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Tintenblut

Tintenherz-Trilogie Band 2

Eigentlich könnte alles so friedlich sein. Doch der Zauber von "Tintenherz" lässt Meggie nicht los. Und eines Tages ist es soweit: Gemeinsam mit Farid geht Meggie in die Tintenwelt, denn sie will den Weglosen Wald sehen, den Speckfürsten, den Schönen Cosimo, den Schwarzen Prinzen und seine Bären. Sie möchte die Feen treffen und natürlich Fenoglio, der sie später zurückschreiben soll. Vor allem aber will sie Staubfinger warnen, denn auch der grausame Basta ist nicht weit …
Portrait

Cornelia Funke, eine der bekanntesten deutschen Autorinnen von Kinder- und Jugendliteratur, hat erst nach einer Ausbildung zur Diplom-Pädagogin und einem anschliessenden Grafikstudium angefangen zu schreiben. Texte zu Bilderbüchern, Bücher zum Vorlesen, für Leseanfänger und Leseratten entstanden und wurden zum grössten Teil auch von ihr selbst illustriert; einige ihrer Romane sind Familienbücher im besten Sinne. Zu grossen internationalen Erfolgen wurden Herr der Diebe, Drachenreiter sowie die Tintenwelt-Trilogie, Tintenherz, Tintenblut und Tintentod.
Auch Ehrungen und Preise gibt es für Cornelia Funke nicht nur in Deutschland, ihre Bücher sind inzwischen in mehr als 40 Sprachen erschienen.
Cornelia Funke lebt inzwischen mit ihrer Familie in Los Angeles, Kalifornien.

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  • Ja, er war zurück. Er war tatsächlich zurück. Endlich. Und plötzlich stieg ihm das Glück zu Kopf wie ein Glas schwerer Wein. Selbst der Gedanke an Farid konnte es nicht länger trüben. Der Alptraum, der zehn Jahre gedauert hatte, war vorbei. Wie leicht er sich fühlte, leicht, wie eins der Blätter, die wie Gold von den Bäumen regneten.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Kunststoff-Einband
Seitenzahl 729
Altersempfehlung 12 - 13
Erscheinungsdatum 01.11.2011
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8415-0013-7
Verlag Oetinger
Maße (L/B/H) 19,1/12,6/5 cm
Gewicht 630 g
Auflage 7. Auflage
Illustrator Cornelia Funke
Verkaufsrang 10825
Buch (Kunststoff-Einband)
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Buchhändler-Empfehlungen

Die Reise geht weiter

Barbara Mahlkemper, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Der zweite Teil der Trilogie. Wir lernen die Tintenwelt kennen. Die Protagonisten verschwinden im Buch, doch es ist keine Geschichte mehr, es ist das Leben, das sehr intensiv ist in der Tintenwelt, voller Gefahren Die Menschen sind unfrei, sind vor allem damit beschäftigt zu überleben, was nicht jedem gelingt. Sehr phantasiereich, aber dunkler als der erste Teil. Für ältere Jugendliche.

Es geht magisch weiter

Anneke Ulrich, Thalia-Buchhandlung

Meggie und Farid sind sich der großen Gefahr bewusst und trotzdem riskieren sie es, doch zu welchem Preis? Die Bösen sind stets auf der Lauer und auch andere "Wesen" könnten bedrohlich werden. Eine der schönsten Fortsetzungen, die ich je gelesen habe! Spannend, lustig und einfach wunderschön geschrieben. Funke ist eine wahre Meisterin der Worte und fesselt damit ab der ersten Seite.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
57 Bewertungen
Übersicht
43
7
4
2
1

Ich habe mir mehr erhofft
von einer Kundin/einem Kunden aus Hermsdorf am 24.04.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Ich habe mich, nachdem ich Tintenherz gelesen habe, sehr auf den Nachfolger gefreut und habe nicht viel Zeit ins Land ziehen lassen, bevor ich damit anfing. Doch meine Freude wurde etwas gedämpft, als ich merkte, dass es weniger um eine Weiterführung der Geschichte und viel mehr um eine Vorstellung der Tintenwelt ging. Doch z... Ich habe mich, nachdem ich Tintenherz gelesen habe, sehr auf den Nachfolger gefreut und habe nicht viel Zeit ins Land ziehen lassen, bevor ich damit anfing. Doch meine Freude wurde etwas gedämpft, als ich merkte, dass es weniger um eine Weiterführung der Geschichte und viel mehr um eine Vorstellung der Tintenwelt ging. Doch zunächst eine kleine Zusammenfassung, hoffentlich ohne zu sehr zu spoilern: Die Geschichte setzt zirka ein Jahr nach den Geschehnissen in Tintenherz an. Staubfinger sehnt sich immer noch nach seinem zu Hause und hat gemeinsam mit Farid endlich einen Vorleser gefunden, der ihm diesen Traum erfüllt – doch nicht ohne Hintergedanken. So liest er Farid nicht mit in Staubfingers Geschichte zurück und dieser macht sich auf den Weg zu Familie Folchart um dort sein Glück erneut zu versuchen. Mo, Meggie und die stumme Resa wohnen mittlerweile bei Tante Elinor, die gemeinsam mit Darius versucht ihr Haus voller Bücher wieder mit eben diesen zu füllen. Doch Meggie und Farid finden ebenfalls einen Weg in die Tintenwelt, um Staubfinger vor Bastas Rache zu warnen. Ab dem Zeitpunkt beginnt eine Reise durch alle Ecken von Fenoglios Welt. Dieser ist, seit dem Finale in Capricorns Dorf, selbst dort gefangen und hat sich mit Geschichten über den Eichelhäher viel Zuspruch verdient. Wie und mit wem Mo und Resa den Weg in die Tintenwelt finden und was Mo mit der neuerdachten Figur Fenoglios zu tun hat, erfahren wir im Laufe der Geschichte. Wir lernen den Speckfürsten und Ombra kennen, den Natternkopf und seine Tochter, die nur „die Hässliche“ genannt wird. Außerdem wird beschrieben welches Schicksal den „schönen Cosimo“ ereilt hat und warum Staubfinger zehn Jahre lang versucht hat zurück in seine Welt zu gelangen. Ich habe leider diesmal keinen richtigen Einstieg in das Buch bekommen und war oftmals ein bisschen genervt von den ganzen Beschreibungen der Welt. Trotzdem gab es einige Stellen, die mich überwältigt haben. Neue Geschichtsstränge, die mich zum schmunzeln brachten und Entscheidungen, die mir die ein oder andere Träne abverlangten. Bekannte Charaktere wie Farid und Meggie und ihre unschuldige Liebe füreinander wurde durch Farids Vernarrtheit in Staubfinger in den Hintergrund geschoben und hat ein bisschen an Magie verloren. Meggie selbst hat nach wie vor einen starken Willen und viel Mut und ist in meinen Augen das Sternchen dieses Teils. Farids Monologe und der Zwang den er mit sich trug, hat nicht nur Romanfiguren genervt, sondern auch mich manchmal dazu gebracht ein paar Wörter zu überspringen. Der Schreibstil und die Aufmachung des Buches waren in gewohnter Weise schön und vor allem die Zitate aus anderen Büchern und die Strichzeichnungen am Ende eines jeden Kapitels machen den optischen Scharm der Bücher aus. Ich bin froh, dass das so beibehalten wurde. Ich frage mich nach dieser Geschichte, ob durch die Figur Fenoglio Cornelia Funke dem Wunsch, einmal in das eigene Buch zu schlüpfen, Ausdruck verliehen hat. Wer weiß, vielleicht würden manche Autoren gerne mal hinter die geschriebenen Worte des eigenen Buches gucken und sehen, wie sich alles entwickelt hat. Letztendlich war es kein schlechtes Buch, ich war nur Anderes aus der Tintenwelt gewohnt und auch hier (wie schon beim Vorgänger) wäre es vermutlich eine andere Rezension geworden, wenn ich das Buch bereits als Kind oder Teenager gelesen hätte. Den Nachfolger „Tintentod“ habe ich schon bereit liegen und werde ihn definitiv bald lesen. Denn, obwohl die Figuren an Persönlichkeit und die Story zu sehr auf das Beschreiben der Tintenwelt fixiert war, bin ich sehr neugierig wie es mit den Helden – vor allem Staubfinger – weitergeht.

Perfekt
von einer Kundin/einem Kunden am 03.01.2020

Spannend,fantasievoll und nachdenklich. Ein tolles Buch! Man ist während des Buches wie gefesselt! So viele verschiedene Charaktere mit so vielen verschiedenen Eigenschaften ! Sehr lesenswert!!

Eine enttäuschende Rückkehr in die Tintenwelt
von Anja L. von "books and phobia" am 18.03.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Endlich erfolgte meine Heimkehr in die Tintenwelt zusammen mit fast allen Charakteren des Vorgängers. Doch konnte mich der Nachfolger überzeugen? Sagen wir mal, na ja. Die Geschichte geht eine Weile, nachdem Vorgänger los und zeigte nun die Familie Folchart glücklich vereint. Doch was wäre die Reihe ohne das nicht ganz ... Endlich erfolgte meine Heimkehr in die Tintenwelt zusammen mit fast allen Charakteren des Vorgängers. Doch konnte mich der Nachfolger überzeugen? Sagen wir mal, na ja. Die Geschichte geht eine Weile, nachdem Vorgänger los und zeigte nun die Familie Folchart glücklich vereint. Doch was wäre die Reihe ohne das nicht ganz schnell was passiert. Denn neben der Glückseligkeit der Familie möchte Staubfinger nur noch zurück in seine Welt. Damit beginnt schließlich die abenteuerliche Reise. Beim Lesen des Buches wurde ich jedoch das Gefühl nicht los, das es die Geschichte nicht weitererzählen, sondern Fengolios Welt näher beleuchtete sollte. Eine wirkliche Handlung war für mich kaum greifbar, weswegen ich mich eben nicht darum kümmerte, wer wen sucht sondern, wie die Welt aufgebaut war und wer eigentlich über was herrschte. Hier gab es eindeutig mehr zu entdecken, wobei sie einfach sehr stark an das Mittelalter erinnerte. Zwischendurch fragte ich mich sogar, was an ihr so besonders sei, da außer Feen und Elfen kaum nennenswert interessante Wesen zu finden waren. Die Charaktere wie der Speckfürst oder der Schöne Cosimo, waren ein Trauerspiel, da sie wie bereits erwähnt, ihr Land mittelalterlich führten und dabei auch nicht gerade gescheit vorgingen. Aber auch aufseiten der bekannten Figuren wie Meggie und Farid musste ich Abstriche machen, da diese eine gerade zu nervige Charakterentwicklung durchgemacht hatten. Gerade trieb es Farid mit seiner geradezu klettenhaften Obsession bezüglich Staubfinger auf die Spitze. Sein stetiger Zwang ihm überall hin zu folgen und zu beschützen, raubte mir die Nerven und sorgte sogar später dafür, dass ich seine Monologe einfach übersprang. Leider hatte ich auch das Gefühl, das der Schreibstil ein wenig an Spannung nachgelassen hatte. Ich musste mich gerade zur Mitte hin, gerade zu zwingen weiterzulesen, da ich das Gefühl hatte einfach nicht voranzukommen. Stetig blieb man an denselben Stellen hängen und musste mit anschauen, wie belanglose Dinge ins Endlose gezogen worden. „Wieso?“ war dabei übrigens mein Hauptfragewort, welches ich leider sehr oft einsetzen musste. Was konnte das Buch denn überhaupt? Ich fand den Gedankengang sehr schön, ob geschriebene Figuren wissen, dass sie nur geschrieben sind. Zudem war es interessant zu sehen wie Fengolio sein Werk selbst erlebte und wie er versuchte Dinge die falsch liefen, wieder geradezurücken. Hier hatte ich durchaus meinen Spaß am Buch. Mein Fazit Ich öffnete den Nachfolger mit Begeisterung und ging ehrlich gesagt enttäuscht wieder hinaus. Mir fehlte im Buch der Zauber, welcher den Vorgänger so auszeichnete. Gerade die Charaktere mussten für meinen Geschmack, ein Großteil ihrer Persönlichkeit abgeben, was sie zu unleidlichen Nervensägen verwandelte. Trotzdem werde ich den Nachfolger lesen, da ein Quäntchen Neugier immer noch vorhanden ist.