Die Frau mit dem roten Tuch

Roman

(12)

Spannend und philosophisch

Was ist die Welt? Was ist ein Mensch? Als Studenten waren Solrun und Steinn ein Liebespaar. Sie lebten zusammen und unternahmen Ausflüge, wenn Solrun wieder einmal traurig war. Dann bringt ein rätselhafter Unfall die beiden auseinander: Haben sie die geheimnisvolle Frau mit dem roten Schultertuch bei einem ihrer Ausflüge überfahren? Erst Jahrzehnte später werden sie sich der Frage möglicher Schuld stellen.

Portrait

Jostein Gaarder, am 8. August 1952 in Oslo geboren, studierte Philosophie, Theologie und Literaturwissenschaft in seiner Heimatstadt und unterrichtete danach zehn Jahre lang als Lehrer Philosophie an Schulen und in der Erwachsenenbildung. Daneben schrieb er Romane und Erzählungen für Erwachsenen und Kinder. 1982 debütierte er mit der Novelle ›Katalog‹, 1986 erschien sein erster Erzählband für Erwachsene, 1987 das erste Kinderbuch. Nach seinem Welterfolg mit ›Sofies Welt‹ 1993 konnte er seinen alten Beruf aufgeben und sich ganz auf das Schreiben konzentrieren. ›Sofies Welt‹ wurde mittlerweile in 54 Sprachen übersetzt und weltweit viele Millionen mal verkauft. 1999 wurde das Buch verfilmt. Heute lebt Jostein Gaarder mit seiner Frau Siri, einer Theaterwissenschaftlerin, und seinen zwei Söhnen in Oslo.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 224
Erscheinungsdatum 01.12.2011
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-14058-4
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 19,3/12,2/1,9 cm
Gewicht 239 g
Originaltitel Slottet i Pyreneene
Übersetzer Gabriele Haefs
Verkaufsrang 36.599
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Literarisch und lebensklug geschrieben. Eine berührende Liebesgeschichte, die dem Leser zwei Lebensabschnitt liefert - einer Gläubigen und einem Atheisten. Literarisch und lebensklug geschrieben. Eine berührende Liebesgeschichte, die dem Leser zwei Lebensabschnitt liefert - einer Gläubigen und einem Atheisten.

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Ein Buch über eine Tragödie um Leben zweier Menschen, und dem Versuch, mit dem Wissen um diese Tragödie weiter zu leben. Ergreifend! Ein Buch über eine Tragödie um Leben zweier Menschen, und dem Versuch, mit dem Wissen um diese Tragödie weiter zu leben. Ergreifend!

„Naturwissenschaft gegen Glauben“

Kai Reinhard, Thalia-Buchhandlung Zweibrücken

Einige Zeit musste der Leser warten, bis Jostein Gaarder ein neues Werk veröffentlichte und das Warten hat sich gelohnt. Sein neuer Roman schildert einen sehr gelungenen Dialog zwischen Solrun und Steinn. Während Steinn sehr stark seine naturwissenschaftlichen Ansichten vertritt, schildert Solrun ihm ein bestimmtes Erlebnis, welches vor 30 Jahren passierte aus der Sicht des Glaubens. Hier treffen zwei Welten, die nicht unterschiedlicher sein könnten aufeinander und es entspinnt sich ein fantastischer und philosophischer Dialog. Trotz allem sprüht der Roman vor Leben und Jostein Gaarder fesselt den Leser durch das Ereignis, welches vor 30 Jahren beiden passierte und man nur Stück für Stück immer mehr davon erfährt. Ich kann jedem das Buch empfehlen der an einem geistreichen und intelligenten Dialog seine Freude hat. Einige Zeit musste der Leser warten, bis Jostein Gaarder ein neues Werk veröffentlichte und das Warten hat sich gelohnt. Sein neuer Roman schildert einen sehr gelungenen Dialog zwischen Solrun und Steinn. Während Steinn sehr stark seine naturwissenschaftlichen Ansichten vertritt, schildert Solrun ihm ein bestimmtes Erlebnis, welches vor 30 Jahren passierte aus der Sicht des Glaubens. Hier treffen zwei Welten, die nicht unterschiedlicher sein könnten aufeinander und es entspinnt sich ein fantastischer und philosophischer Dialog. Trotz allem sprüht der Roman vor Leben und Jostein Gaarder fesselt den Leser durch das Ereignis, welches vor 30 Jahren beiden passierte und man nur Stück für Stück immer mehr davon erfährt. Ich kann jedem das Buch empfehlen der an einem geistreichen und intelligenten Dialog seine Freude hat.

„Was geschah vor 30 Jahren?“

Christine Beucker, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Etliche Jahre musste ich auf ein neues Buch von Jostein Gaarder warten und er hat mich nicht enttäuscht. In seinem Roman geht es um Glauben, die verschiedene Sicht auf Ereignisse und das Leben nach dem Tod.

Nach 30 Jahren trifft sich ein ehemaliges Paar zufällig wieder. Im anschliessenden E-Mail-Kontakt der beiden erzählen sie von ihrer gemeinsamen Zeit und auch das dramatische Ereignis, das damals zur Trennung führte, wird aufgearbeitet.
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Nach 30 Jahren trifft sich ein ehemaliges Paar zufällig wieder. Im anschliessenden E-Mail-Kontakt der beiden erzählen sie von ihrer gemeinsamen Zeit und auch das dramatische Ereignis, das damals zur Trennung führte, wird aufgearbeitet.

„Glauben oder wissen?“

Saidjah Hauck, Thalia-Buchhandlung Köln, Rhein-Center

Jostein Gaarder verpackt hier in einem spannenden Roman die wichtigen fragen des Lebens. Gibt es ein Leben nach dem Tod? Sind die Seelen das Bewusstsein des Universums? Gibt es Sachen zwischen Himmel und Erde die naturwissenschaftlich nicht zu erklären sind?
Zwei Menschen mit unterschiedlichen Ansichten, die sich mal sehr nahe standen, versuchen dem auf dem Grund zu gehen. Sehr lesenswert. Regt zum Nachdenken an. Nimmt man mit Sicherheit öffter zur Hand.
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„Philosphische Gedanken auf dem Silbertablett“

Heike Heinlein, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Zwei Menschen, die vor 30 Jahren ein Paar waren, treffen sich genau an dem Ort wieder, an dem ein hochdramatischer Vorfall ihrer beider Leben grundlegend verändert hat.
War diese Wiedersehen Zufall oder Schicksal?
Diesem kurzen Wiedersehen jedenfalls folgen unzählige E-Mails, in denen die Fragen des Lebens ausgiebig und aus unterschiedlichen Perspektiven diskutiert werden.

Immer wieder wird die Frau mit dem roten Tuch erwähnt. Was hat es mit ihr auf sich und was ist damals geschehen?

Jostein Gaarder serviert uns hier Philosophie auf dem Silbertablett und hat eine Handlung eingebaut, die zutiefst berührt.
Zwei Menschen, die vor 30 Jahren ein Paar waren, treffen sich genau an dem Ort wieder, an dem ein hochdramatischer Vorfall ihrer beider Leben grundlegend verändert hat.
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Immer wieder wird die Frau mit dem roten Tuch erwähnt. Was hat es mit ihr auf sich und was ist damals geschehen?

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
12 Bewertungen
Übersicht
6
5
1
0
0

von einer Kundin/einem Kunden aus Münster am 01.06.2017
Bewertet: anderes Format

Ein nicht ganz so gutes Buch von dem tollen Philosophen

Ein philosophischer Dialog
von Lisa-Marie Battenberg aus Worms am 29.02.2012

Überraschend treffen Solrun und Steinn 30 Jahre nach ihrer letzten Begegnung wieder aufeinander. Damals waren sie ein Paar, doch ein bestimmtes Ereignis, welches im Verlauf des Buches enthüllt wird, hat die beiden auseinandergetrieben. Zwischen den beiden entspinnt sich ein philosophischer E-Mail-Dialog über verschiedene Weltanschauungen, den Glauben, den Tod und... Überraschend treffen Solrun und Steinn 30 Jahre nach ihrer letzten Begegnung wieder aufeinander. Damals waren sie ein Paar, doch ein bestimmtes Ereignis, welches im Verlauf des Buches enthüllt wird, hat die beiden auseinandergetrieben. Zwischen den beiden entspinnt sich ein philosophischer E-Mail-Dialog über verschiedene Weltanschauungen, den Glauben, den Tod und das Leben. Denn Steinn ist ein sachlicher, faktenorientierter Naturwissenschaftler, Solrun glaubt hingegen an Übernatürliches und an Zufälle. Nach und nach wird klar, was in der Vergangenheit mit den beiden geschehen ist und wer "Die Frau mit dem roten Tuch" ist. Intelligent, rätselhaft, sehr philosophisch beschäftigt sich dieser Roman mit den wichtigen Fragen des Lebens und lässt den Leser nachdenklich zurück! Gelungen!

Sinniger Dialog
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Gaarder schreibt hier einen Roman über das Schicksal der Liebe, über das Liebespaar Solun und Steinn. Als Stundenten unternehmen sie viele Ausflüge. Dabei überfahren sie eines Tages eine geheimnisvolle Frau in einem roten Tuch. Dieses Ereignis bringt die beiden auseinander. Erst Jahrzehnte später, als sich Solun und Steinn durch einen... Gaarder schreibt hier einen Roman über das Schicksal der Liebe, über das Liebespaar Solun und Steinn. Als Stundenten unternehmen sie viele Ausflüge. Dabei überfahren sie eines Tages eine geheimnisvolle Frau in einem roten Tuch. Dieses Ereignis bringt die beiden auseinander. Erst Jahrzehnte später, als sich Solun und Steinn durch einen seltsamen Zufall wieder treffen, sind sie bereit über das damals verhängnisvolle Geschehen zu reden. Per e-mail entwickelt sich eine sehr intensive Auseinandersetzung von unterschiedlichen Standpunkten. Beide kommen sich auf Grund der Aufarbeitung des geheimnisvollen Vorfalles von damals in ihren Gedanken und in ihrem Verständnis wieder etwas näher, bis dann das Unvorhergesehene eintritt. Solun und Steinn fragen sich über Themen: wie rationell bzw. irrational ist die Welt?; was für eine Rolle spielt der einzelne Mensch in ihr?; gibt es die Möglichkeit Schuld auf sich zu laden?; ...