Lektüre darf man nie vergessen, dass der Junge am Anfang erst 10 Jahre alt ist. Er hatte überhaupt keine Chance wirklich als Kind zu leben. Trotz alledem gibt er nie auf.

Das Schöne an diesem Buch ist, dass Enaiatollah es aus seiner immer noch recht kindlichen Sicht und ohne Vorwürfe erzählt. Teilweise musste ich sogar lachen, aber dann ist es mir ganz schnell wieder im Halse stecken geblieben. Dieses Buch lehrt einen wirklich Demut. Was sind unsere Probleme gegen die Probleme, mit denen dieser Junge zu kämpfen hatte? Und die Geschichte dieses Jungen ist leider nicht einzigartig!

Dr. Andreas Schmidt, Thalia-Buchhandlung Gießen

Roman über einen zehnjährigen Jungen aus Afghanistan, der von seiner Mutter verlassen wird. Mit vielen Infos über das Leben in Afghanistan und Pakistan. Roman über einen zehnjährigen Jungen aus Afghanistan, der von seiner Mutter verlassen wird. Mit vielen Infos über das Leben in Afghanistan und Pakistan.

„Unglaublich!“

Sabrina Hermes, Thalia-Buchhandlung Bad Oeynhausen

Bei der Lektüre dieses kleinen Büchleins wird der Leser zutiefst nachdenklich. Erzählt wird die wahre Geschichte des Jungen Enaiatollah, der stellvertretend für die vielen Hazara, einer unterdrückten Bevölkerungsgruppe Afghanistans, steht. Der Junge wird mit 10 Jahren in einer Stadt in Afghanistan von seiner Mutter allein zurückgelassen und muss sich fortnan alleine durchschlagen. Was ihm dabei alles wiederfährt und was er alles durchmachen muss ist schier unglaublich. Doch leider ist es in Afghanistan auch Realität für so viele Menschen.

Ein augenöffnendes Buch, welches dem Leser die Sicht auf eine Welt eröffnet, die ihm meist vollkommen fremd ist. Erschütternd und nachdenklich stimmend.
Bei der Lektüre dieses kleinen Büchleins wird der Leser zutiefst nachdenklich. Erzählt wird die wahre Geschichte des Jungen Enaiatollah, der stellvertretend für die vielen Hazara, einer unterdrückten Bevölkerungsgruppe Afghanistans, steht. Der Junge wird mit 10 Jahren in einer Stadt in Afghanistan von seiner Mutter allein zurückgelassen und muss sich fortnan alleine durchschlagen. Was ihm dabei alles wiederfährt und was er alles durchmachen muss ist schier unglaublich. Doch leider ist es in Afghanistan auch Realität für so viele Menschen.

Ein augenöffnendes Buch, welches dem Leser die Sicht auf eine Welt eröffnet, die ihm meist vollkommen fremd ist. Erschütternd und nachdenklich stimmend.

„Hoffnung auf ein besseres Leben“

Ulrike Seine, Thalia-Buchhandlung Lingen

Im Alter von nur zehn Jahren bringt Enaiatollahs Mutter ihren Sohn über die afghanische Grenze nach Pakistan. Sie fürchtet um sein Leben und weiß, daß sie ihm keinen Schutz bieten kann. Wenige Tage später ist sie verschwunden und der Junge muß lernen sich alleine durchzuschlagen.
Zunächst fühlt er sich hilflos, aber mit der Zeit lernt er mit der Situation zu leben.
Er lernt andere Afghanen kennen, übt verschiedene Jobs aus und gelangt mit Hilfe verschiedener Schlepperbanden weiter in den Iran, die Türkei, Griechenland und schließlich nach Italien.
Eine wahre Geschichte, tief bewegend und für uns Europäer schier unvorstellbar.
Beeindruckt haben mich vor allem die Lebenskraft und -freude dieses Jungen.
Im Alter von nur zehn Jahren bringt Enaiatollahs Mutter ihren Sohn über die afghanische Grenze nach Pakistan. Sie fürchtet um sein Leben und weiß, daß sie ihm keinen Schutz bieten kann. Wenige Tage später ist sie verschwunden und der Junge muß lernen sich alleine durchzuschlagen.
Zunächst fühlt er sich hilflos, aber mit der Zeit lernt er mit der Situation zu leben.
Er lernt andere Afghanen kennen, übt verschiedene Jobs aus und gelangt mit Hilfe verschiedener Schlepperbanden weiter in den Iran, die Türkei, Griechenland und schließlich nach Italien.
Eine wahre Geschichte, tief bewegend und für uns Europäer schier unvorstellbar.
Beeindruckt haben mich vor allem die Lebenskraft und -freude dieses Jungen.

„ Berührend und eindringlich erzählt “

Irene Hantsche, Thalia-Buchhandlung Jena, Goethe-Galerie

Aus kindlicher Sichtweise und mit einfacher Sprache schildert der Icherzähler das Leben eines Jungen. Es ist die auf Wahrheit beruhende Geschichte eines Kindes, das unvorstellbare Kraft aufbringt um zu überleben. Seine abenteuerliche Reise führt ihn aus Afghanistan über Pakistan, den Iran, die Türkei und Griechenland bis nach Italien. Schön, dass man auf der Karte im Anhang die Reise nachvollziehen kann!
Trotz der schlichten Sprache eindringlich und berührend erzählt.
Aus kindlicher Sichtweise und mit einfacher Sprache schildert der Icherzähler das Leben eines Jungen. Es ist die auf Wahrheit beruhende Geschichte eines Kindes, das unvorstellbare Kraft aufbringt um zu überleben. Seine abenteuerliche Reise führt ihn aus Afghanistan über Pakistan, den Iran, die Türkei und Griechenland bis nach Italien. Schön, dass man auf der Karte im Anhang die Reise nachvollziehen kann!
Trotz der schlichten Sprache eindringlich und berührend erzählt.

„Ergreifend!“

Annegrit Fehringer, Thalia-Buchhandlung Kassel

Sehr anrührend und erschütternd ist diese wahre Geschichte des kleinen, zehnjährigen Enaiatollah, der nur um zu überleben, von Afghanistan, Pakistan, den Iran, die Türkei über Griechenland bis nach Italien flieht, und niemals aufgibt! Diesem ergreifendem Buch wünsche ich ganz viele Leser, auch als Download! Sehr anrührend und erschütternd ist diese wahre Geschichte des kleinen, zehnjährigen Enaiatollah, der nur um zu überleben, von Afghanistan, Pakistan, den Iran, die Türkei über Griechenland bis nach Italien flieht, und niemals aufgibt! Diesem ergreifendem Buch wünsche ich ganz viele Leser, auch als Download!

„Khoda negahdar“

Tanja Kuhner, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

"Khoda negahdar", Lebewohl, lässt die Mutter ihrem Jungen ausrichten, den sie in einer Herberge in Pakistan zurücklässt. Sie gehören in Afghanistan zur Volksgruppe der Hazara, die sowohl von den Paschtunen als auch von den Taliban schikaniert werden.

Fabio Geda erzählt die Geschichte dieses afghanischen Jungen aus der kindlichen Perspektive schlicht, ohne Betulichkeit und durchaus spannend.
Für jeden Lesertyp geeignet!
"Khoda negahdar", Lebewohl, lässt die Mutter ihrem Jungen ausrichten, den sie in einer Herberge in Pakistan zurücklässt. Sie gehören in Afghanistan zur Volksgruppe der Hazara, die sowohl von den Paschtunen als auch von den Taliban schikaniert werden.

Fabio Geda erzählt die Geschichte dieses afghanischen Jungen aus der kindlichen Perspektive schlicht, ohne Betulichkeit und durchaus spannend.
Für jeden Lesertyp geeignet!

„eine anstrengende Reise“

Tina Brandner, Thalia-Buchhandlung Passau

Enait, ein afganischer Junge, wird von seiner Mutter weggegeben, da sie ihn beschützen möchte. Von jetzt an ist der zehnjährige ganz auf sich gestellt und startet eine abenteuerliche Flucht ins Ungewisse bei der er nie den Mut verliert.

Ein einfühlsam geschriebener Roman der auf einer wahren Geschichte basiert
Enait, ein afganischer Junge, wird von seiner Mutter weggegeben, da sie ihn beschützen möchte. Von jetzt an ist der zehnjährige ganz auf sich gestellt und startet eine abenteuerliche Flucht ins Ungewisse bei der er nie den Mut verliert.

Ein einfühlsam geschriebener Roman der auf einer wahren Geschichte basiert

„Eine große Geschichte in einem kleinen Buch“

Marcus Lehmann, Thalia-Buchhandlung Röhrsdorf

Diese wunderbare Erzählung, die so viele Menschen und Länder umfasst, eignet sich wunderbar für Leser von Eric-Emmanuell Schmitt oder Francois Lelord.
Ich hatte Freude, ich musste weinen vor Mitgefühl und vor allen war und bin ich voller Respekt vor diesem jungen Mann und seiner langen Reise, an der er uns teilhaben lässt.
Diese wunderbare Erzählung, die so viele Menschen und Länder umfasst, eignet sich wunderbar für Leser von Eric-Emmanuell Schmitt oder Francois Lelord.
Ich hatte Freude, ich musste weinen vor Mitgefühl und vor allen war und bin ich voller Respekt vor diesem jungen Mann und seiner langen Reise, an der er uns teilhaben lässt.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
48 Bewertungen
Übersicht
38
9
1
0
0

(k)eine Fluchtgeschichte
von einer Kundin/einem Kunden am 14.05.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Das Buch lässt einen sehr nachdenklich zurück, und das über mehrere Tage. Die Geschichte ist fast 20 Jahre alt, und immer noch so brand aktuell, dass ich dachte, sie sie im letzten Sommer entstanden. Etna "begibt sich" als kleiner Junge aus Afghanistan. Über mehrere, teils längere Stationen, gelingt im die... Das Buch lässt einen sehr nachdenklich zurück, und das über mehrere Tage. Die Geschichte ist fast 20 Jahre alt, und immer noch so brand aktuell, dass ich dachte, sie sie im letzten Sommer entstanden. Etna "begibt sich" als kleiner Junge aus Afghanistan. Über mehrere, teils längere Stationen, gelingt im die Reise nach Italien, wo er seitdem lebt. Die Geschichte ist wunderschön erzählt ; hier passen Erzählzeit (Präteritum, nicht Präsens, danke!) zur Distanz des Ich-Erzählers zum Erlebten. Dabei entsteht ein starker Sog, der es einem beinahe unmöglich macht, das Buch aus der Hand zu legen. Dabei steht nicht im Vordergrund, OB er die Reise schafft (denn das weiß man bereits), sondern WIE. Er wird als Flüchtling anerkannt, gibt aber zu, dass er dabei einfach nur sagen müsste "der sterbende Junge in dem Video hätte ich sein können"- und er darf bleiben. Ein anderer Afghane wird hingegen abgeschoben. Diese Gegenüberstellung zeigt, wie willkürlich die Rechtsprechung ist und wie wenig nachvollziehbar sie auch für die Asylsuchenden ist. Das Ende ist sehr berührend, wirft aber viele Fragen auf. Lest am besten selbst.

ich bin begeistert
von Huriye Celik aus Ludwigshafen am 01.01.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Es schildert die Lage eines jungen Menschen, der seine Heimat verlassen muss, um sich auf die Suche nach der Hoffnung zu begeben. Es ist verblüffend zu lesen, wie weit der Mensch gehen kann, wenn es sich am Leben halten möchte. Die Geschichte wird aus der Perspektive eines zehnjährigen, afghanischen... Es schildert die Lage eines jungen Menschen, der seine Heimat verlassen muss, um sich auf die Suche nach der Hoffnung zu begeben. Es ist verblüffend zu lesen, wie weit der Mensch gehen kann, wenn es sich am Leben halten möchte. Die Geschichte wird aus der Perspektive eines zehnjährigen, afghanischen Jungen wiedergegeben, der seine Reise in Italien vollendet. Ein sehr sensibles Thema, das durch dieses Buch hervorgehoben wird. Das Ganze ist sehr emotional, zieltreffend und zum Nachdenken anregend! ? "Wenn man irgendwo fremd ist (was auffällt, sobald man den Mund aufmacht und die erste Frage stellt), ja wenn man nicht weiß, wo man ist und wie man sich dort zu verhalten hat - nun, dann wird man schnell ausgenutzt."

Flüchtlingsgeschichte
von einer Kundin/einem Kunden aus Jena am 22.05.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Diese ergreifende Flüchtlinggeschichte hat mich sehr bewegt. Vor allem die Überfahrt und das Versteck im LKW gingen unter die Haut. Wahrscheinlich nur ein kleines Beispiel für viele Fluchtgeschichten. Man erfährt auch einiges über die Hintergründe und die Stationen der Flucht. Und auch wie der Junge später Mann seinen Lebensunterhalt... Diese ergreifende Flüchtlinggeschichte hat mich sehr bewegt. Vor allem die Überfahrt und das Versteck im LKW gingen unter die Haut. Wahrscheinlich nur ein kleines Beispiel für viele Fluchtgeschichten. Man erfährt auch einiges über die Hintergründe und die Stationen der Flucht. Und auch wie der Junge später Mann seinen Lebensunterhalt bestreitet und auch das Geld für die Schleuser zusammen bekommt. Sehr gut erzählt.