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Ostpreußisches Tagebuch

Aufzeichnungen eines Arztes aus den Jahren 1945-1947

Die Aufzeichnungen Hans Graf von Lehndorffs aus den Jahren 1945 bis 1947 sind ein beredtes Zeugnis von seiner Liebe zu seiner ostpreußischen Heimat und von dem großen Verantwortungsgefühl aus christlicher Nächstenliebe heraus, das ihn als Arzt immer wieder zur Hilfe für die unzähligen Kranken und Versehrten herausfordert. Er schildert das Grauen der Flucht, die Belagerung der zur Festung erklärten Stadt Königsberg, den drückenden Dienst in Lazaretten und Lagern wie die ersten Nachkriegsjahre unter Willkür und Wirren polnischer und russischer Herrschaft. 1961, als aus "dem Geschehen der damaligen Zeit Geschichte geworden" war, konnte Hans von Lehndorff seinen 1948 niedergeschriebenen Bericht veröffentlichen, der prägende Wirkung für die bundesrepublikanische Erinnerung an Flucht und Vertreibung entwickeln sollte.

Portrait

Hans Graf von Lehndorff, 1910-1987, war von 1937 an in Berlin und Insterburg/Ostpr. als Arzt und von 1954-1970 als Chefarzt in Bad Godesberg tätig.
Von ihm sind im Verlag C.H.Beck erschienen: Menschen, Pferde, weites Land (80. Tsd. 2002) und
Die Insterburger Jahre (33. Tsd. 2001).

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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 303
Erscheinungsdatum 21.07.2006
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-406-49641-7
Verlag C. H. Beck
Maße (L/B/H) 20,8/12,8/2,7 cm
Gewicht 442 g
Auflage 21
Buch (gebundene Ausgabe)
16,90
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