Hector und das Wunder der Freundschaft

Hector und das Wunder der Freundschaft

Hectors Abenteuer Band 5

François Lelord

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Beschreibung

Hector ist Psychiater in Paris. Oft kommen Menschen in seine Praxis, weil sie keine Freunde mehr haben. Was ist bloß aus der Freundschaft geworden, fragt Hector sich gerade, als er erfährt, dass sein allerbester Freund unvorstellbar viel Geld gestohlen haben soll. Und weil Hector nicht nur ein ziemlich guter Psychiater ist, sondern auch ein erstklassiger Freund, steckt er schon kurz darauf mittendrin in einem großen Abenteuer. Das führt ihn durch zahlreiche Länder Südostasiens, aber auch zu der Frage, was Freundschaft ihm eigentlich bedeutet – und warum sie für alle so überaus wichtig ist.

"Immer findet er ebenso überzeugende wie verblüffende Antworten.", Dolomiten Tagblatt, 28.01.2011 20151120

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 256
Erscheinungsdatum 01.10.2011
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-27340-4
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 19/12/2,2 cm
Gewicht 246 g
Originaltitel (kein Originaltitel)
Auflage 5. Auflage
Übersetzer Ralf Pannowitsch
Verkaufsrang 14306

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Kundenbewertungen

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schönes Buch über die Freundschaft
von MarTina am 26.08.2015

Das Buch beginnt damit, dass der Psychiater Hector verschiedene Personen vorstellt, die auch verschiedene Einstellungen zur Freundschaft bzw. Probleme damit haben. Mit der Art, wie dies geschieht, konnte ich mich nicht ganz anfreunden und hoffte daher, dass das Buch nicht immer so weitergeht. Richtig ging für mich das Buch los, ... Das Buch beginnt damit, dass der Psychiater Hector verschiedene Personen vorstellt, die auch verschiedene Einstellungen zur Freundschaft bzw. Probleme damit haben. Mit der Art, wie dies geschieht, konnte ich mich nicht ganz anfreunden und hoffte daher, dass das Buch nicht immer so weitergeht. Richtig ging für mich das Buch los, als Leutnant Ardanarinja bei Hector auftauchte und seinen Freund Èdouard suchte, der Geld gestohlen haben soll. Hector war im Besitz einer alten Postkarte von Èdouard, was er aber nicht erzählte. Bald macht er sich dann auch auf die Reise, um seinen Freund selbst zu suchen. Die Reise ist interessant und wirklich gut geschrieben und es kommt dabei auch noch richtig Spannung auf, als dann auch noch seine Frau und sein Sohn in Gefahr geraten. Was mir sehr gut gefallen hat, waren die 22 Beobachtungen über die Freundschaft, die Hector während seiner Suche machte, und dann auch aufschrieb. Diese fingen immer mit „Ein wahrer Freund ist….“ an und zeigen am Schluss auf, wie vielfältig und wunderbar eine richtige Freundschaft doch ist und was manche Menschen auch dafür riskieren. Aber es zeigt auch auf, dass die Menschen eine unterschiedliche Meinung davon haben, was Freundschaft bedeutet und zu was sie „verpflichtet“ (oder auch nicht). Fazit: Im Endeffekt handelt es sich um ein schönes Buch, das leicht zu lesen ist und viel Wahres über die Freundschaft erzählt. Man fühlt sich beim Lesen wohl und ich konnte bei einigen Aussagen zustimmend nicken, andere machten mich nachdenklich. Aber es ist kein Buch, das ich unbedingt wieder einmal lesen muss. Daher habe ich es auch verschenkt.

ein wundervolles Buch
von einer Kundin/einem Kunden am 04.07.2013

Der Psychiater Hector bekommt Besuch einer Polizistin, die in darüber in Kenntnis setzt, dass einer seiner besten Freunde, Édouard, sehr viel Geld gestohlen haben soll. Édouard ist in Asien untergetaucht und es stellt sich heraus, dass nicht die Polizei ihn sucht, sondern die Bestohlenen. Mit Unterstützung von einer Freundin, ei... Der Psychiater Hector bekommt Besuch einer Polizistin, die in darüber in Kenntnis setzt, dass einer seiner besten Freunde, Édouard, sehr viel Geld gestohlen haben soll. Édouard ist in Asien untergetaucht und es stellt sich heraus, dass nicht die Polizei ihn sucht, sondern die Bestohlenen. Mit Unterstützung von einer Freundin, einem ehemaligen Freund (Ist er noch ein Freund? Und wenn ja, warum?) sowie einer Patientin macht Hector sich auf den Weg, Édouard zuerst aufzuspüren. Neben der, aus der Rahmengeschichte resultierende Spannung, treibt einen auch der Wunsch, man möge nun endlich genauer wissen, was Freundschaft ist, zum Weiterlesen. Hinzu kommen sehr verschiedene Protagonisten und Antagonisten, die jeder für sich sehr interessant sind und von denen man dank Lelords ausgezeichneten Beschreibungen ein genaues Bild bekommt. Ein Genuss! Auch die Philosophen Aristoteles und Thomas von Aquin kommen zu Wort und dem Autor gelingt es, ihre Positionen verständlich zu erläutern. Der Autor verfügt über ein unglaubliches Talent, Philosophie, Spannung und Freundschaft miteinander zu verweben. Ein wunderschönes und facettenreiches Buch also.

Auf der suche nach der essenz der freundschaft
von Nina Marlene Gollmann aus Graz am 12.09.2012

François Lelord schafft mit seiner Hector-Reihe entspannende, amüsante Bücher voll von Einsichten und Wertschätzung. Hector ist Psychiater. Er hört viel von seinen Patienten und macht sich Gedanken im vorliegenden Band zu der Freundschaft, unkonventionell verpackt. Das Buch ist keine Auflistung von Eigenschaften die ein Freun... François Lelord schafft mit seiner Hector-Reihe entspannende, amüsante Bücher voll von Einsichten und Wertschätzung. Hector ist Psychiater. Er hört viel von seinen Patienten und macht sich Gedanken im vorliegenden Band zu der Freundschaft, unkonventionell verpackt. Das Buch ist keine Auflistung von Eigenschaften die ein Freund hat, sondern eine Hommage an die Freundschaft an sich. Hectors alter Freund Édouard ist verschollen in Asien. Es wäre keine Freundschaft würde Hector sich nicht auf die Suche begeben. Erinnerungen an Erfahrungen, Ereignisse und gemeinsam Erlebtes, aber auch Weiterentwicklung der Freunde und das Loslassen werden thematisiert. Besonders gefallen hat mir die Liste, also die Einsichten, welche nach Hector, einen Freund klassifizieren. Zum Weiterschenken für gute Freunde oder bei denen es kriselt!


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