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Gotteszahl / Yngvar Stubø Bd. 4

Kriminalroman

Yngvar Stubø Band 4

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Taschenbuch
Eine bis zur Unkenntlichkeit verweste Leiche und eine angesehene Bischöfin, die auf heimtückische Weise erstochen wird – das ist nur der Beginn einer grausamen Mordserie, der ein teuflisches Muster zugrunde liegt. Kommissar Yngvar Stubø ist schnell klar, dass Beten nicht der Schlüssel zur Lösung sein wird ...
Portrait
Anne Holt, 1958 geboren, wuchs in Norwegen und in den USA auf. Als freie Autorin lebt sie heute mit ihrer Familie in Oslo. Ihre vielfach preisgekrönten Kriminalromane werden in alle großen Sprachen übersetzt und machen sie mit über 7 Millionen verkauften Exemplaren zu einer der erfolgreichsten skandinavischen Autorinnen weltweit. Ihre beiden Serien um Inger Vik und Hanne Wilhelmsen genießen Kultstatus und wurden erfolgreich verfilmt. 
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 463
Erscheinungsdatum 01.01.2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-27361-9
Reihe Yngvar-Stubø-Reihe 4
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 19,1/12,3/3,2 cm
Gewicht 334 g
Originaltitel Pengemannen
Auflage 2. Auflage
Übersetzer Gabriele Haefs
Verkaufsrang 2871
Buch (Taschenbuch)
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Buchhändler-Empfehlungen

Ulrike Müller, Thalia-Buchhandlung Fulda

Intelligent konstruiert und sehr spannend!

Kundenbewertungen

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Gotteszahl
von raschke64 aus Dresden am 17.09.2014

Eine Bischöfin wird ermordet, ein Asylbewerber tot aus dem Wasser gezogen, eine Lehrerin verschwindet und ein Drogenabhängiger stirbt. Die Polizei ermittelt in den verschiedenen Fällen und es gibt vorerst keine Zusammenhänge. Man erfährt einiges aus dem Umfeld der Toten, aber auch viel von Menschen aus den verschiedensten Schich... Eine Bischöfin wird ermordet, ein Asylbewerber tot aus dem Wasser gezogen, eine Lehrerin verschwindet und ein Drogenabhängiger stirbt. Die Polizei ermittelt in den verschiedenen Fällen und es gibt vorerst keine Zusammenhänge. Man erfährt einiges aus dem Umfeld der Toten, aber auch viel von Menschen aus den verschiedensten Schichten der Gesellschaft. Viele kleine verschiedene Erzählstränge prägen das Buch – und sie haben scheinbar kaum etwas miteinander zu tun. Interessant ist die Auflösung und wie Anne Holt es dann schafft, die einzelnen Teile doch zu verbinden. Mir hat das Buch gut gefallen. Trotz der vielen Opfer ist es nicht blutrünstig und brutal, eher ganz ruhig erzählt. Leider bleibt dadurch auch etwas die Spannung auf der Strecke. Man will wissen, worum es geht. Aber man will es eigentlich nicht so dringend wissen. Ich konnte das Buch jederzeit unterbrechen und für einige Zeit weglegen, ohne dass es mich gedrängt hat, unbedingt und sofort weiterzulesen. Trotzdem war es weder langweilig noch uninteressant und ich würde es auch allen weiterempfehlen, die auf gute Krimis ohne allzuviel Blut stehen.

In Bergen bleibt nichts verborgen
von einer Kundin/einem Kunden am 02.02.2012

Anderswo wäre er sicher auch aufgefallen. Der brutale Mord an der unbequemen, engagierten Bischöfin Eva Karin Lysgard. Noch dazu erstochen, vordergründig kein Motiv. Kommissar Yngvar Stubo soll den Fall klären. Doch im tief verschneiten Bergen schweigt auch die Schneemauer. Dann geschehen im fernen Oslo weiter Morde, und Stubo n... Anderswo wäre er sicher auch aufgefallen. Der brutale Mord an der unbequemen, engagierten Bischöfin Eva Karin Lysgard. Noch dazu erstochen, vordergründig kein Motiv. Kommissar Yngvar Stubo soll den Fall klären. Doch im tief verschneiten Bergen schweigt auch die Schneemauer. Dann geschehen im fernen Oslo weiter Morde, und Stubo nimmt Witterung auf. Wieder einer dieser sehr guten nordischen Kriminalromane.

Sprecherleistung rettet Geschichte
von einer Kundin/einem Kunden am 23.01.2011
Bewertet: Hörbuch (CD)

In diese Geschichte wird man regelrecht hineingeworfen. Die verschiedenen Storylines und die norwegischen Namen verwirren anfangs, und man fragt sich lange, wie sie denn zusammenhängen sollen. Holt fokussiert auf die Charaktere. Ohne viele störende Zwischenpassagen stehen die Charaktere und ihre Erlebnisse im Vordergrund. Hier... In diese Geschichte wird man regelrecht hineingeworfen. Die verschiedenen Storylines und die norwegischen Namen verwirren anfangs, und man fragt sich lange, wie sie denn zusammenhängen sollen. Holt fokussiert auf die Charaktere. Ohne viele störende Zwischenpassagen stehen die Charaktere und ihre Erlebnisse im Vordergrund. Hier schafft es Sprecher Andreas Fröhlich sehr gut, den Hörer zwischen den Personen unterscheiden zu lassen, bzw. die Geschehnisse noch greifbarer zu machen. Er setzt Männer- und Frauenstimmen ebenso glaubhaft um, wie emotionale Ausbrüche von Wut oder Trauer. Besonders angenehm ist danach, wieder seine normale Erzählerstimme zu hören. Ein Manko liegt in der Handlung selbst. Zu lange wird bei den einzelnen Erzählsträngen und Morden verweilt; die Auflösung kommt zu abrupt und überrumpelnd. Letzteres kann aber an der gekürzten Fassung des Hörbuchs liegen. Trotz der Schwächen in der Geschichte fließt das Hörbuch gut dahin und man kann es ohne weiteres schnell durchhören, ohne, dass es langweilig würde.