Ich bin hier bloß der Hund

(9)

Wie Hunde die Welt (und die Menschen) sehen? In diesem Kinderbuch kann man es erfahren - von Anton, dem Hütehund, persönlich. Antons Erklärungen sind wichtig, denn die Menschen verstehen nichts, aber auch gar nichts. Nicht mal, dass andere Tiere, wie die Katze, nicht aufs Sofa gehören. Hunde ja! Katzen nicht! Warum sie die Katze überhaupt in die Familie aufgenommen haben, weiß Anton auch nicht. Und dann stecken sie ihn auch noch in eine Hundeschule, damit er auf Kommando jeden Unfug macht, den sie von ihm verlangen. Wieso er dann nicht wegläuft? Weil die Menschen ihn regelmäßig füttern - und weil sie zum Glück auch nicht kapieren, an welchem Ende der Leine sie eigentlich gehen.

Portrait
Jutta Richter, geboren 1955, veröffentlichte noch als Schülerin ihr erstes Buch. Anschließend studierte sie Theologie, Germanistik und Publizistik in Münster. Seit 1978 lebt sie als freiberufliche Autorin im Münsterland. Neben vielen anderen Preisen erhielt sie 2001 den Deutschen Jugendliteraturpreis für Der Tag, als ich lernte, die Spinnen zu zähmen (2000) und 2005 den Katholischen Kinder- und Jugendbuchpreis für Hechtsommer (2004). Bei Hanser erschienen außerdem u. a. das Weihnachtsbilderbuch Als ich Maria war (2010, mit Illustrationen von Jacky Gleich), Ich bin hier bloß der Hund (2011, mit Illustrationen von Hildegard Müller), Das Schiff im Baum (2012), Helden (2013), Abends will ich schlafen gehn (2014, illustriert von Aljoscha Blau), die Neuausgabe von Der Hund mit dem gelben Herzen (2015), Ich bin hier bloß das Kind (2016, mit Illustrationen von Hildegard Müller), Otto war nicht begeistert (2017, illustriert von Jacky Gleich) sowie das Bilderbuch Endlich Schule! Eine Geschichte vom Großwerden, (2018, illustriert von Leonard Erlbruch). Im Herbst 2018 folgt ihr Kinderbuch Frau Wolle und der Duft von Schokolade mit Illustrationen von Günter Mattei.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 116
Altersempfehlung 8 - 10
Erscheinungsdatum 25.07.2011
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-446-23792-6
Verlag Hanser
Maße (L/B/H) 20,8/12,8/1,5 cm
Gewicht 199 g
Abbildungen Durchgehend illustriert
Auflage 10
Illustrator Hildegard Müller
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Seit er bei seiner neuen Familie lebt hört der ungarische Hütehund Brendon auf den Namen Anton: ist für seine Zweibeiner einfacher so. Immer wieder träumt er von der Puszta, seinem Rudelführer Onkel Ferenc, von Wollschweinen und Zackelschafen und bemüht sich, alles dort Gelernte auf sein neues Leben zu übertragen. Leider ist das durchaus nicht immer im Sinne seiner menschlichen Mitbewohner! Die versuchen vielmehr, ihn mit Hundepfeife und -schule zu "erziehen" und ausserdem macht Katze Mizzi dem armen Anton das Leben auch nicht gerade leicht. Aber nicht, dass er sich beklagen wollte: im Großen Ganzen findet Anton schon, dass er es ganz gut getroffen hat und betont dies ausdrücklich am Ende eines jeden der zehn Kapitel dieses liebenswürdigen kleinen Büchleins....
Jutta Bauer lässt ihren "Protagonisten" Anton selbst berichten und weiß, wovon sie erzählt, ist doch der Hund real und lebt bei ihr zu Hause. Liebevoll und mit viel Humor fühlt sich die Autorin in Wesen und Charakter des Hütehundes ein, der in ihrer Familie ganz "artfremden" Umständen und Erwartungen ausgesetzt ist. Bei allem Lesevergnügen können Kinder ganz nebenbei etwas über die Individualität von Haustieren und den Prozess ihrer Integration lernen.
Hildegard Müller hat das Buch mit schönen und ausdrucksvollen Kohlezeichnungen illustriert, so dass es für kleine LeserInnen schon ab 7 Jahren geeignet ist. Vorlesen kann man durchaus Jüngeren und selbst erwachsene Hundefans haben bestimmt ihren Spaß daran!
Seit er bei seiner neuen Familie lebt hört der ungarische Hütehund Brendon auf den Namen Anton: ist für seine Zweibeiner einfacher so. Immer wieder träumt er von der Puszta, seinem Rudelführer Onkel Ferenc, von Wollschweinen und Zackelschafen und bemüht sich, alles dort Gelernte auf sein neues Leben zu übertragen. Leider ist das durchaus nicht immer im Sinne seiner menschlichen Mitbewohner! Die versuchen vielmehr, ihn mit Hundepfeife und -schule zu "erziehen" und ausserdem macht Katze Mizzi dem armen Anton das Leben auch nicht gerade leicht. Aber nicht, dass er sich beklagen wollte: im Großen Ganzen findet Anton schon, dass er es ganz gut getroffen hat und betont dies ausdrücklich am Ende eines jeden der zehn Kapitel dieses liebenswürdigen kleinen Büchleins....
Jutta Bauer lässt ihren "Protagonisten" Anton selbst berichten und weiß, wovon sie erzählt, ist doch der Hund real und lebt bei ihr zu Hause. Liebevoll und mit viel Humor fühlt sich die Autorin in Wesen und Charakter des Hütehundes ein, der in ihrer Familie ganz "artfremden" Umständen und Erwartungen ausgesetzt ist. Bei allem Lesevergnügen können Kinder ganz nebenbei etwas über die Individualität von Haustieren und den Prozess ihrer Integration lernen.
Hildegard Müller hat das Buch mit schönen und ausdrucksvollen Kohlezeichnungen illustriert, so dass es für kleine LeserInnen schon ab 7 Jahren geeignet ist. Vorlesen kann man durchaus Jüngeren und selbst erwachsene Hundefans haben bestimmt ihren Spaß daran!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
9 Bewertungen
Übersicht
8
1
0
0
0

von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Eine süße Reihe über das Seelenleben Deines Haustiers.

Ich bin hier bloß der Hund
von I. Schneider aus Mannheim am 25.07.2011

Nach "Ich bin hier bloß die Katze" ist endlich auch das Leben aus der Sicht des Hundes Anton erschienen. Anton, der eigentlich aus Ungarn stammt, ein Hütehund ist und den Namen Brendon hatte, der sich aber nicht so leicht rufen lässt.Wie Hunde über Menschen denken? Hier werden sie es... Nach "Ich bin hier bloß die Katze" ist endlich auch das Leben aus der Sicht des Hundes Anton erschienen. Anton, der eigentlich aus Ungarn stammt, ein Hütehund ist und den Namen Brendon hatte, der sich aber nicht so leicht rufen lässt.Wie Hunde über Menschen denken? Hier werden sie es erfahren! Ein Buch für jeden Hundefreund.

Meine absolute Leseempfehlung für jedes Alter!
von fireez am 28.01.2012

In einem Satz: Witzig, liebevoll und manchmal ein klein wenig weise - oder doch eher altklug? Inhalt: Anton ist ein ungarischer Hütehund, den es nach Deutschland verschlagen hat. Er ist bei einer liebevollen Familie untergekommen und hat es da im Großen und Ganzen ganz gut getroffen - nur manchmal kann er... In einem Satz: Witzig, liebevoll und manchmal ein klein wenig weise - oder doch eher altklug? Inhalt: Anton ist ein ungarischer Hütehund, den es nach Deutschland verschlagen hat. Er ist bei einer liebevollen Familie untergekommen und hat es da im Großen und Ganzen ganz gut getroffen - nur manchmal kann er das Verhalten der Zweibeiner einfach nicht verstehen. Und so führt Anton den Leser selbst in diese komische Welt ein, die er sich mit zwei Erwachsenen, einem Kleinkind und einer Katze teilt, und erzählt nebenbei noch kleine Anekdoten aus seiner ungarischen Heimat. Meine Meinung: "Ich bin hier bloß der Hund" ist ein recht schmales Buch, dass man mal eben nebenbei lesen kann, aber man sollte es nicht als zu klein erachten und ihm lieber die Aufmerksamkeit schenken, die es verdient. Der Verlag selbst deklariert es als Kinderbuch, aber ich finde es ist viel mehr als das. Sicher kommt es vom Stil her sehr heinfach rüber, aber genau das macht auch den Charme aus. Niemand würde Anton glaubhaft finden, wenn er in ellenlangen Schachtelsätzen erzählen würde. So bringt er die Dinge knapp und präzise auf den Punkt - manchmal mit belustigenden, aber gar nicht so abwegigen Schlussfolgerungen. Manchmal muss man schmunzeln und dann wieder denkt man sich nur "ach wie niedlich!". Liest man den Großteil des Inhalts noch mit einem Schmunzeln auf den Lippen einfach so dahin, so wird es am Ende noch richtig rührend. Ein wirklich wunderschöner Abschluss, der dem Buch erst seine ganz besondere Note gibt. Eine absolute Leseempfehlung meinerseits für alle, die Hunde mögen oder zumindest nicht gerade auf Kriegsfuß mit ihnen stehen.