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Jumanji

JUMANJI ist das geheimnisvolle, uralte Spiel, aus dem der unberechenbare Geist des Dschungels ausbricht, um die Welt zu beherrschen. Alle, die dieses Spiel je gespielt haben, kennen nur zu gut seine Gefahren. So auch Alan Parrish, der bereits als kleiner Junge in die gefährliche Welt von JUMANJI entführt wurde. Jetzt, 26 Jahre später werfen Sarah, Judy und Peter die Würfel - und können Alan befreien. Doch das ist erst der Anfang! Ob sie wollen oder nicht, JUMANJI geht weiter: die vier müssen sich gegen wilde Horden von Löwen, Affen, Elefanten, Nashörner, fleischfressenden Schlingpflanzen, Riesenspinnen, Monsunregen und Erdbeben wehren. Nur so können sie die Kräfte von JUMANJI bezwingen. Bis zum nächsten Spiel... JUMANJI: Eine rasante Achterbahnfahrt für Augen und Nerven voller spektakulärer Tricks und modernster Computeranimation. Von Erfolgsregisseur Joe Johnston. Erleben Sie mit Super-Star Robin Williams Ihr blaues Wunder!
RezensionBild
Technische Daten:

Codec: MPEG-4 AVC Video (High Profile 4.1)
Bitrate: 25931 kbps
Auflösung: 1080p / 23,976 fps / 16:9

Der Blu-ray-Transfer von JUMANJI liegt auf dieser Scheibe von Sony Pictures im originalen Bildformat von 1,85:1 vor. Die Bildqualität ist sicherlich nicht schlecht, kann auf der anderen Seite aber auch niemanden vom Hocker reißen. Scheinbar wurde hier ein recht altes Master verwendet. Die Schärfe ist vor allem in Naheinstellungen wirklich gut und bietet eine hohe Feinzeichnung. Allerdings wirken vor allem Totalen immer wieder sehr soft und insgesamt wirkt das Geschehen niemals wirklich richtig knackig. Die Konturen sind leider etwas nachgeschärft, wovon sichtbare Doppelkonturen des Öfteren zeugen. Auch kommt es immer wieder zu analogem Rauschen, welches vereinzelt auch gröber ausfallen kann und dann etwas klumpig aussieht. Die Kompression hat keine Probleme mit Blockrauschen oder Artefakten. Die Farben könnten durchweg etwas satter sein, hier macht sich ebenfalls das nicht taufrische Ausgangsmaterial bemerkbar. Das Bild wirkt niemals richtig farbenfroh, sondern eher bräunlich-monoton. Entsprechend lasch gestaltet sich auch der Kontrast, dessen Schwarz in Ordnung, aber nicht perfekt ist, während das Weiß nicht zum Überstrahlen neigt. Trotzdem wirkt alles etwas zu flach und wenig plastisch. Schmutz sowie analoge Defekte auf dem Ausgangsmaterial sind selten, aber nicht völlig abwesend.
RezensionTon
Verfügbare Tonspuren:

Englisch: DTS-HD Master Audio / 5.1 / 48 kHz / 3901 kbps / 24-bit (DTS Core: 5.1 / 48 kHz / 1509 kbps / 24-bit)
Tschechisch: Dolby Digital Audio / 5.1 / 48 kHz / 640 kbps
Deutsch: Dolby Digital Audio / 5.1 / 48 kHz / 640 kbps
Italienisch: Dolby Digital Audio / 5.1 / 48 kHz / 640 kbps
Polnisch: Dolby Digital Audio / 5.1 / 48 kHz / 640 kbps
Spanisch: Dolby Digital Audio / 5.1 / 48 kHz / 640 kbps
Kommentar: Dolby Digital Audio / 2.0 / 48 kHz / 192 kbps / Dolby Surround

Leider gibt es auch bei dieser Katalog-Veröffentlichung von Sony Pictures keinen HD-Sound in Deutsch, sondern nur im englischen Original, welches in DTS-HD Master Audio 5.1 abgemischt wurde. Die deutsche Fassung liegt dagegen nur in Dolby Digital 5.1 vor und klingt noch dazu deutlich schlechter. Es fehlt durchweg an Volumen, Druck und Räumlichkeit - kein Vergleich zum immer noch toll klingenden Original. Dieses bietet eine hohe Räumlichkeit sowie wunderbare Surround-Effekte, wenn etwa die Tiere durch das Haus trampeln. Dazu gibt es markerschütternden Tiefbass, was man einem 16 Jahre alten Film so fast nicht mehr zugetraut hätte. Die deutsche Fassung klingt dagegen etwas lasch und weniger spektakulär auf Grund der genannten Defizite, wenngleich sie prinzipiell über die gleichen Effekte verfügt, die aber halt viel weniger zum Tragen kommen. Die Dialogwiedergabe ist in beiden Sprachfassungen tadellos und auch in der deutschen nicht steril. Die allgemeine Klangqualität ist zumindest im englischen Original absolut überzeugend. Klare, aber nicht extreme Höhen, breite wie satte Mitten sowie satte Bässe erfreuen auch nach 16 Jahren, während dem deutschsprachigen Pendant durchweg die Dynamik abhandenkommt. In der Folge wirken alle Lagen deutlich unspektakulärer.

Wertung:

Englisch DTS-HD MA 5.1: 8,5 / 10 Punkte
Deutsch: 7 / 10 Punkte
RezensionBonus
Untertitel hat JUMANJI in Deutsch, Englisch sowie einigen weiteren Sprachen zu bieten. Der Audiokommentar des Spezialeffekte-Teams gestaltet sich sehr technisch und ist nicht jedermanns Geschmack, da die Sprecher wohl in einzelnen Sitzungen ihre Statements eingesprochen haben und nicht miteinander interagieren. Das macht das Ganze arg spröde. Auf die Darsteller und Dreharbeiten wird weniger eingegangen, dafür werden die CGI-Effekte haarklein besprochen. Via Untertitel übersetzt wurde der Kommentar übrigens ebenfalls. Das virtuelle Brettspiel „Dschungelabenteuer“ (HD) entspricht dem Spiel aus dem Film und lässt sich mit mehreren Teilnehmern spielen. Anschließend folgt das Making Of JUMANJI, welches 20 Minuten dauert und die übliche Promotion-Mixtur aus Interviews mit Darstellern und Crew, Aufnahmen vom Set sowie Filmszenen bietet. Zum Glück bleibt das Feature nicht zu oberflächlich, wenngleich natürlich alle trotzdem voll des Lobes für alles und jeden sind. Der Beitrag „Löwen, Affen und Schoten - oh Mann“ besitzt eine Länge von einer Viertelstunde und befasst sich damit, wie man die Modelle und CGI-Effekte für die Tiere und Pflanzen kreierte, was sich als sehr interessant herausstellt. Der Beitrag „Production Design - Zerstörung des Hauses“ zeigt den Produktionsdesigner, der in drei Minuten erklärt, wie die verschiedenen Zustände des Hauses sowie dessen Zerstörung inszeniert wurden. Die drei Storyboard-Vergleiche dauern insgesamt vier Minuten und zeigen in Splitscreen Filmszene und Storyboard.
Zitat
JUMANJI ist ein Fanbtasy-Film aus dem Jahr 1995. Hinter der Produktion steckte niemand geringeres als das Team von ILM, welches maßgeblich an JURASSIC PARK beteiligt war. Joe Johnston (JURASSIC PARK III) wurde sogar zum Regisseur befördert. Der Film basiert auf dem gleichnamigen Kinderbuch von Chris Van Allsburg aus dem Jahr 1981, in welchem es um das Brettspiel \"Jumanji\" geht. Dieses hat es wahrlich in sich. Es geht darum, seine Spielfigur durch den Dschungel zum Ziel zu führen, wobei jeder erwürfelte Zug massive Auswirkungen auf die Gegenwart hat, da jedes Feld im Spiel ein Ereignis auslöst. Alan Parrish (Robin Williams; TOYS) spielt das Spiel mit seiner Freundin im Jahr 1969 und wird plötzlich in das Spiel hineingesaugt. 26 Jahre später finden die Geschwister Judy (Kirsten Dunst; SPIDER-MAN) und Peter Sheperd (Bradley Pierce; EIN FALL FÜR DIE BORGER) das Spiel und beginnen es zu spielen - ein Fehler. Schon bald trampeln Wildtiere durch das Haus, verwüstet ein hungriger Löwe das Schlafzimmer, macht ein schießwütiger Großwildjäger Jagd auf sie und nehmen Schlingpflanzen das Haus in Besitz. Durch das Portal findet auch Alan wieder zurück in die Gegenwart. Doch um das Portal zu schließen, müssen Judy, Peter, Alan und seine damalige Freundin das Spiel zu Ende spielen...

Der Film ist mittlerweile 16 Jahre alt und leider muss man sagen, dass die Spezialeffekte mit der Zeit gelitten haben. Nicht nur sehen die Modelle deutlich nach Modellen aus (richtig übel ist z.B. das Krokodil) - vor allem die CGI-Effekte wirken in High Definition teilweise wie Fremdkörper, die sich vom gefilmten Material deutlich abheben. Das ist zwar nicht immer, aber leider zu oft der Fall. Besonders die Affen überzeugen heutzutage tricktechnisch nicht mehr und auch Nebel oder Rauch wirkt antiquiert animiert. Andere Effekte wiederum können sich nachwievor sehen lassen, obwohl die Texturen der Rendermodelle nicht sonderlich komplex aussehen. Aber Szenen wie die Stampede durch das Haus sehen auch heute noch spektakulär aus und auch am Löwen hat die Zeit nur wenige Spuren hinterlassen. Basis für die Animationen war das Team von ILM, welches bereits die Animationen in JURASSIC PARK realisiert hatte, für JUMANJI aber zusätzlich noch die Simulation und Darstellung von Fell und Haaren in die Render-Engine einbauen musste. So dauerte das Rendern eines einzigen Bildes im Jahr 1995 noch 6 Stunden, was eindrucksvoll zeigt, wie sehr sich die Technik mittlerweile weiterentwickelt hat. Ansonsten ist der Film wie gewohnt immer noch kurzweiliger Familienspaß mit netter Acton, aber wenig Anspruch. Ein paar Witze und Gags dürfen natürlich ebenfalls nicht fehlen. Die Darsteller machen ihre Sache sehr gut, vor allem Robin Williams und die junge Kirsten Dunst liefern eine sehr heitere Performance ab. Insgesamt ist Jumanji ein Fantasy-Film, an dem die Zeit nicht spurlos vorüber gegangen ist. Die CGI-Effekte locken heutzutage niemanden mehr hinter dem Ofen vor, die Handlung taugt immerhin noch für kurzweiligen Familienspaß - aber halt nicht mehr.

Die Blu-ray Disc von Sony Pictures bietet leider ein durchschnittliches Bild, während der Sound nur im englischen Original so richtig aufdreht. Die deutsche Synchronisation fährt dagegen mit angezogener Handbremse. Das Bonusmaterial ist nettes Beiwerk.
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Beschreibung

Produktdetails


Medium Blu-ray
Anzahl 1
FSK Freigegeben ab 12 Jahren
Erscheinungsdatum 21.07.2011
Regisseur Joe Johnston
Sprache Arabisch, Deutsch, Englisch, Griechisch, Hindi, Isländisch, Italienisch, Polnisch, Portugiesisch, Slowakisch, Spanisch, Tschechisch, Türkisch (Untertitel: Deutsch, Englisch, Spanisch, Polnisch, Tschechisch, Hindi, Türkisch, Arabisch, Italienisch,
EAN 4030521719699
Genre Fantasy
Studio Sony Pictures Entertainment Deutschland GmbH
Spieldauer 104 Minuten
Bildformat 16:9 (1,85:1), HD (1080p)
Tonformat Deutsch: DD 5.1, Italienisch: DD 5.1, Spanisch: DD 5.1, Tschechisch: DD 5.1, Englisch: DTS HD 5.1
Verkaufsrang 1.196
Produktionsjahr 1995
Film (Blu-ray)
Film (Blu-ray)
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
2 Bewertungen
Übersicht
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Top Film !
von einer Kundin/einem Kunden am 25.07.2011
Bewertet: Medium: Blu-ray

Endlich erscheint dieser Film auf Blu-ray, den dieser Film ist wie gemacht fürs Heimkino. Da von Sony wird dieser in Bild und Ton auch Top sein. Klare Kaufempfehlung.

Toller Film mit viel Aktion
von Stefanie Zöllner aus Köln am 16.02.2009
Bewertet: Medium: DVD

Wieder mal ein schöner charmanter Film mit Robin Williams. Alan Parrish, Sohn eines Schuhfabrikanten, der dem Terror einer Jugendgang ausgesetzt ist, findet auf einer Baustelle vergraben ein sonderbares altes Würfelspiel. Alan beginnt dieses Spiel mit seiner Freundin Sarah Whittle zu spielen. Das stellt sich aber bald als großer Fehler... Wieder mal ein schöner charmanter Film mit Robin Williams. Alan Parrish, Sohn eines Schuhfabrikanten, der dem Terror einer Jugendgang ausgesetzt ist, findet auf einer Baustelle vergraben ein sonderbares altes Würfelspiel. Alan beginnt dieses Spiel mit seiner Freundin Sarah Whittle zu spielen. Das stellt sich aber bald als großer Fehler heraus. Einmal angefangen, muss dieses Spiel zu Ende gebracht werden. Bei jedem Zug erscheint ein weiteres Hindernis, dass sie auf ihrem Weg zum Ziel behindert. Diese 'Hindernisse' sind Tiere (z. b. ein Löwe, Affen, Moskitos), Umweltkatastrophen (Monsun, Treibsand) u. ä. aus dem Dschungel. Beim ersten Zug 'würfelt' Sarah Fledermäuse, Alan wird bei seinem ersten Zug in den Dschungel (sprich: in das Spiel) gesaugt. Sarah flieht panisch. 26 Jahre später ziehen die Waisen Judy und Peter Sheperd, in Begleitung ihrer Tante Nora in das ehemalige prunkvolle Haus von Alan ein. Natürlich entdecken auch sie Jumanji und setzen das Spiel fort. Glücklicherweise können sie den sichtlich gealterten Alan aus dem magischen Dschungel befreien. Gemeinsam mit der etwas sonderbar und hysterisch gewordenen Sarah beenden sie nach vielen Abenteuern schließlich den von Jumanji hervorgerufenen Spuk. Nachdem das Spiel beendet ist, dreht sich die Zeit bis dahin zurück, als Alan und Sarah das Spiel begonnen hatten. Alan versöhnt sich wieder mit seinem Vater, mit dem er am Anfang des Films sehr zerstritten war. Gemeinsam können Alan und Sarah dann auch schließlich den Unfall verhindern, bei dem Judy und Peters Eltern starben. Jumanji werfen sie mit Steinen beschwert in einen Fluss. Man sieht allerdings in der letzten Szene, wie Jumanji an einen Strand angeschwemmt wird und die 'Trommeln' von Jumanji Menschen anlocken.