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Auf Heineken könn wir uns eineken

Mein fabelhaftes Leben zwischen Kiffern und Kalvinisten

Kerstin Schweighöfer

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Beschreibung

Nach ihrem Romanistikstudium träumt Kerstin Schweighöfer von Champagner und einem romantischen Tête-à-Tête mit einem Jean-Irgendwas. Doch wie immer hat das Leben einen anderen Plan, und Kerstin trifft Jan-Kees, bei dem einfach alles stimmt – außer der Nationalität. Jan-Kees kommt aus Holland. Kiffer, Kühe, Tulpen und Tomaten. Soll das ihr großes Los gewesen sein? Oder können Holländer doch mehr, als deutsche Autobahnen verstopfen? Ein Buch für alle, die bereit sind, unser oft belächeltes Nachbarland neu zu entdecken – und für eine Dose Heineken den Champagner schon mal stehen lassen.

»Mit Humor, aber auch mit Feingefühl und Warmherzigkeit.«

Kerstin Schweighöfer, Jahrgang 1960, besuchte nach ihrem Studium in München und Lyon (Romanistik, Politologie und Kunstgeschichte) die Henri-Nannen-Journalistenschule in Hamburg. Seit 1990 lebt sie als freie Autorin und Auslandskorrespondentin in den Niederlanden und arbeitet vorwiegend für die ARD-Hörfunkanstalten, den Deutschlandfunk, das Nachrichtenmagazin Focus und das Kunstmagazin Art.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 351
Erscheinungsdatum 01.03.2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-27292-6
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 18,5/11,8/2,5 cm
Gewicht 292 g
Auflage 5. Auflage
Verkaufsrang 170888

Kundenbewertungen

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Mal anders,aber sehr humorvoll
von Brigitte Bouman-Mengering aus Lingen (Ems) am 13.07.2012

Wer,wie wir hier an der Grenze,einen regen Kontakt mit dem Land der gelben Nummernschilder pflegt,ist hier bestens aufgehoben.Kerstin Schweighöfer räumt mit den Klischees des entspannten,kiffenden Holländers auf.Was mich freut,ist,das hier auch der geschichtliche Hintergrund des ,mitunter gestörten,Verhältnisses zu unseren Nachb... Wer,wie wir hier an der Grenze,einen regen Kontakt mit dem Land der gelben Nummernschilder pflegt,ist hier bestens aufgehoben.Kerstin Schweighöfer räumt mit den Klischees des entspannten,kiffenden Holländers auf.Was mich freut,ist,das hier auch der geschichtliche Hintergrund des ,mitunter gestörten,Verhältnisses zu unseren Nachbarn erklärt wird.Wer weiß schon,was es bedeutet,wenn einem ein Niederländer erzählt,er würde sich jetzt sein Fahrrad wiederholen?Auch die nicht ganz astreine Rolle des Landes im Zweiten Weltkrieg wird beleuchtet.Und natürlich die Auswirkungen der calvinischten Erziehung auf die Nachbarn.Ein rundherum gelungenes Buch,daß trotz allem,sehr liebevoll und lebendig geschrieben ist.Lässt sich übrigens auch im Urlaub in niederländischen Gefilden prima lesen.

Heineken statt Veuve Clicquot
von Brilli aus Hagen am 20.06.2012

Das war nicht ihr Traummann, der Kerstin Schweighöfer im Spanienurlaub gegenüber stand. Er hätte schwarze Locken haben müssen, goldbraun getönte Haut, einen klingenden, französischen Namen und eine Champagnerflasche in der Hand. Vor ihr jedoch stand Jan Kees, ein blondgelockter Hüne mit blauen Augen und Sonnenbrand, wie er halt ... Das war nicht ihr Traummann, der Kerstin Schweighöfer im Spanienurlaub gegenüber stand. Er hätte schwarze Locken haben müssen, goldbraun getönte Haut, einen klingenden, französischen Namen und eine Champagnerflasche in der Hand. Vor ihr jedoch stand Jan Kees, ein blondgelockter Hüne mit blauen Augen und Sonnenbrand, wie er halt den hellhäutigen Niederländern schon 'mal widerfährt. So kommt's eben im Leben, die Liebe fragt nicht nach der Nationalität, aus "je t'aime" wurde jetzt "Ik hou van jou" und der "Brie de Meaux" wurde durch holländischen Gouda ersetzt. Kerstin siedelte um ins Nachbarland und wurde dort mit einer Fülle von Besonderheiten, Absonderlichkeiten, Schwächen und Vorzügen der neuen Wahlheimat und ihrer Bürger konfrontiert. In ähnlichem Rahmen habe sicher schon etliche Autoren agiert und dabei die gängigen Klischees bedient oder einige von ihnen sogar errichtet. Jedoch lernen wir hier in Kerstin Schweighöfer ein ganz ungewöhnliches Talent kennen. Mit reichhaltigem Wortschatz, hervorragender Recherche, intelligentem Sinn für ernsthafte Hintergründe und einem einfach umwerfenden Humor, der die Komik der Situationen auszeichnet, bietet sie uns ein absolut lesenswertes Buch. Wie ein bunter Strauß der so bekannten holländischen Tulpen reihen sich Anekdoten, Geschichten und gravierende, bedeutsame Ereignisse aneinander, scheinen spielerisch, mit leichter Hand geschrieben zu sein, offenbaren allerdings dazu soviel Gefühl, dass sie auch das Herz des Lesers nicht verfehlen. Gerade in der heutigen Zeit, wo das "Miteinander" der Menschen einen so hohen Stellenwert haben sollte wie nie zuvor, ist dieses Buch ein wunderbarer Beitrag. Ein Super-Buch, voller Wärme, Menschlichkeit und Optimismus. Ich würde mich freuen, mehr von dieser Autorin lesen zu können.


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