Das Haus zur besonderen Verwendung

Roman

John Boyne

(59)
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Beschreibung

Russland, 1915: In einem kleinen Dorf verhindert der Bauernsohn Georgi ein Attentat. Zum Dank ruft Zar Nikolaus II. den tapferen Jungen nach Sankt Petersburg, wo er ihn zum Leibwächter seines einzigen Sohnes ernennt. In den prunkvollen Sälen des Winterpalais begegnet Georgi auch der schönen Zarentochter Anastasia. Sie verlieben sich, wohl wissend, dass diese Liebe nicht sein darf. Doch Georgi ist entschlossen, für Anastasia bis zum Äußersten zu gehen …

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 560
Erscheinungsdatum 01.11.2011
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-27265-0
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 19,2/12,2/4 cm
Gewicht 401 g
Originaltitel The House of Special Purpose
Auflage 11. Auflage
Übersetzer Fritz Schneider
Verkaufsrang 40023

Buchhändler-Empfehlungen

Das Haus zur besonderen Verwendung

Anja Gómez, Thalia-Buchhandlung Euskirchen

Dieses Buch erzählt die Geschichte von Gregori, einem armen Bauernsohn aus der Provinz, und Anastasia, Großherzogin und Tochter von Zar Nikolaus II. Eine wunderbare Lebens- und Liebesgeschichte, warmherzig und voller Gefühl. Perfekt geeignet für kalte Herbst- und Wintertage, zum schmökern, eintauchen und treiben lassen.

Anja Cordes, Thalia-Buchhandlung Neuss

Der Bauernjunge Georgi kommt an den russischen Zarenhof, um Leibwächter des Thronfolgers zu werden und verliebt sich dabei in die Zarentochter Anastasia. Wunderschön geschrieben!!!

Kundenbewertungen

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von einer Kundin/einem Kunden am 23.07.2021

Im Jahre 1915 verhindert der junge Georgie ein Attentat auf ein Mitglied der Zarenfamilie. Als Dank für soviel Mut, wird er nach Sankt Petersburg berufen, um dort als persönlicher Leibwächter für den jungen Zarensohn zu arbeiten. Fortan erlebt er die Geschehnisse im Palast mit und lernt nach und nach die ganze Zarenfamilie kenne... Im Jahre 1915 verhindert der junge Georgie ein Attentat auf ein Mitglied der Zarenfamilie. Als Dank für soviel Mut, wird er nach Sankt Petersburg berufen, um dort als persönlicher Leibwächter für den jungen Zarensohn zu arbeiten. Fortan erlebt er die Geschehnisse im Palast mit und lernt nach und nach die ganze Zarenfamilie kennen - und die junge Zarentochter lieben. Doch die ersten Anzeichen einer Revolution zeigen sich und das Volk beginnt, sich gegen den Zar und seine Familie zu stellen. Eine spannende, tragische und mitreißende Liebesgeschichte.

was wäre wenn...
von einer Kundin/einem Kunden am 06.11.2017
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Anastasia Romanow nicht erschossen, sondern unbemerkt entkommen und nicht erschossen worden wäre? ... John Boyne ist einer der mit Abstand begnadesten Schriftsteller unserer Zeiten und Fritz Schneider ist ein sehr guter Übersetzer (abgesehen von minimalen Dingen, wie dass Mr Tweed im Deutschen das Wort "Job" nicht gebraucht hä... Anastasia Romanow nicht erschossen, sondern unbemerkt entkommen und nicht erschossen worden wäre? ... John Boyne ist einer der mit Abstand begnadesten Schriftsteller unserer Zeiten und Fritz Schneider ist ein sehr guter Übersetzer (abgesehen von minimalen Dingen, wie dass Mr Tweed im Deutschen das Wort "Job" nicht gebraucht hätte). Der Roman hat mich ein ganzes Wochenende gefesselt. Die Figuren sind lebendig und tiefgründig, das Russland der Zarenzeit wird plastisch und man wandelt durch den Winterpalast, durch Kaschin, nach Jekatarienburg, durch Paris und London. Dass sich die Zeitebenen scheinbar nahtlos ineinander verweben, liegt daran, wie lebensecht Boyne Soja und Grigori entwirft. Man kennt sie, und ist nicht überrascht, dass es in der Mitte des Romans "Klick" macht und man 1 und 1 zusammenzählen kann. Nein, man ist nicht überrascht - man ist erleichtert. Boyne ist ein Meister des Erzählens, der es vermag, mit Nebensätzen eine bodenlose Tiefe aufzutun; mit knappen Sätzen Bomben explodieren zu lassen, ohne den Verlauf der Geschichte anzuhalten; genau, wie es im richtigen Leben der Fall wäre. Das einzige, was ich schade finde, war, dass die beiden bei dem heimlichen Besuch in St Petersburg im Jahr 1981 kein Schock erleiden, als sie den Winterpalast sehen. Er wurde nämlich erst 1987 renoviert und befand sich davor in erbärmlichem Zustand. Alles in allem ist "Das Haus ..." ein unvergesslicher Roman.

Spannend bis zur letzten Seite
von einer Kundin/einem Kunden aus Lüdenscheid am 18.06.2017

Ich habe dieses Buch soeben zu Ende gelesen und ich bin begeistert! Die Geschichte hat mich gleich von Anfang an gepackt, sodass ich einfach immer weiter lesen musste. Die Liebesgeschichte zwischen den beiden Hauptcharakteren ist wirklich bezaubernd erzählt ohne kitschig zu sein. Und die wechselnde Perspektive zwischen Vergange... Ich habe dieses Buch soeben zu Ende gelesen und ich bin begeistert! Die Geschichte hat mich gleich von Anfang an gepackt, sodass ich einfach immer weiter lesen musste. Die Liebesgeschichte zwischen den beiden Hauptcharakteren ist wirklich bezaubernd erzählt ohne kitschig zu sein. Und die wechselnde Perspektive zwischen Vergangenheit und Gegenwart fand ich beim Lesen kein bisschen störend oder verwirrend. Ich würde das Buch immer wieder lesen!


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