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The Sandman Vol. 7 ( New Edition)

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Older and more powerful than the gods themselves, the Endless are a dysfunctional family of cosmic beings that have ruled over the realms of dream, desire, despair, destiny, destruction, death, and delirium since the beginning of time. But three hundred years ago, one of the mythical beings gave up his duties and left his realm, never to be seen again. Now on a mission to find their missing sibling, Delirium and older brother Dream encounter immortal humans and various deities as they try to locate the prodigal Destruction. But as their adventure draws Dream into a final, tragic confrontation with his son Orpheus, the eternal being learns the true meaning of fate and consequences.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 168
Erscheinungsdatum 07.12.2011
Sprache Englisch
ISBN 978-1-4012-3263-4
Verlag DC Comics
Maße (L/B/H) 25,9/16,7/2,2 cm
Gewicht 434 g
Abbildungen colour illustrations
Buch (Taschenbuch, Englisch)
19,09
inkl. gesetzl. MwSt.
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Desire schlägt zu
von einer Kundin/einem Kunden aus Birstein am 01.11.2010
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Die Zeit des Nebels ist in Band 4 enthalten und ist als zweites Werk Gaimans in der Sandman Serie entstanden. Die Handlung ist so abwechslungsreich und voll überraschender Wendungen, dass ich nichts weiter von ihr vorwegnehmen möchte. Gaiman offenbart einmal mehr das komplette Spektrum seiner Serie. Der Plot beginnt... Die Zeit des Nebels ist in Band 4 enthalten und ist als zweites Werk Gaimans in der Sandman Serie entstanden. Die Handlung ist so abwechslungsreich und voll überraschender Wendungen, dass ich nichts weiter von ihr vorwegnehmen möchte. Gaiman offenbart einmal mehr das komplette Spektrum seiner Serie. Der Plot beginnt im Garten Destinys, findet in der silbernen Stadt der Engel statt und endet in der Hölle. Gaiman versteht es erneut, mit Mythologien, mystischen Figuren und Gottheiten zu spielen und so das Allumfassende von Sandman zu unterstreichen. Gleichzeitig muss sich Dream nach dem Gespräch mit Death nicht nur für seine Taten schämen, er muss auch zugestehen, dass sich sein Abstand zu den Menschen verringert. Man kann sogar sagen, dass er dadurch selbst mehr und mehr zu einem Menschen, zu einem Sterblichen wird. Dieser Aspekt der Serie entwickelt sich immer mehr zum roten Faden. So bereut es Sandman zunehmend, dass er Nada zur ewigen Folter in die Hölle verbannt hat. Ein ähnliches Verhalten wird Morpheus noch einmal in Bezug auf seinen Sohn an den Tag legen. Als Morpheus dann in der Hölle eintrifft, muss er feststellen, dass selbst Luzifer eine Schwäche hat. Er ist amtsmüde und möchte die Hölle nicht mehr regieren. Morpheus kann es kaum realisieren, als ihm Morpheus die Hölle und damit symbolisch das Eigentum an der Hölle übergibt. Morpheus wirkt unentschlossen. Er hat eigentlich kein Interesse an der Hölle, genauso wenig wie Nada an ihm hat, die ihn erneut zurückweist. Schließlich sieht er eine Möglichkeit, den Schlüssel zur Hölle Gott zu übergeben. Doch hinter Luzifers Vorgehen steckt nichts Anderes als die subtile Umsetzung und Realisierung seines Plans, Morpheus zu vernichten. Wieder einmal greift Gaiman auf die Themen Gefangenschaft und Freiheit zurück. Diesmal betrifft dies aber nicht Morpheus, sondern Nada. Selbst Luzifer kann man als Leser von diesem Leitthema nicht freisprechen. Er fühlt sich selbst als Gefangener der Verantwortung seiner Regentschaft über die Hölle. Erst sein Abdanken gibt ihm die ersehnte Freiheit wieder. Dieses wird zeichnerisch wunderbar in einem einzigen Panel eingefangen, als sich Luzifer entspannt, frei und lächelnd zurücklehnt. Allein dieses Panel rechtfertigt nicht nur den Kauf des vorliegenden Bandes, sondern zeigt darüber hinaus, was Comic ausmacht. Es ist das Zusammenspiel zwischen Autor und Zeichner, das hier von einzigartiger Perfektion ist. Gaiman bedient sich eines weiteren Kniffs, um ein weiteres Thema dem Leser nahe zu bringen. Hierfür bedient er sich Edwin Paine. Er kehrt aus der Hölle zu der Schule zurück, in deren Dachgeschoss er ermordet wurde. Er denkt, dass er dort mit seinen sterblichen Überresten gefangen ist, aber ein Mitschüler überzeugt ihn, dass es Teil des Erwachsenwerdens ist, dass man eben nicht immer der Rolle treu bleiben muss, die ihm von Dritten angedichtet oder auch zugeteilt wird. Die Anwesenheit Lokis ist bezeichnend für den Fortlauf der Serie. In den folgenden Bänden wird hierauf noch Rückbezug genommen. Die Zeit des Nebels umfasst insgesamt 8 Ausgaben, die von unterschiedlichen Künstlern in unterschiedlicher Zusammensetzung gezeichnet wurden. Auch dieser Band stellt unter Beweis, dass Sandman zu den herausragenden Werken der Neunten Kunst gehört.