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Die Rückkehr des Tanzlehrers

Ausgezeichnet mit dem Deutschen Bücherpreis, Kategorie Publikumspreis 2003. Roman

Wer fordert einen toten Mann zum Tango auf? Mankells neuer Kommissar Stefan Lindman, 37, steht vor einem Rätsel: Sein ehemaliger Kollege Herbert Molin ist ermordet worden, und am Tatort werden blutige Fußspuren gefunden, die wie Tangoschritte aussehen. Gibt es einen Zusammenhang mit Molins Vergangenheit als SS-Mann? Lindman ermittelt auf eigene Faust in Mankells Heimatort Härjedalen ... Henning Mankell hat einen grandiosen Kriminalroman geschrieben, der ein Stück deutsch-schwedischer Geschichte erzählt.
Rezension
"Ein Musterbuch für funktionierende engagierte Krimiliteratur. Außerdem eine Studie in Einsamkeit und in Angst. Sowie ein Regenroman. Und das beste Gegengift gegen Orkan- und Schauerwetter, das uns dieser Bücherherbst zu bieten hat." (Elmar Krekeler, Die Welt 29.10.02)

"Spannend und von bewundernswerter literarischer Qualität - eben ein echter Mankell." (Der Spiegel 18.11.02)

"Vielleicht Mankells wichtigstes Buch." (Brigitte 10/02)

"Mühelos beweist Henning Mankell, dass er es ohne seinen Wallander fast noch besser kann... Ein atmosphärisch dichter Krimi." (Cosmopolitan 11/02)

"Souverän bewältigt der Autor die Weiterung auf andere Regionen Schwedens und nach Argentinien, führt zu einem Ring lebender Nazis, blendet in die Vergangenheit auf jenen Zeil von Molins Schuld, der in der Gegenwart wiederkehrt: spannend." (FACTS 24.10.02)

"... an Spannung kaum überbietbar ... Hennig Mankell gelingt es, die verschiedenen Suchenden in diesem Roman, der eher nebenbei auch ein Krimi ist, au f eine so fesselnde wie sensible Art und Weise zu beschreiben, dass die beiden Morde bald in den Hintergrund treten. (...) Es ist nicht zuletzt der hervorragenden Übersetzung von Wolfgang Butt zu verdanken, dass 'Die Rückkehr des Tanzlehrers' ein ebenso spannendeswie literarisch anspruchsvolles Meisterstück geworden ist, das mehr bietet als die banale Antwort auf die alte Frage 'Wer war der Täter?' (Walther Wuttke, Rheinischer Merkur 05.12.02)
Portrait
Henning Mankell (1948 – 2015) lebte als Schriftsteller und Theaterregisseur in Schweden und Maputo (Mosambik). Seine Romane um Kommissar Wallander sind internationale Bestseller. Zuletzt erschienen bei Zsolnay Treibsand (Was es heißt, ein Mensch zu sein, 2015), die Neuausgabe von Die italienischen Schuhe (Roman, 2016), Die schwedischen Gummistiefel (Roman, 2016) und die frühen Romane Der Sandmaler (2017) und Der Sprengmeister (2018).
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  • Es war zwanzig Minuten vor zehn, als Giuseppe auf den Hof von Herbert Molins Haus einbog. Es war kein Polizeiwagen vor Ort, aber die Absperrbänder waren noch da. Giuseppe stieg aus. Wind war aufgekommen. Das Rauschen des Waldes lag wie ein dumpfer Ton über dem Herbstmorgen. Giuseppe stand vollkommen still und sah sich langsam um. Die Männer der Spurensicherung hatten genau an der Stelle, an der er angehalten hatte, eine Wagenspur entdeckt. Reifenabdrücke, die nicht zu Molins altem Volvo gehörten. Jedesmal, wenn Giuseppe an einen Tatort kam, versuchte er sich vorzustellen, was vor sich gegangen war. Wer war aus dem fremden Wagen gestiegen? Und wann? Es mußte in der Nacht gewesen sein. Der Gerichtsmediziner hatte den exakten Todeszeitpunkt noch nicht feststellen können. Er hatte jedoch in seinem vorläufigen Bericht anklingen lassen, daß die Mißhandlungen lange gedauert haben dürften. Wie viele Peitschenschläge Molin genau getroffen hatten, ließ sich nicht feststellen, aber er konnte mit Unterbrechungen viele Stunden lang geschlagen worden sein. Im Kopf ging Giuseppe aufs neue die Gedanken durch, die ihn schon während der Fahrt von Östersund beschäftigt hatten. Die Wut und die Rachsucht.
    Der einsame Täter.
    Alles gut geplant.
    Kein Totschlag im Affekt.

    Sein Handy klingelte. Er fuhr zusammen. Er hatte sich immer noch nicht daran gewöhnt, daß er auch tief im Wald erreichbar war.
    Er nahm das Handy aus der Jackentasche und meldete sich. "Giuseppe."
    Schon oft hatte er seine Mutter dafür verflucht, daß sie ihn nach einem italienischen Schmalzsänger benannt hatte, den sie in ihrer Jugend an einem Sommerabend im Volkspark von Östersund gehört hatte. Während seiner Schulzeit war er ständig deswegen gehänselt worden, und jedesmal, wenn ihn jemand anrief und er seinen Namen nannte, entstand ein Zögern am anderen Ende der Leitung.
    "Giuseppe Larsson?"
    "Das bin ich."
    Er lauschte. Der Mann, der anrief, stellte sich als Stefan Lindman vor und war Polizist. Er rief aus Borås an.
    Stefan Lindman erzählte, daß er mit Molin zusammengearbeitet habe und sich frage, was eigentlich passiert sei. Giuseppe bat, zurückrufen zu dürfen. Es war vorgekommen, daß Journalisten sich als Polizisten ausgegeben hatten, und dieses Risiko wollte er nicht eingehen. Stefan Lindman verstand. Giuseppe fand nichts zu schreiben und malte die Nummer mit der Schuhspitze in den Sand. Er wählte, und Lindman meldete sich. Es konnte natürlich immer noch ein Journalist sein. Genaugenommen hätte Giuseppe das Polizeipräsidium in Borås anrufen und fragen müssen, ob dort ein Polizist namens Stefan Lindman arbeitete. Die Wortwahl des Mannes und seine Art sich auszudrücken überzeugten ihn jedoch, und er versuchte auf Lindmans Fragen zu antworten. Aber es war schwer am Telefon. Außerdem war der Empfang schlecht. Aus der Entfernung hörte er, daß der Lieferwagen der Spurensicherung sich näherte.
    "Ich habe deine Nummer", sagte Giuseppe, "und du kannst mich später wieder über dieses Telefon oder im Polizeipräsidium in Östersund erreichen. Aber kannst du mir noch etwas sagen? Hat Herbert Molin sich jemals bedroht gefühlt? Alles kann wichtig sein. Unsere Ermittlung steht noch auf ziemlich schwachen Füßen. Keine Zeugen. Kein Motiv. Kein konkreter Anhaltspunkt. Die Kompaßnadel dreht sich."
    Er lauschte schweigend. Der Wagen der Spurensicherung fuhr auf den Hof. Giuseppe beendete das Gespräch und zog die Telefonnummer noch einmal deutlich nach.
    Der Polizist aus Borås hatte etwas Wichtiges gesagt. Herbert Molin hatte Angst gehabt. Er hatte nie eine Erklärung für seine Angst gegeben, aber Lindman war seiner Sache sicher. Molin hatte eine ständige Angst mit sich herumgeschleppt.
    Es waren zwei Männer von der Spurensicherung gekommen. Beide jung. Giuseppe arbeitete gern mit ihnen zusammen. Sie waren sehr energisch und gingen effektiv und sorgfältig vor. Sie betraten gemeinsam das Haus, in dem die beiden die Untersuchungen fortführen sollten. Giuseppe ging vor

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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 505
Erscheinungsdatum 18.10.2002
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-552-05205-5
Verlag Zsolnay
Maße (L/B/H) 22,1/14,1/4,3 cm
Gewicht 669 g
Originaltitel Danslärarens aterkomst
Auflage 13
Übersetzer Wolfgang Butt
Buch (gebundene Ausgabe)
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24,90
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Buchhändler-Empfehlungen

Katja Engler, Thalia-Buchhandlung Berlin

Dieser Mankell-Krimi ist sehr spannend und kommt wunderbar ohne Wallander aus. Es herrscht die altbekannte Stimmung, der Fall ist schlüssig und lässt einen bis zuletzt mitfiebern.

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

Wieder ein sehr guter und spannender Mankell. Und recht typisch: Die düstere Stimmung, die wir aus den vorherigen Fällen gut kennen, hat sich noch mehr verdichtet. Absolut fesselnd

Kundenbewertungen

Durchschnitt
17 Bewertungen
Übersicht
10
7
0
0
0

von einer Kundin/einem Kunden aus Solingen am 17.06.2018
Bewertet: anderes Format

Manuell verwebt hier historische Ereignisse und kriminalistischen Spürsinn gekonnt zu einem spannenden Roman im gewohnt guten Stil.

Bewegend
von Brigitte Bouman-Mengering aus Lingen (Ems) am 27.04.2011
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Der Kommissar Lindman erkrankt an Krebs und erfährt,daß sein Ausbilder Molin getötet wurde.Um mit all dem fertig zu werden,nimmt er sich frei und fährt nach Norrland.Dort muss er sich nicht nur mit seinem Krebs auseinandersetzen,sondern auch mit der Vergangenheit seines Ausbilders.War der Mann,von dem er so viel hielt,ein alter ... Der Kommissar Lindman erkrankt an Krebs und erfährt,daß sein Ausbilder Molin getötet wurde.Um mit all dem fertig zu werden,nimmt er sich frei und fährt nach Norrland.Dort muss er sich nicht nur mit seinem Krebs auseinandersetzen,sondern auch mit der Vergangenheit seines Ausbilders.War der Mann,von dem er so viel hielt,ein alter SS-Mann?Wie kann es sein,daß er ihn so wenig kennt?Voller Zweifel und Fragen versucht er den Fall zu lösen und auch noch sich mit seiner Krankheit abzufinden.Ein echter Mankell.Tiefgründig und bewegend.

guter Lesestoff
von leymich am 06.01.2011
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ein sehr guter vieleicht auch wichtiger Roman wenngleich auch nicht sein bestes Werk. In diesem Roman ist Stefan Lindman die Hauptperson. Ebenso wie Kurt Wallander steht er auch er mitten in einer Existenzkrise. Die Krise des Stefan Lindman ist noch existenzieller, er hat einen Knoten in der Zunge die Diagnose ist Krebs. Zufälli... Ein sehr guter vieleicht auch wichtiger Roman wenngleich auch nicht sein bestes Werk. In diesem Roman ist Stefan Lindman die Hauptperson. Ebenso wie Kurt Wallander steht er auch er mitten in einer Existenzkrise. Die Krise des Stefan Lindman ist noch existenzieller, er hat einen Knoten in der Zunge die Diagnose ist Krebs. Zufällig erfährt er, dass sein ehemaliger Kollege ermordet wurde. Krankgeschrieben macht er sich auf, um näheres über die Ursache zu erfahren. Die Nachforschungen ergeben, dass sein Exkollege ein SS-Mitglied war, der Mord muss direkt mit dieser Tatsache zu tun haben. Die Story ist sehr interessant, hat mehrere Wendungen und kann auch mitreißen, Stefan Lindman ist eine Art Wallander light! Stefan Lindman verllert sich des öffteren in seiner Krebserkrankung, viele seiner Gedanken widerholen sich zu häufig für meinen Geschmack. Insgesamt ist es ein durchaus lesenswertes Werk aber Mankell kann es eben noch besser. Henning Mankell schreibt exzellente Krimis es gelingt ihm meisterhaft Spannung aufzubauen und zu halten. Wie gesagt ein guter wenn auch nicht sein bester Roman.