Anfang Offen

Literarische Übergänge ins 21. Jahrhundert

Reihe Siegen. Beiträge zur Literatur-, Sprach- und Medienwissenschaft Band 145

Natalie Binczek, Nicola Glaubitz, Klaus Vondung

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Beschreibung

Mit dem Beginn des 21. Jahrhunderts hat sich das Bewußtsein, daß wir in einer Wendezeit leben, geschärft. Doch was das Neue sei, zu dem sich die Zeit zu wenden scheint, ist offen oder wird kontrovers diskutiert. Das vorliegende Buch erörtert diese Problemlage und geht den Suchbewegungen nach, die sich in kulturellen Debatten und literarischen Werken manifestieren. Die Popliteratur (Kracht, Stuckrad-Barre u.a.) erweist sich als Reflex des Sinnverlusts, der mit dem 'Ende der Geschichte' eingeläutet wurde. Die Debatten um Sloterdijk und Houellebecq zeigen, welch tiefe Kluft die Gentechnologie zwischen Ängsten und utopischen Erwartungen entstehen läßt. Die Aussicht auf einen 'neuen Menschen', den auch die Computertechnologie entwirft (Kurzweil, Moravec), und von Gibson, Benford u.a. literarisch entfaltet wird, oszilliert in ähnlicher Weise zwischen Horrorvision und Paradiesvorstellung. Die Analysen des vorliegenden Buches erhellen diese Ambivalenzen und bringen etwas mehr Klarheit in die Kontroversen unserer Zeit.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 160
Erscheinungsdatum 01.08.2002
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8253-1419-4
Verlag Universitätsverlag Winter GmbH Heidelberg
Maße (L/B/H) 22,1/14,4/1,2 cm
Gewicht 280 g
Auflage 1

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