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Die Briefe vom Weihnachtsmann

Ungekürzte Lesung

Briefe an den Weihnachtsmann schreibt jedes Kind - aber welches bekommt schon Briefe von ihm zurück? Dieses Glück hatten John, Michael, Christopher und Priscilla, die Kinder von J. R. R. Tolkien. In den Briefen, die sie jedes Jahr - einer Familientradition folgend - erhielten, wird die Welt am Nordpol immer bunter und vielfältiger. Mit jeder Geschichte erfahren wir etwas Neues vom Weihnachtsmann und seinem putzig-trotteligen Helfer, dem Polarbären Karhu. Was der Weihnachtsmann bei der Erfüllung seiner anspruchsvollen Aufgabe erlebt, welche Pannen bei den schwierigen Weihnachtsvorbereitungen passieren können und warum es einige Weihnachtsfeste beinahe nicht gegeben hätte - das alles hören wir hier.

Christian Hoening erzählt mit brummiger und liebevoller Weihnachtsmann-Stimme vom Nordpolarbär und seinen Neffen Paksu und Valkotukka, von Schnee-Elfen, roten Zwergen und bösen Kobolden. Und zum Schluss weiß nicht nur jedes Kind, wo der Schalter für die Polarlichter ist.

Das Booklet zur CD ist mit allen Originalzeichnungen von J.R.R. Tolkien illustriert.

(1 CD, Laufzeit: 1h 05)

Ungekürzte Lesung mit Christian Hoening

1 CD, 1h 5min

Portrait
Tolkien, J.R.R.
John Ronald Reuel Tolkien wurde am 3. Januar 1892 in Bloemfontein in Südafrika geboren. Sein Vater starb, als er vier Jahre jung war, und so musste seine Mutter ihn und seinen jüngeren Bruder in bescheidenen Verhältnissen in England aufziehen. Früh zeigte sich seine Liebe zu Sprachen. Er erhielt ein Stipendium für das Exeter College in Oxford, wo er 1913 seinen B.A. mit Bravour bestand. In dieser Zeit lernte er Edith Bratt kennen, seine "Luthien", die er am 22. März 1916 heiratete. Das Ehepaar Tolkien hatte vier Kinder: 1917 wurde John geboren, 1920 kam Michael zur Welt. Der Herausgeber der kritischen Werkausgabe seines Vaters, Christopher, wurde 1924 und Nesthäkchen Priscilla 1929 geboren. Tolkiens akademische Laufbahn wurde vom ersten Weltkrieg unterbrochen. Er verlor im Laufe der Schlacht an der Somme binnen eines Tages fast alle seine Freunde. Diese Erfahrung prägte ihn für den Rest seines Lebens. 1919 legte er den M.A. ab, zwei Jahre später wurde er Professor für Englisch an der Universität Leeds, und weitere vier Jahre später wurde ihm der Ruf als Rawlingson Professor für Angelsächsisch ans Pembroke College erteilt. Seine letzte Professur erhälte er als Merton Professor für englische Sprache und Literatur 1945 in Oxford. Tolkien ging 1959 in Ruhestand und war überrascht, welchen Erfolg seine Neuschöpfung einer mythischen Welt hat, die im "Silmarillion", dem "Herrn der Ringe" und dem "Hobbit" Ausdruck findet. Gerade in den Vereinigten Staaten wurde der Brite in den 60ern zum Kultautor. 1971 starb Tolkiens Ehefrau Edith. Für seine herausragende literarische Bedeutung wurde Tolkien 1972 von der Queen geadelt. Am Morgen des 2. September 1973 starb der Schöpfer von Mittelerde in einem Krankenhaus in Bournemouth.

Hoening, Christian
Christian Hoening, Jahrgang 1947, ist vor allem wegen seiner brummigen Stimme berühmt. Er setzt sie erfolgreich bei Hörfunk und Lesungen ein, ist aber auch durch Film und Bühnenschauspiel bekannt. Unter anderem war er an den Münchner Kammerspielen, am Staatstheater Darmstadt, am Schauspielhaus Wien und am Münchner Volkstheater engagiert. Seine Ausbildung erhielt Hoening an der Otto-Falckenberg-Schule in München und in Japan.
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Beschreibung

Produktdetails

Medium CD
Sprecher Christian Hoening
Anzahl 1
Altersempfehlung 6 - 99
Erscheinungsdatum 16.10.2009
Sprache Deutsch
EAN 9783899400069
Genre Fantasy
Verlag Der Hörverlag
Originaltitel The Father Christmas Letters
Spieldauer 65 Minuten
Hörbuch (CD)
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Martin Russer, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Nicht vergessen, auch dieses Jahr ist Weihnachten! Und diese Briefsammlung ist ein Vergnügen für große und kleine Leser, die den Weg unter den Weihnachtsbaum finden sollte.

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Liebevoll illustriert,sind die in 20 Jahren entstandenen Briefe, die Tolkien/Weihnachtsmann an seiner Kinder schickte, auch heute noch durchaus zum Vorlesen geeignet.Dito für Fans!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Briefe vom Weihnachtsmann
von Lisa Laqua M. A. aus Berlin am 02.01.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Die Vorweihnachtszeit ist wohl die einzige Zeit, in der Bücher mit dem Thema Weihnachten gelesen werden. Ich denke ich habe eins gefunden, dass jedes Jahr wieder/weiter gelesen werden kann. Briefe vom Weihnachtsmann beinhaltet eine liebevolle Sammlung von Handgeschriebenen Briefe des J. R. R Tolkien an seine Kinder. Der erste... Die Vorweihnachtszeit ist wohl die einzige Zeit, in der Bücher mit dem Thema Weihnachten gelesen werden. Ich denke ich habe eins gefunden, dass jedes Jahr wieder/weiter gelesen werden kann. Briefe vom Weihnachtsmann beinhaltet eine liebevolle Sammlung von Handgeschriebenen Briefe des J. R. R Tolkien an seine Kinder. Der erste Brief stammt von 1920 und ist einer großen Handschrift und schönen Bildern versehen und offensichtlich für einen jungen Menschen gemacht. Witziger Weise war dem Weihnachtsmann beim Schreiben der Briefe so kalt, dass seine Hand zitterte. Es fällt ihm aber auch die ganzen Jahre über nicht ein, sein Haus mehr zu beheizen. Alle Briefe sind mit wunderbar selbst gezeichneten Bildern versehen und beschreiben die witzigen Geschehnisse am Nordpol. Auch die Gefährten des Weihnachtsmanns hinterlassen ihre Spuren auf dem Briefpapier. Sie wurden vor und nach Weihnachten geschrieben, denn es wird oft gefragt, was sich der kleine Leser wünscht, oder ob ihm das Geschenk gefallen hat. Mir dienen die Briefe vor allem als Kreativitäts-Kick. Ob man seinen Kindern erzählt, dass es den Weihnachtsmann gibt oder nicht (ich weiß, darüber scheiden sich die Geister) muss jeder selbst entscheiden. Doch trotzdem sind diese Briefe mit so viel Liebe gestaltet, und sogar noch mehr, wenn bedacht wird, aus welchem Jahr sie stammen. Dieses Buch und die Briefe vom Weihnachtsmann sind nicht nur für Tolkien-Fans interessant, sondern auch für kreative Eltern und Leser liebevoll gestalteter Bücher. quatspreche.wordpress.com

von einer Kundin/einem Kunden aus Bernburg (Saale) am 22.12.2016
Bewertet: anderes Format

Tolkiens phantasievolle und witzige Briefe mit den liebevollen Illustrationen sind ein herzerwärmender Lesespaß für Groß und Klein.

Wer hätte als Kind nicht gerne solche Post bekommen? ? ?
von Odilie Pressberger aus Regensburg (Donau EKZ) am 31.12.2012
Bewertet: gebundene Ausgabe

Zwischen 1925 und 1938 bekamen die vier Tolkien-Kinder jedes Jahr Briefe vom Weihnachtsmann. Diese Briefe waren bebildert und so konnten die 3 Söhne und die Tochter jedes Jahr lesen und sehen, was am Nordpol beim Weihnachtsmann so alles passierte. Wie der ungeschickte Polarbär, die bösartigen Kobolde, die Elfen und die Neffen vo... Zwischen 1925 und 1938 bekamen die vier Tolkien-Kinder jedes Jahr Briefe vom Weihnachtsmann. Diese Briefe waren bebildert und so konnten die 3 Söhne und die Tochter jedes Jahr lesen und sehen, was am Nordpol beim Weihnachtsmann so alles passierte. Wie der ungeschickte Polarbär, die bösartigen Kobolde, die Elfen und die Neffen vom Höhlenbär Jahr für Jahr die Weihnachtsbescherung retteten oder verhinderten. Sehr aufregend! Gibt es irgendwo heute einen Vater, der für seine Kinder ähnliche Briefe schreibt und zeichnet? Die Idee wäre es jedenfalls wert, viele Nachahmer zu finden ! ! !